{ Death by Chocolate } Törtchen & ein prächtiges Give Away von Blueboxtree Parties – eine verdammt gelungene Kombination.

it's cake o'clock

Wenn beste Freunde aus dem Urlaub eine Mail schreiben und du schon beim Lesen das Gefühl hast, dass sie vor dem Buffet verhungern, dann muss ganz klar eine verdammt glücklichmachende Willkommenzurückköstlichkeit her. Um genauer zu sein: Da schlägt die Kuchenuhr Zwölf!

Nicht irgendeine Köstlichkeit wird da serviert. Eine ganz besondere muss her. Die einzig Wahre. Der ‘Death by Chocolate’, wie er seit letzter Woche unter Kennern genannt wird.

Death by Chocolate 2

Hier wollen Sahne, Kakao, Mascarpone, frische Beeren, Puderzucker und ein riesengroßer Berg Heimatgefühl kombiniert werden. Diese viel versprechende Mischung wird dann zu einem imposanten Gebilde aufgetürmt und vom Hausherrn persönlich auf einer der weltschönsten Tortenplatten von Blueboxtree Parties

Death by Chocolate 5

zum Dinnermarsch von James Last durch Küche, Esszimmer und einmal rund um den Wohnzimmertisch marschierend präsentiert. Und nach dem ersten Bissen ist dann *zack bumm alles wieder gut.

Ein Schokoladenträumchen,

Death by Chocolate 4

Death by Chocolate 3

das sowohl den Tortenheber, als auch den Tortenesser wahrlich herausfordert und das wirklich nur in besonderen Momenten kredenzt werden sollte. Du weißt schon, immer dann, wenn Worte nicht mehr ausreichen oder du diese mit einer ganz persönlichen Geste unterstreichen möchtest.

Death by Chocolate

Death by Chocolate 7

Für den Kuchen

(für zwei Böden à 23 cm Durchmesser)

500 ml Malzbier
500 g Butter
160 g Kakaopulver, ohne Zuckerzusatz
800 g Zucker
4 Eier
2 TL Vanilleextrakt
280 ml Buttermilch
560 g Mehl
2 TL Natron
3 TL Backpulver

Für die Creme

500 g Mascarpone
80 g Kakaopulver, ohne Zuckerzusatz
80 g Puderzucker
360 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif

Für die Dekoration

300 g Frische Beeren
Puderzucker zum Bestreuen

Die Backformen mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Malzbier und Butter in einem großen Topf auf dem Ofen erwärmen, bis die Butter vollständig geschmolzen ist. Kakaopulver und Zucker mit dem Schneebesen einrühren.

Eier, Vanilleextrakt und Buttermilch in einer kleinen Schüssel verquirlen und zu der Kakaomischung geben. Gut umrühren.

Mehl, Natron und Backpulver in eine große Rührschüssel sieben und die Kakaomasse in Anteilen zufügen.*hier ist eine Kitchen Aid von großem Vorteil Den Teig auf die zwei Backformen gleichmäßig verteilen. Im Idealfall wiegen, damit beide Böden nach dem Backen gleich hoch sind. Die Böden bei 170 °C etwa 65 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe! Die Böden 30 Minuten in der Form abkühlen lassen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. TIPP: Die Böden lassen sich ganz wunderbar am Vortrag zubereiten. Einfach über Nacht in Frischhaltefolie einschlagen und am nächsten Tag sind sie dann noch saftiger.

Die Mascarpone in einer großen Schüsssel kurz cremig rühren. Kakaopulver und Puderzucker dazu sieben und gut vermengen. Die Sahne und das Päckchen Sahnesteif hinzufügen und so lange rühren, bis eine cremige, streichfähige Masse entsteht.

Den ersten Boden auf die Tortenplatte legen, die Oberseite mit der Hälfte der Creme bestreichen und mit 100 g der gewaschenen Beeren belegen. Den zweiten Boden darauf platzieren und ebenfalls mit der Creme bestreichen, den restlichen Beeren belegen. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Ergänzung zum Rezept vom 10. April

Wem das ‘Törtchen’ etwas zu mächtig erscheint, der bereitet einfach nur einen Boden zu und teilt diesen waagerecht in zwei Hälften. Die Menge der Creme bleibt gleich. Diese wird dann zwischen den beiden Hälften und auf dem Kuchen verteilt. Als Malzbierersatz habe ich keine 100%ige Alternative. Möglich wäre jedes dunkele, süße Bier (mit oder ohne Bumms) oder auch Cola. Beides habe ich aber noch nicht selber getestet.

Death by Chocolate 1

Und da dieses ganz besondere Törtchen auch gerne ganz besonders in Szene gesetzt werden möchte, freue ich mich extremst, dass ich ein tolles Give Away von einem meiner absoluten Lieblingsshops verlosen darf. HUI! Hier findest du nicht nur weltschönste Tortenplatten, sondern alles was eine besonders stilvolle und gelungene Feier ausmacht.

Und jetzt: ‘Trommelwirbel!’

Blueboxtree Verlosung

Wie hüpfst du in den Lostopf?

Hinterlasse mir bis zum Montag, den 08. April 2013 einen Kommentar über diesem Artikel und verrate mir, für welche feine Sache du den Gutschein im Blueboxtree-Shop einlösen würdest.

Bevor ich es vergesse, auf der Blueboxtree-Fanpage findest du übrigens immer wieder tolle Neuheiten und Aktionen. Bis heute Abend gibt es zum Beispiel 10% auf alle Bestellungen bei Blueboxtree. Schau’ doch mal vorbei! Hier findest du auch den Rabattcode: *klick

ACH!
Wie war der Ostersonntag?
Suchst Du noch?
Der Osterhase meinte es gut mit mir,
ich hab’ ein ziemlich großes Ei gefunden.

Dani

♥ Dani

Fotos_Herr K.
Tortennplatte_Blueboxtree Parties

{ Holy moly! } Chocolate Tulip Cupcakes mit Schokoladen-Crème fraîche-Häubchen

Obacht liebe Buttercremeverächter, hier kommt die Offenbarung.

Wer die putzigen, kleinen Törtchen mit dem hübsch geschwungenen Krönchen aus Puderzucker und Butter bisher ungeachtet auf der Etagére stehen lies, der wird sich bei DIESER Variante ohne Rücksicht auf Verluste den Weg durch die Menge bahnen und in völliger Extase genau jene bis auf den letzten Krümel inhalieren. Ohne jegliche Übertreibung versteht sich.

Die Haube aus Zartbitterkuvertüre und Crème fraîche lässt sogar schärfste Kritiker nach dem ersten Bissen verstummen und seeligverliebt auf den Schokoladenschatz in ihren Händen blicken. So passiert am letzten Samstag im Hause K..

Durch das Backen in der Tulip-Cupcakeform und die größere Menge an Teig, die man dafür benötigt, entsteht der saftigste, schokoladigste Cupcake aller Zeiten. Eine Schokoladen-Explosion im Tulpenkleidchen. Eine Superlativgranate mit Crème fraîche-Haube.

Bevor das Frolleinchen im Schokoladentaumel völlig durchdreht kommt hier ganz schnell das Rezept.

Ergibt 8 Tulip Cupcakes

Für die Cupcakes

75 g Butter
1/2 TL flüssiger Vanilleextakt
250 g Mehl
50 g Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
1 TL Backpulver
1 TL Natron
220 g Zucker
250 ml Vollmilch
1 Ei

Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Muffinblech mit den Tulipförmchen bestücken. Butter und Vanilleextrakt in einem kleinen Topf bei geringer Temperatur schmelzen lassen und zum Abkühlen beiseitestellen. Mehl Kakaopulver und Backpulver in eine große Schüssel sieben, Natron und Zucker hinzufügen. Milch und Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen. DIe Butter- und die Milchmischung nach und nach zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Die Förmchen bis zur Hälfte füllen und die Cupcakes ca. 33 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe immer gut!

Für die Creme

170 g Zartbitterkuvertüre
65 g Butter, Raumtemperatur
180 g Puderzucker
3 EL Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
1 Prise Salz
220 g Crème fraîche

Die Kuvertüre auf dem Wasserbad schmelzen und zum Abkühlen beiseitestellen, bis sie lauwarm ist. Die Butter mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Puderzucker, Kakao und Salz mischen und in Anteilen zu der Butter geben. Schokolade und Crème fraîche hinzufügen und rühren bis sich eine glatte, cremige Masse ergibt. Diese in einen Spritzbeutel mit Tülle ( z.B. Städter Rosettentülle 12 mm aus Edelstahl ) füllen und die abgekühlten Cupcakes verzieren.

TIPP:
Ist die Creme zu weich, dann lege ich sie für 5-10 Minuten im Spritzbeutel in den Kühlschrank.
Wer keinen Spritzbeutel besitzt, der streicht die Creme einfach mit einem Messer oder einer Palette auf die Cupcakes.

Und dann?
Ungehemmt geniessen!

Ach!

Wowieeee, Vanillekipferlalarm! Tatsächlich ist es doch ein Klassiker, der die meisten von euch immer noch begeistert. Absolut verständlich. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Verlosung. ♥
Ich habe auch viele neue Knuspereien durch euch kennengelernt von denen ich noch nie zuvor gehört habe. Pepperkaka, Sternwolken, Roggenbrot-Plätzchen, Ochsenaugen und Hirschhornknöpfe, um nur einige davon zu nennen. Ihr habt mir noch mehr Lust auf die kommende Weihnachtsbäckerei gemacht und der Kekshunger hat mich die ganze Woche begleitet. Gefährlich! So viele tolle Antworten und manchmal mit kleinen Geschichten gespickt lassen mein Herzchen wahrlich hüpfen.

Die Gewinner der Verlosung sind:

Give Away Nr. 1 – Schürzchen: Sabrina Rüsing (ohne Blog)
Give Away Nr. 2 – Kochandschuhe: Tut von tauundtauschoen.blogspot.de
Give Away Nr. 3 – Geschirrtücher: Carina von leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com

Herzlichen Glückwunsch Ihr Kekskrümler!
Bitte schickt mir Euren vollständigen Namen und Eure Adresse über das Kontaktformular (s.o.), damit die wunderschönen Dinge auch ganz schnell bei Euch sind.

Und alle anderen: Nicht traurig sein! Beim nächsten Mal stelle ich Euch einen ganz hinreißenden Shop vor und dieser hat natürlich ein paar hübscheste Dinge im Gepäck. Huiiii…

Fotos_Der Schokoholik in Person: Herr K.
Testesser_Verena, Nadine, Philipp, Paula
Tulip-Förmchen_Mein Cupcake

Die Königin der Eiscremes { Fior di Latte } vs die wohl { schokoladigste Zartbitter – Chili – Tarte } mit Fleur de Sel

Oder der wohl beste Kompromiss der Dessertgeschichte.

Samstagmorgen um 8 Uhr in der Früh wird im Hause K. bereits die Nachtischfrage diskutiert. Zur Wahl stehen die vom Mann hochgelobte und schon oft hergestellte “Königin der Eiscremes” Fior di Latte und die von Frollein K. auserkorene und noch nie im Leben gebackene Tarte au Chocolat. Beide Parteien verteidigen ihre Standpunkte mit stichfesten Argumenten und weichen keinen Zentimeter davon ab.
Er: “Die Kööööönigin, verstehst du was ich meine? Es gibt einfach KEINE bessere Eiscremesorte!”.
Sie: “Aber du weißt schon, daß man mit reinster

sofort auf’s Treppchen steigen und sich den goldenen Dessertorden abholen kann?”.
Nein, nein, keine Sorge, nicht immer wird im Hause K. so ein Tamtam um das Schönste nach der Hauptspeise gemacht, aber es kommen Gäste am Abend und die sollen doch nach Strich und Faden verwöhnt werden.

Nach (gefühltem) stundenlangem Meinungsaustausch und der Erörterung welcher Nachtisch denn nun gereicht werden soll, wurde im Hause K. der wohl weltbeste Kompromiss der Dessertgeschichte geschrieben. Fior di Latte vs AN Tarte au Chocolat. Ja stimmt, die Vereinigung von Eis und Gebackenem ist keine Neuheit, aber hierbei handelt es sich um die DessertELITE Herrschaften. Eine Entscheidung die wahrlich kein Kompromiss im eigentlichen Sinne ist, denn oft sitzen später ja dann doch alle mit betrübten Mienen da. Nein, ein Zusammenschluss von zwei Giganten, der die Geschmacksknospen ausflippen lässt.

Cremigstes Gefrohrenes aus Mascarpone und Sahne und dazu die schokoladigste Tarte, deren Kern wie Mousse au Chocolat auf der Zunge schmilzt. Der buttrige und knusprige Teig des Gebackenen treibt das Geschmackserlebnis wahrlich auf die Spritze.

Zartbitter – Chili – Tarte mit Fleur de Sel

Für eine Springform à 28 cm:

Butter für die Form

Für den Teig
200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
150 g Butter, Zimmertemperatur

Für die Füllung
400 g Schlagsahne
300 g Zartbitterkuvertüre
2-4 Msp. Chili (je nach Geschmack), gemahlen
1 TL Vanilleextrakt
50 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Eiweiß

100 g dunkle Kuchenglasur
1 TL Fleur de Sel zum Bestreuen

Springformboden fetten oder mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zuerst den Teig herstellen.
Mehl in eine Rührschüssel geben. Zucker, Salz, Eigelb und Butter dazu geben und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Etwa die Hälfte des Teiges auf dem Springformboden ausbreiten. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden legen. Den Teig so an die Form drücken, dass ein etwa 3 cm hoher Teigrand entsteht.

Für den Belag Sahne in einem Topf erhitzen. Kuvertüre grob hacken und unter Rühren in der Sahne schmelzen. Die Kuvertürencreme vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Chili, Vanilleextrakt, Zucker und Butter unterrühren. Ei und Eiweiß mit dem Schneebesen glatt rühren und unter die Creme heben. Die Füllung auf den Teig gießen.

Die Springform auf dem Rost in die Mitte des Backofens schieben und etwa 40 Minuten backen.
Den Rand der Tarte lösen, aber in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Füllung der Tarte mit einer dünnen Lage bestreichen. Mindestens eine Stunde kühl stellen (nicht in den Kühlschrank, lieber im kühlen Keller).

Kurz vor dem Servieren mit dem Fleur de Sel bestreuen.

“Und hier kommt die Queen!”

Fior di Latte mit Amarettini-Bröseln

250 ml Milch
150 g Zucker
200 ml Sahne
100 g Marcarpone

Amarettini zum Bestreuen

Milch und Zucker in einem Topf auf dem Ofen erhitzen. So lange bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Anschließend die Mascarpone hinzufügen und sobald diese geschmolzen ist, die Mischung einmal kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd und die Sahne dazu geben. Die Masse in einen verschließbaren Plastikbeutel füllen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Mischung in die Eismaschine füllen und so lange Rühren, bis sich eine cremige Masse bildet. Diese in einen Kunsttoffbehälter füllen und bis zum Servieren ins Eisfach stellen.

Wer keine Eismaschine besitzt, der kann auch alternativ die Mischung direkt in einen Kunsttoffbehälter füllen und diesen ins Eisfach stellen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, daß man den Behälter alle 15 Minuten aus dem Eisfach holt und mit einem Handrührgerät umrührt. So lange, bis sich die gewünschte cremige Konsistenz eingestellt hat.

Selbstverständlich lassen sich die beiden auch getrennt voneinander genießen. Ganz hervorragend sogar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Eismann_Herr Klitzeklein
Mit dem Finger in der geschmolzenen Schoki_Dani

Schokoriegelliebe: Hausgemachtes Snickers

für “Post aus meiner Küche“.

Briefträger befördern gerade in DIESEM Moment (und auch in den nächsten Tagen) gehaltvolle Päckchen durch das launische Aprilwetter. Etwa 300! an der Zahl. Große und kleine, bunte, unifarbene und bestimmt immer nett verpackte.

Zwei Dinge haben sie alle gemeinsam:
LIEEEBE & Schokolade

Glaubste nicht? Doch, wirklich wahr!
Die drei Mädels von der Post haben da etwas verrücktes Schönes ausgeklügelt. Alle zwei Monate wird ein neues kulinarisches Thema (diesmal: Schokolade) vorgegeben. Jeder, der Lust hat, meldet sich auf dem “PostausmeinerKueche-Blog” an und erhält einen Tauschpartner. Diesem schickt man dann seine eigens fabrizierte Köstlichkeit zu.

Glaubste immer noch nicht?
Ich hab’ Beweise!
Die Köstlichkeiten werden vor dem Verschicken geknipst, gebloggt (kann, muss nicht) und auf einer virtuellen Pinnwand (Pinterest) gesammelt.
Da sieht man dann die Leckereien, die gerade op jöck sind und auf ihren großen Auftritt warten.
Das machen übrigens ebenfalls Clara, Jeanny & Rike. Also nicht das Knipsen, aber das Pinnen.

Huiii, ist das alles aufregend!
Ich bin so gespannt, auf all die Schokoladenvarianten, die ich mir in meinen kühnsten Träumen wahrscheinlich nicht hätte vorstellen können. Ein wahres Schokoladenfeuerwerk wird diese Pinnwand sein und bestimmt ganz gefährlich für die noch nicht vorhandene Bikinifigur.

Mein klitzekleiner Beitrag, den ich an Frau Dr. Uli (jepp, tatsächlich D-O-K-T-O-R!) schicken darf, ist mein allerliebster Lieblingsschokoriegel. Mein Schokoriegel Number One. Mein Nonplusultranachdemmittagessen-Snack.

Ich kenne Menschen, die Snickers frühstücken, eine top Figur haben und Augenärztin sind. Ich frage mich bis heute, ob es an diesem Schokoriegel lag, daß das Medizinstudium so fluppte…
Das dieses Riegelchen Glück & Energie liefert ist für mich aber tatsächlich nachvollziehbar. Jedes Mal auf’s Neue.

Da ich ganz inständig hoffe, daß Doktor Uli ein ebenso leidenschaftliches Verhältnis zu diesem Schokoriegel hegt, wie ich, habe ich mich dann mal in die Kueche gestellt und ganz tief Luft geholt.
Natürlich wäre es um einiges leichter gewesen, eine Packung Schokoriegel im Supermarkt zu kaufen, aber das war nicht der Deal. Selbstgemacht, mit Liebe & schön verpackt lautet hier die Devise.
Abgemacht ist abgemacht.

Homemade Snickers – Hausgemachter Schokoriegel No.1
(in Anlehnung an ein Rezept von howsweetitis)

Los geht’s!

Ganz wichtig
Eine Auflaufform (etwa 22 cm x 28 cm) mit Frischhaltefolie auskleiden, damit man das Snickers später besser aus der Form lösen kann.

Schicht 1

220 g Vollmilchkuvertüre
60 g Erdnussbutter (ohne Stückchen)

Kuvertüre und Erdnussbutter auf dem Wasserbad schmelzen und in die Form gießen und 15 Minuten ins Eisfach stellen.

Schicht 2

60 g Butter
200 g Zucker
55 g Kondensmilch
150 g Marshmallow Fluff (z.B. bei Real)
60 g Erdnussbutter
1 TL Vanilleextrakt
200 g Ernüsse, gesalzen

Butter, Zucker & Milch in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Der Zucker sollte vollständig gelöst sein.
Marshmallow Fluff, Erdnussbutter und Vanilleextrakt hinzufügen und die Masse glatt rühren. Erdnüsse unterheben und in die Form giessen. Erneut 15 Minuten ins Eisfach stellen.

Schicht 3

400 g Karamelltoffees (z.B. “Durchbeißer”, bei Real)
55 45 g Sahne

Beide Zutaten in einem kleinen Topf auf niedriger Stufe schmelzen, etwas abkühlen lassen und über die Erdnussmasse streichen.

Schicht 4

220 g Vollmilchkuvertüre
60 g Erdnussbutter (ohne Stückchen)

Kuvertüre und Erdnussbutter auf dem Wasserbad schmelzen und die finale Schokoschicht über das Karamell gießen.
Ein letztes Mal 15 Minuten ins Eisfach stellen.

Das Ganze sollte jetzt in etwa soo aussehen. Den Rand habe ich etwas zurecht geschnitten.

Dieses verdammt große Snickers lässt sich im gekühlten Zustand wunderbar mit einem scharfen Messer zerteilen. Die Portionsgröße bestimmst du. Sagte ich schon, wie GIGANTISCH lecker dieser hausgemachte Schokoriegel ist?

Mein hausgemachtes Snickers trat die Reise in Alufolie und Papier gehüllt in diesem Tütchen an.

Ich habe es mit Tafelfarbe (aus dem Baumarkt) bemalt, über Nacht trocknen lassen und dann mit Kreide beschriftet. Der Stempel ist von BastisRike *große Liebe

Auch andere Gegenstände, wie z.B. die Dose von den Erdnüssen lassen sich verschönern. Überhaupt, eine tolle Erfindung, diese Tafelfarbe. Bin schon am überlegen, was ich noch so anmalen könnte.
Aber die nächsten Tage wohl nicht. Das Frollein (quasi ich) hat einen Hexenschuss allererster Sahne.
Nun ist es also offiziell: “Ich bin alt!”. Was ich gemacht habe? Geniesst. Tatsache. Heute Morgen um 8.10 Uhr habe ich geniesst und konnte mich danach nicht mehr bewegen.
Das Snickers wurde zum Glück bereits gestern hergestellt und die akute Lumboischialgie habe ich bestimmt nur, damit ich nicht sofort in die Küche rennen kann, um die ganzen anderen schokoladigen Leckereien nachzubacken.

Genug gejammert, hier die Erdnussdose:

Ich wünsche euch Mitmachern ganz viel Vergnügen mit der Schoki und ein großes Dankeschön an die Mädels von der Post.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein

Oreo Pops für Sonntagssuess

und especially for Nina.

7.25 Uhr. Sonntag. Heute.

Du bist eigentlich wach, stellst dich aber noch schlafend, weil heute frei ist und du noch ein bisschen im Bett  liegen magst. Das ist morgens immer so schön warm und kuschelig. Neben dir schlummert dein Göttergatte und in Gedanken gehst du den heutigen Tagesablauf durch.

Erstens: Der Nachbarin eine Kartenidee für die Kommunion ihres Nachwuchses basteln. Darum hat sie dich gebeten und tollen Nachbarn kann man einfach nichts abschlagen.

Zweitens: Am Inhaltsverzeichnis des Buches feilen. Die Kapitelbezeichnungen sind noch nicht so, wie du dir das wünscht. “Feiereien” und “besondere Gelegenheiten” sind zu ähnlich. Also nochmal ordentlich mit dir selber brainstormen.

Drittens: Die gestern erworbenen Becher beschriften und dir überlegen, wie das mit der Verlosung läuft.
Die Sprüche hast du gestern Abend schon festgelegt, also MÜSSTE es doch relativ schnell gehen, aber natürlich trotzdem mit viiiel Liebe.

Viertens: Da war doch noch was? Was war denn da noch? Sonntag. Es ist Sonntag. “OHH, verdammt, SONNTAGSSUESS!”

Letzte Woche warst du auf der IMM und hast dort die äusserst, äusserst sympathische Fräulein Text kennengelernt. Ganz bezaubernd ist die. Irgendwann vor ein paar Tagen hast du ihr versprochen, etwas zu ihrem gigantisch, tollen Projekt “Initiative Sonntagssuess” beizusteuern, dass sie mit Katrin von Lingonsmak und Julie von Mat & Mi betreut. Hier das heutige Sonntagssüss Board.

Du reisst die Augen auf und sitzt im Bett.
Wie von der Tarantel gestochen flitzt du im Schlafanzug die Treppe herunter in die Küche. Nach dem Durchforsten der Vorräte stehen folgende Zutaten vor dir:

Deine heiss geliebten Oreo Kekse,
ein Päckchen dunkle Kuchenglasur,
bunte Zuckerperlchen und
ein paar Lollistiele.
Erste Hürde überwunden.

Du hübscht dich auf und machst dich frisch, bekleidest dich mit einem rosa Schürzchen, hörst das “The Beatles – A hard day’s night” Album von Herrn K. und legst los.
Die Lollistiele sind zu dick. In weiser Voraussicht ODER geistiger Umnachtung hast Du beim goldenen “M” mal eine Hand voll Holzstäbchen mitgenommen, das fällt dir genau jetzt siedendheiss ein.

Diese steckst sie bis zur Hälfte in die Kekse und tunkst sie dann in die erwärmte Glasur. Zum Glück hast du da ja was vorbereitet und zauberst das Styroporhalterungsding für die Cake Pops aus der Schublade.
Die Glasur trocknet ein wenig, du im wippst im Takt der Musik und streust die Zuckerperlchen auf die Oreo Pops.

Puh, Sonntag gerettet. Jetzt zum Rest.

Ach!
Verlost werden die Becher in der kommenden Woche und ich froiii mich.

Masking Tape_Depot
Bändchen: Die Schoenhaberei
Fotos_Herr Klitzeklein
Im Schürzchen_Frau Klitzeklein

watch more tv! Suess & lecker Teil 3. Diesmal mit oberleckeren Schokoladen-Who(ooo)pie Pies in den Händen und danach auf den Hüften.

Allein der Name macht schon gute Laune.

Und wenn man dann hineingebissen hat, ist man völlig irritiert.

Du erwartest bei diesem Anblick eine knusprige Kekskonsistenz? Weit gefehlt.
Hier versteckt sich ein fluffiger Schokokuchen mit Vanillecremefüllung im Keksmäntelchen.

Whoopie Pies passen auch nicht locker in eine Hand, dabei ist voller Körpereinsatz gefragt.
Na klar, Du darfst ihn Dir auch schick auf einem Tellerchen drapieren, mit einer Kuchengabel essen und dabei einen Tee trinken. Freie Wahl.

Mehr als einen schaffen nur die Könner.
Mir reicht einer.
Zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen und als Betthupferl.

Whoppie Pies lassen sich auch hervorragend verschenken. Vorzugsweise am Backtag.

Rezept für 8-10 Stück

Für den Teig

1 Ei
150g Zucker
125 g Vanillejoghurt (z.B. Nestle LC 1 Vanille)
25 ml Milch
1/2 TL Vanilleessenz
75 g Butter, geschmolzen
200g Mehl
80 g Kakaopulver
3/4 TL Natron
1/4 TL Backpulver

1. Ei und Zucker in eine Rührschüssel geben und vermischen, bis die Masse hell und cremig ist.
Joghurt, Milch und Vanilleessenz in einem Gefäß verquirlen und zu der Zuckermischung geben.
Die geschmolzene, abgekühlte Butter hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät zu einer homogenen Masse verarbeiten.
2. Kakaopulver, Mehl, Natron und Backpulver sieben und in zwei Anteilen zu der cremigen Masse geben und mindestens 3 Minuten verrühren.
Die Teigmischung für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
4. Den gekühlten Teig mit zwei grossen Löffeln auf dem Backpapier in Häufchen verteilen.
Pro Blech ergibt das 8-10 Stück (ca. 4cm breit) im Abstand von 3-4 cm.
Sobald beide Backbleche bestückt sind, schiebt man sie für ca 12-13 Minuten in den Ofen. Stäbchenprobe!
Die Whoopie Pie-Hälften auf einem Gitter abkühlen lassen.

5. Während die Hälften backen wird die Füllung zubereitet.

Für die Füllung

170 g Butter, weich
280 g Puderzucker, gesiebt
213 g (ein Glas) Marshmallow Fluff Vanille

Puderzucker und Butter cremig rühren.
Marshmallow Fluff in Anteilen dazu geben.
Mindestens 3 Minuten mit dem Handrührgerät vermischen und
danach ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
6. Jetzt werden die Whoopie Pies zusammengesetzt.
Auf eine Hälfte spritzt man ca. einen Esslöffel der Füllung und setzt die andere Hälfte vorsichtig darauf.
Nun leicht andrücken.

Nicht vergessen
Heute Abend um 17.50h wirbel ich wieder durch die Suess & lecker Küche.
Vielleicht zum letzten Mal? Ein wahrer Backkrimi.
Dieses Mal werden Plätzchen fabriziert und ich kann Euch sagen: “Das duftet!”

Der bezaubernde Stempel ist von “DerkleineSperling”. Hier geht’s zum Shop. *klick
Marshmallow Fluff Vanille: gekauft bei Real
Sendung verpasst? Hier der Link zum “nachschauen”: Suess & lecker
Fotos_Herr Klitzeklein “Was wär’ ich ohne Dich.”

Des Krümelmonsters wahre Freude! Schokoladen-Erdnuss-Cookies

Ein Glas Milch dazu und der Tag ist gerettet.

Ich kann die ganzen Lebkuchen in den Supermärkten auch nur schwer Anfang September (oder war es nicht sogar schon im August?) aushalten, aber so ein paar lecker Schoki-Kekse, die gehen doch immer.
Insbesondere mit Milch. Groooße Liebe.

Das Beste: Du brauchst nicht mal irgendwelche Ausstecher, Spritztüllen oder bunte Zuckerperlchen.
Diese knusprigen Keksriesen kommen ganz ohne Bling Bling daher und vermitteln Dir ein
“Achzuhauseistesdochamchönstenichkuschelmichmitderwolldecke
aufdiecouch-Gefühl”.

Wenn Du dieses Gefühl gerne mit Deinen Freunden teilen möchtest, dann erwerbe beim nächst größeren Supermarkt ein großes Einmachglas, hübsche es ein wenig auf (mit Anhängerchen, Stoffresten, Kordeln, ein paar lieben Worten etc.) und verschenke es. Das kommt garantiert gut an.

Morgen schon eingeladen? Kein Problem. Die gehen flott.

Das Rezept
160g Mehl
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
110 g Butter, weich
80g weisser Zucker
100 brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
115 g Schokoladentröpfchen
110 g geröstete und gesalzene Erdnüsse, gehackt (bestimmt geht auch Erdnussbutter, aber da habe ich keine genaue Mengenangabe)

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
In der ersten Schüssel werden Mehl, Backpulver und Salz gemischt.

In einer anderen Schüssel werden Butter und beide Zuckerarten gemischt, bis eine cremige Masse entsteht.
Eier und Vanilleextrakt hinzufügen.
Die Mehlmischung in Anteilen einrühren.
Erdnüsse und Schokoladentröpfchen unterheben.

Mit zwei grossen Löffeln Teighäufchen auf das Backpapier legen.
Etwas platt drücken und evtl. mit den Fingern noch in Form bringen.
Backen bis die Oberfläche der Cookies nicht mehr glänzt.
Das sind ca. 10-12 Min.
Kekse auf dem Backblech abkühlen lassen.

Wenn Du die Kekse später auf dem Milchglas servieren möchtest (“Huiii, das mag ich!”), dann schnapp’ Dir einen Apfelentkerner und steche ein Loch in die Mitte des Kekses, wenn er noch lauwarm ist.
Hier auf dem Bild habe ich das mit einem Haferkeks gemacht, aber mit den Erdnusscookies geht das auch.
Nur die Erdnüsse etwas feiner hacken.

Ran an die Kekse, es darf gekrümelt werden!
Eure Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Kekstester_Signor & Signora Cappellacci
Foodstyling(hahaha, hört sich das nicht total super an?)_icke

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Cupcake Pops

vielleicht für Deine Feier?

Diese kleinen Leckereien schlagen immer wieder ein wie eine Bombe und es bleibt garantiert kein einziger übrig. Versprochen!

Gebacken habe ich sie dieses Mal auf Wunsch unserer Praktikantin, die uns leider nächste Woche verlässt. Ich bin ganz traurig, denn in dem halben Jahr habe ich sie wirklich ins Herz geschlossen.
Beim Cakepop-Design hatte ich freie Hand und geworden sind es Cupcake Pops.

Anleitung

Verfahren wird wie im Grundrezept bis zu dem Punkt an dem die Kugeln geformt werden.
Diese sollten nun etwas größer ausfallen.

Mit dem Grundrezept bekommt man ca. 15 Cupcake Pops.
Die Kugeln werden nun ca 15 Min. ins Eisfach gestellt.

Was du zusätzlich brauchst

15 Lollistiele (statt 35 im Grundrezept)
Mini Smarties
Zuckerperlen
kleiner Ausstecher in Blumenform (z.B. von Zenker)

Die Kugeln werden zylindrisch geformt und vorsichtig bis zur Hälfte in den Keksausstecher gesteckt.

Eventuell den Cupcakeboden auf der Arbeitsplatte ebnen und danach den Keksausstecher abziehen.

Nun hast du die fertige Cupcakeform.

Die Cupcakes kommen jetzt nochmal für ca. 10 Min. ins Eisfach.

Die Schokoladenglasur schmelzen (mach’ ich immer in der Mikrowelle) und den Cupcake bis zur Hälfte eingetauchen.

Jetzt kommt der Lollistiel zum Einsatz.
Damit dieser besser hält, tunkt man ihn kurz vorher in die Glasur und steckt ihn in den Cupcake.

Ist die Schokoglasur vollkommen ausgehärtet, geht es mit der weissen Glasur weiter.

Die Zuckerperlen und der Smartie werden am besten kurz nach dem Eintauchen in die Glasur dekortiert.

Yummy!

An den Förmchen_Frau Klitzeklein
Literatur_Cake Pops von Bakerella
Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Ostereiercakepops, etwas schokoladiges

und drei kleine Freunde.

Ei, ei, ei was seh’ ich da!
Heute wollte ich “mal eben” ein paar Cakepops backen.
Is’ klar, daß DAS nicht funktioniert hat.

Die Küken habe ich schon länger auf meiner Machenwollenliste und zack sind auch ein paar Ostereier dazu gekommen.
Aber die Schokipurcakepops kamen bei unseren Neffen gaaanz besonders gut an.

Und hier die drei kleinen Freunde

Die machen richtig gute Laune!

Das Grundrezept für die Cakepops findest du hier auf dem Blog.

Für die Ostereier brauchst Du

Zucker-Konfetti (Rewe Streudekor Konfetti)
Zuckerkleber (Grafschafter Heller Sirup) zum fixieren des Konfettis
rosa Kuchenglasur oder Candymelts (Pickerd Glasur Himbeere)

Für die Schokipur-Cakepops brauchst Du
Schokiglasur
rosa Kuchenglasur (Pickerd Glasur Himbeere) zum verzieren

Für die Küken brauchst Du
gelbe Kuchenglasur oder Candymelts (Schwartau Muffin Glausur Gelb, erhitzt und mit Puderzucker etwas fester gemacht)
gelbe Herzchen für den Schnabel und die Flügelchen (Pickerd Dekor Zucker-Herzen)
rote Zucker-Blumen für die Füßchen (Pickerd Dekor Zucker-Blüten)
schwarze Lebensmittelfarbe (Sugarflair)

Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Cake Pops, Kuchenlolli, Kalorienbombe

am Stiel.

Endlich, endlich! Ich habe sie gebacken, geformt und mit Schoki überzogen, diese unglaublich leckeren Cakepops. Das Buch von Bakerella habe ich ja bereits im Dezember geschenkt bekommen und so langsam wurde es ja Zeit.

Herr Klitzeklein (mein Held) stand mir zur Seite, hat nebenbei den Garten auf Vordermann gebracht und hat ein paar wunderschöne Bilder von meinem Cakepopabenteuer geschossen.

Mensch, ich bin ja dann doch ein klitzekleines bisschen stolz auf mich, denn sie sind soo schön geworden und vorallendingen “Lecker!”

Was du brauchst

1 Kuchenbackmischung für eine Kastenform (z.B. Ruf Schokokuchen & Glasur)
ca. 35 Lollipop Sticks (z.b. von
MeinCupcake.de )
Evtl. Speisefarbe (z.B. von Sugarflair)
400g Kuchenglasur (z.B. von Backfee, Bourbon Vanille)
Styroporblock
Dekomaterial nach Wahl
Frosting

Frosting *siehe Update unten

175 g Butter (Raumtemperatur)
Vanillearoma (Finesse Natürliches Bourbon-Vanille Aroma)
360 g Puderzucker, gesiebt
evtl. etwas Milch

Butter und Aroma cremig rühren.
Puderzucker einrühren und evtl. etwas Milch dazugeben, so daß eine cremige Masse entsteht.

Los geht’s

Den Kuchen nach Packungsbeilage zubereiten und abkühlen lassen. Die Kruste rundherum abschneiden.
Nun wird der Kuchen vorsichtig mit den Händen zerbröselt. Es sollten keine größeren Stücke mehr vorhanden sein.

In Anteilen das Frosting hinzufügen. Ich habe nur 3/4 des Frostings benötigt. Wenn du einen größeren Kuchen gebacken hast, dann brauchst du vielleicht das ganze Frosting.

Die Mischung sollte so feucht sein, daß man die Kugeln formen kann ohne das sie auseinander bröseln.

Einen Teil des Teiges abnehmen und eine Kugel formen.
Durch die Glasur wir die Kugel voluminöser, also sollte der Cakepop so groß sein, daß er mit zwei Happen im Mund verschwunden ist.

Die fertigen Kugeln nun ca 15 Min. ins Eisfach stellen.

In der Zwischenzeit die Glasur schmelzen und etwas herunterkühlen lassen.
Die Glasur in eine möglichst tiefe Schüssel füllen, damit man die Kuchenkugel gut eintauchen kann.
Wer mag, kann die Glasur jetzt mit der Lebensmittelfarbe einfärben. Das geht allerdings nur, wenn man eine weiße Glasur verwendet hat.

Jetzt kann gedippt werden!
Die Spitze des Lollipop Sticks etwa 1cm tief in die Glasur halten und den Stiel direkt in die Kuchenkugel stecken. Etwas mehr als bis zur Hälfte.


So verfährt man erstmal mit allen Kuchenkugeln. Jetzt kann die Kugel nicht mehr so schnell vom Stick rutschen.


Ist die Glasur etwas angetrocknet taucht man die ganze Kugel in die Glasur und wartet bis der Überschuss abgetropft ist. Zum trocknen wird der Cakepop in einen Styroporblock gesteckt. Die Löcher im Styroporblock mit einem Zahnstocher vorstechen, sonst bohrt man um sein Leben.
Falls die Glasur nicht ganz gedeckt hat, kann man den Vorgang nochmal wiederholen.

Die Cakepops können nun nach Herzenslust verziert werden.

Hier habe ich die Glasur vom Schokokuchen verwendet.
Das Tütchen mit der Glasur im heissem Wasser schmelzen, eine kleine Ecke abschneiden und über die Cakepops laufen lassen. Eleganter wäre es (wenn zur Hand) die Glasur in Kunststofffläschchen zu füllen und dann auf den Cakepops zu verteilen.

Hier das fertige Ergebnis.

Da ich noch Schokoglasur übrig hatte ist hier noch eine andere Variante.

Dazu einen Cappuccino von Herr Klitzeklein und der Tag ist gerettet.

UPDATE 30. Juli 2011
Bei den letzten Cake Pops bin ich immer mit der Hälfte des Frostings ausgekommen. Ich habe den frisch gebackenen, noch lauwarmen Schokokuchen sofort weiterverarbeitet. Du musst einfach schauen, wie saftig dein Kuchen ist und dann in Anteilen das Frosting hinzufügen. Du kannst die Kugeln auch wunderbar einen Tag zuvor zubereiten, sie in den Kühlschrank (nicht ins Eisfach) stellen und am nächsten Tag glasieren.