Die wohl allertollsten Braut und Bräutigam-Cake Pops
März 10, 2012
für die allertollste Hochzeit.
Heiratet bald jemand in deinem Umkreis?
Kennst du die Braut persönlich?
Zeige ihr unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN diese Cake Pops!
Sie könnten hysterische Schnappatmung und den Unbedingthabenwollenblick auslösen, den nur wahre Brautmonster besitzen.
Ich weiß, wovon ich spreche.
Notfallkörbchen auf den Toiletten, Naps mit unseren Konterfeis, bestempelte Servietten beim Sektempfang, kleine Wasserflaschen mit unserem Hochzeitslogo, Kinderüberraschungstüten und eine Spielekiste, ein Photobooth, ein Sänger samt Gitarrist in der Kirche, Einladungskartenrohlinge aus Amerika, Blumenkinder in schicken Kleidchen mit schicken Körbchen, eine selbstverschönerte Hochzeitskerze, Blumendeko im Wert von einem Kurztrip nach Paris mit richtig schick Essengehen, Autoschleifchen, eine Geldgeschenkebox, ein Ringkissen von meiner weltbesten Mama genäht, ein DJ, Glasurkekse in Tortenform, JGA-Tütchen und eine Danksagungsfoto-CD MUSSTEN sein.
Drei Kreuze, dass ich diese
Cake Pops noch nicht vor meiner Hochzeit kannte.
Ich hätte sie wahrscheinlich noch in der Nacht vor dem großen Ereignis gebacken und wäre in meinem Schürzchen vor den Altar geschritten.
Herrn K. wäre das egal gewesen. Den Satz “Ich heirate dich auch im Kartoffelsack!” hat er in der wahnsinnig harmonischen *räusper Vorbereitungszeit nicht nur einmal gesagt.
Ganz wahrscheinlich nur, damit ich nicht komplett durchdrehe wegen dem Kleid, den Schuhen, dem Schleier und dem Rest, den man UNBEDINGT benötigt.
Die Candybar wurde leider abgelehnt. Warum nur?
Das geplante Budget war doch eh schon längst überschritten…
Spätestens als ihn meine Tante direkt nach der Trauung fragte, ob er zufällig eine Sicherheitsnadel (im Notfallkörbchen) dabei hat, weil der Knopf an ihrem Kleid abgesprungen war, stellte er nichts mehr in Frage.
Liebe Braut, liebe weltbeste Trauzeugin,
wenn Du diesen Artikel liest:
“Es tut mir leid!”
Die Liste ist eh schon so lang und jetzt musst Du auch noch diese Cake Pops backen lassen.
Wie’s funktioniert?
Im Prinzip genauso, wie im Grundrezept.
Beide Cake Pops werden weiß glasiert.
Der Braut werden ein Kleidchen und eine Halskette, ebenfalls mit der weißen Glasur, verpasst.
Dazu füllst du die flüssige Glasur in einen Spritzbeutel mit einer winzig kleinen Lochtülle und spritzt sie vorsichtig auf den Cake Pop.
Der Bräutigam bekommt einen Anzug aus schwarzen Candymelts (oder dunkler Kuchenglasur) und ein paar Hemdknöpfe aus der Glasur.
Die zuckisüsse Fliege wird aus Fondant und Blütenpaste im Verhältnis 50:50 hergestellt, mit schwarzer Sugarflair Gelpaste eingefärbt und mit etwas Glasur befestigt.
Hier noch ein Bildchen von unserem Photo Booth (Fotoautomat).

Auf dem Bild: Signor Cappellacci & meine Kollegin Verena
Notiz für mich:
Wenn ich das nächste mal heirate und wir einen Photo Booth haben —> Wanddekoration vorher abhängen und in Sicherheit bringen.
Eine tollste Hochzeit,
♥ Dani
Cake Pops Idee: Bakerella
Gebacken von: Dani
Fotografiert von: Herrn Klitzeklein
Gegessen von: Den lieben Kollegen und Signor & Signora Cappellacci
Der perfekte Basteltag? Elf Frauen, Unmengen Papier, Carrot Cake zum Dahinschmelzen und eine hinreissende Gastgeberin
November 13, 2011
oder “Du, ich kann jetzt nicht, ich bin hier gerade im Bastelmodus!”
Basteln und langweilig?
Das passt nicht mehr zusammen.
Vorbei die Zeiten in denen man einsam im dunklen Kämmerlein an seinem Scherenschnitt herumwurschtelte und ihn irgendwann vor lauter Verzweiflung in die Ecke schmiss.
Heute ist basteln salonfähig.
Genau wie stricken, sticken und schneidern. Kommt alles wieder, nur NOCH besser.
Viel mehr Möglichkeiten bieten sich an, was auch unter Umständen zu Entscheidungsschwierigkeiten oder einer permanent leeren Geldbörse führen kann. *”Hier, hallooo, iiiich!”
Das nimmt man jedoch in Kauf, weil es einfach immer wieder das Herzchen hüpfen lässt, wenn sein eigens zusammengebautes Wunderwerk vor einem auf dem Tisch steht.
Schöner als allein ist es, sich in Gemeinschaft dem Papierkrieg zu stellen.
Und noch viel schöner ist es, wenn man dabei so unglaublich begastwirtet wird, wie gestern bei Steffi.
Sie und Ihr Mann Andrew könnten doch glatt eine Herberge für Bastelwütige eröffnen.
Ich wäre dann jedes Wochenende dort, vorausgesetzt es gibt immer diesen deliziösen Carrot Cake oder auch die Kartoffelsuppe mit krossen Speckwürfelchen.
Hiermit ein grosses Lob an den Hausherren, der ungefähr 75 Kilogramm Kartoffeln für das Süppchen geschält hat.
ABER! Das noch größere Lob geht an die perfekte Gastgeberin Steffi.
10 Punkte mit Sternchen.
Hier das samstägliche Bastelprogramm, um sich von seinem ersten Fernsehauftritt abzulenken.
Noch mehr zum Workshop findest Du auf dem bezaubernden Blog von Steffi.
Ganz begeistert bin ich von den Flaschenanhängern mit Amicelli-Inhalt.
Und Du?
Bastelfotos_Herr Klitzeklein
Gruppenbild_Der junge Mann mit dem gewagten Schnurrbart
Gastgeberin_Steffi von Scrapwerk
Material_Stampin Up
Sag’s mit Macarons
Oktober 3, 2011
oder “Sind wir nicht alle ein bisschen Alice?”
Wenn ich da jetzt reinbeiße, werde ich dann vielleicht von klitzeklein zu RIESENGROSS?
Ich trau’ mich nicht.
Das könnte ja fatale Folgen haben. Wer weiss, was da sonst noch alles passieren kann…
Ich muss in den nächsten Tagen top in Form sein. Wäre dann schlecht, wenn ich nicht mehr in mein neues Kleidchen passe.
Irgendwie habe ich das Gefühl, die Macarons kommen näher und näher und NOCH näher.
Ach, verdammt…was soll’s. EGAL!
Macaronrezept_ hier
Gestempelt mit Lebensmittelfarbe von Sugarflair und Stempeln von Muji
Fotos_Herr & Frau Klitzeklein
Wer macht denn da den Cake Pops Konkurrenz? Ein Macaron am Stiel – sieht doch gar nicht mal so übel aus!
September 18, 2011
Drei,
meins
“Mmmmh, und der schmeckt auch noch himmlisch!”
Die dünne, knusprige Baiser-Mandelschicht, dann der saftige, marzipanige Kern und dazu die zartschmelzende Heidelbeerbuttercreme.
Wie gut, daß ich da noch ein paar mehr gemacht habe…
ALLERDINGS! Hätte ich sie dieses Mal fast verflucht, die kleinen luftigen Plätzchen.
Mein Backofen hat mir nämlich einen klitzekleinen Strich durch die Rechnung gemacht und war mal eben 20°C (160°C) heisser, als ich ihn eingestellt hatte (140°C). Bei Macarons zählt jedes Grad.
Nach einigen Versuchen und einem Ofenthermometer später, hat es dann endlich geklappt. *kurz vor der Aufgabe
So toll, daß ich am nächsten Tag direkt noch eine Fuhre produziert habe.
Macarons sind aber auch immer ganz hinreissende Fotomodels.
Und nicht nur das.
Mal eben schnell ein Kärtchen gebastelt, Macaron reingefriemelt und schon hat man die Einladung zur nächsten Party, die garantiert Eindruck macht.
Mit einem Schleifchen gepimpt, sind sie doch auch ein schönes Gastgeschenk.
Und, überlegst Du etwa schon wann, wie und für wen Du sie backst?
Das Rezept findest Du hier: Macarons
Fotos_Herr Klitzeklein & ich
Lollistiele_www.cake-pops.de
Stempel_klitzekleinproductions
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Und ich darf sie danach verputzen. Göttlich.

Wie es dazu kam
Vor ein paar Tagen habe ich von Steffi ein Glas selbstgemachte! Nektarinen-Marmelade geschenkt bekommen.
Was ein Glück, ich liebe Marmelade.
Vorallendingen zum Frühstück, denn das MUSS bei mir süß sein.
Nach dem Probieren war klar: “Steffi, her mit dem Rezept!”
Nicht nur, daß sie das Mitbringsel hinreißend dekoriert hat,
nein, sie hat sogar angeboten sich extra nochmal für den Klitzeklein-Blog in die Küche zu stellen und uns den Herstellungsprozess zu zeigen. Granate!
Was für ein Einsatz.
Na, ordentlich neugierig? Jetzt gehe ich ein wenig an meiner Marmelade naschen und überlasse Steffi das Wort.
Los geht’s!
Uiuiui, was für eine Ehre. Ich darf auf dem bezaubernden Blog von Frau Klitzeklein einen Guest Post schreiben!
Ich bin Steffi von Scrapwerk – auf meinem Blog findet ihr eine bunte Mischung von Dingen die mich begeistern.
Was begeistert mich?
Heute im Speziellen: Marmelade!
Marmelade kochen ist kinderleicht und selbstgemachte Marmelade schmeckt sooo viel besser als ihr gekauftes Pendant.
Neben dem eigenen Verzehr (oder in meinem Fall dem Verzehr durch meinen Mann – der ist nämlich ganz großer Liebhaber meiner Marmelade) eignet sie sich auch vorzüglich als kleine Kleinigkeit, als Geschenk, Mitbringsel, Dankeschön.
Ich glaube seitdem ich Marmelade koche, werden wir häufiger zum Essen eingeladen… es hat also auch noch andere Vorteile!
Mein momentanes Saisonhighlight ist die Nektarinen-Marmelade, ohne viel Schnickschnack.
Wollt ihr es vielleicht selbst mal ausprobieren?
Einkaufsliste
gut 2 kg Nektarinen
1 Packung (2 Beutel) Gelfix Super 3:1
Zucker
2 Päckchen Zitronensäure
Gläser mit Schraubverschluss
Als erstes müsst ihr natürlich Nektarinen kaufen.
Hier ganz wichtig: Kauft gute Früchte! Schön süß müssen sie sein. Je besser das verwendete Obst schmeckt, desto besser wird die Marmelade.
Außerdem benötigt ihr ein Geliermittel, ich benutze “Gelfix Super” 3:1 Gelierpulver von Dr. Oetker oder ein entsprechendes Pendant anderer Marken – das funktioniert alles gleich gut.
Das Schöne an diesen kleinen Beutelchen im Vergleich zur mit Zucker vorgemischten Version in Paketen ist, dass man ganz individuell bestimmen kann, wie viel Zucker man hinzugeben will.
Ich gebe immer deutlich weniger Zucker zu meiner Marmelade als vorgegeben – denn ich mag meine Marmelade lieber fruchtig und nicht zu süß.
An dieser Stelle vielleicht noch eine kleine Anmerkung.
Um genau zu sein mache ich wohl eher Fruchtaufstrich – Definitionsgemäß haben Konfitüren oder Marmeladen eigentlich mehr Zucker.
Fangt damit an, eure Nektarinen abzuwaschen und grob zu würfeln.
Das Ganze kommt in einen großen Topf und wird mit einem Pürierstab bearbeitet.
Wer lieber Stückchen in seiner Marmelade hat, kann auch nur die Hälfte pürieren und die andere Hälfte in kleine Würfel schneiden. Ich habe mich für die “faule” Methode entschieden.
Zu dem Fruchtpüree gebt ihr nun das Geliermittel, die Zitronensäure und den Zucker. Laut Packungsbeschreibung sollen auf 1000 g Früchte 350 g Zucker gegeben werden.
Ich gebe 200-250 g Zucker auf 1000 g Früchte – je nachdem wie süß die Früchte sind.
Das Ganze wird gut gemischt und dann unter rühren aufgekocht.
Sobald es blubbert könnt ihr die Temperatur ein kleines bisschen runter stellen, sie sollte aber weiterhin blubbern. So muss die Marmelade ein paar Minuten vor sich hin köcheln.
Währenddessen solltet ihr die Gläser und Schraubverschlüsse mit kochendem Wasser ausspülen.
Ich habe mir vor langer Zeit mal Topflappen aus Silikon gekauft. Mit diesen kann man die Gläser gut anfassen und das heiße Wasser ausschütten ohne sich zu verbrennen.
Deckel nicht vergessen!
Die Gläser, die ich verwende sind übrigens recycelt (z.B. von Pesto).
Diese werden dann gespült und aufgehoben bis ich das nächste Mal Marmelade mache.
Darauf achten, dass der Deckel luftdicht schließt.
Ihr könnt aber natürlich auch hübsche Einmachgläser kaufen!
In der Zwischenzeit müsste die Marmelade fertig sein.
Macht eine Gelierprobe.
Für alle, die das noch nicht gemacht haben und genauso verwirrt von dem Ausdruck sind wie ich es das erste Mal war: Dazu nehmt ihr einen kleinen Löffel und setzt einen kleinen Klecks Marmelade auf ein Schüsselchen oder einen kleinen Teller. Wartet eine halbe bis 1 Minute.
Wenn die Marmelade fest wird, am besten so fest, dass sie beim hin und her schwenken des Tellers nicht mehr oder nur ganz wenig verläuft, ist eure Marmelade fertig.
Manchmal schäumt die Marmelade stark – in dem Fall solltet ihr den Schaum vor abschöpfen.
Nun könnt ihr eure Marmelade vorsichtig in die vorbereiteten Gläser abfüllen.
Setzt den Schraubverschluss drauf und dreht die Gläser fest zu.
An dieser Stelle wasche ich sie immer nochmal unter kaltem Wasser ab – so kriegt ihr kleine Klekse die daneben gegangen sind ratzfatz ab.
Dann stellt sie für 15-30 Minuten auf den Kopf. Wenn sie ein bisschen kühler geworden ist könnt ihr sie wieder umdrehen und ganz abkühlen lassen.
Zum Schluss müsst ihr noch ausprobieren, ob eure Gläser auch Vakuum-verschlossen sind. Wenn ihr bei der abgekühlten Marmelade oben auf den Deckel drückt, sollte dieser nicht mehr nachgeben und kein “Knack!” Geräusch mehr machen.
In dem Fall könnt ihr die Marmelade nun bis zu einem Jahr lagern und auch im Winter eure Nektarienmarmelade genießen.
Gibt euer Deckel aber nach, ist das Glas leider nicht luftdicht.
In dem Fall bleibt euch nichts anderes übrig als sie schnell aufzuessen.
Und schon ist eure Marmelade fertig.
Das war doch wirklich leicht, oder?
Nun könnt ihr euer Glas noch ein bisschen aufhübschen, verschenken oder doch lieber gleich selbst geniessen.
Guten Appetit!
Ich wieder
Wahnsinn oder?
Ich hätte nie gedacht, daß man Marmelade oder Fruchtaufstrich so einfach selber herstellen kann.
Besonders lecker schmeckt die Marmelade mit leicht gesüßtem Sahnequark und ein paar frischen Scheiben
von einer saftigen Nektarine. Zum reinlegen.
Ich geniesse das lecker Marmelädchen momentan jeden Tag
und denke dabei an die liebe Steffi.
Schaut doch mal auf Ihrem Blog Scrapwerk vorbei, da findet Ihr noch eine Menge anderer toller Ideen zum nachmachen
und staunen.
Fröhliches schnabulieren!
Fotos_Herr Klitzeklein & Scrapwerk
Idee und Umsetzung Animation_Herr Klitzeklein
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Masking Tape. Was’n das?
Juni 1, 2011
war mein erster Gedanke.
Zum ersten Mal ist mir diese nicht mehr ganz so neue Neuheit beim Holy Shit Shopping über den Weg gelaufen.
Lies’ mich völlig kalt dieses bunte Zeug auf der Rolle.
Einige Sachen drängen sich einem ja völlig auf, so wie dieses Klebeband. Richtig lästig wurde es.
Egal auf welchem meiner Lieblingsblogs – IMMER dieses Tape.
“Na gut, ich geb’ Dir eine Chance Du Maskingding!” dachte ich und schon befand ich mich in den unendlichen Googleweiten des Masking Tapes.
Was man damit alles machen kann, der Hammer. Besonders nett finde ich dieses und auch jenes.
Jetzt war natürlich kein halten mehr.
Besonders schöne Bändchen habe ich bei
TSCHAU TSCHÜSSI
gefunden. Im Shop bei Dawanda gibt es eine große Auswahl.
Entschieden habe ich mich für diese (und noch zwei andere).
Was will man mehr – Sonntag bestellt und Dienstag schon da! Ausserdem lag’ auch ein nettes Kärtchen anbei.
Hach, so macht bestellen Freude.
Natürlich musste dann auch sofort ausprobiert werden.
Ganz begeistert bin ich.
Hat man sich mal verklebt, nicht schlimm, einfach wieder abziehen und nochmal neu probieren. Man kann es sogar durch eine Stanze jagen, wenn es auf einem Stück Papier heftet, ohne das es die Stanze verhunzt.
Nie mehr ohne Dich, Du bunte wunderschöne Kleberolle!
Fotos_Herr & Frau Klitzeklein



















































