Jetzt! Endlich! Sommer! mit { Erdbeer-Vanille-Sorbet } am Stiel

und neuem Blogdesign.

Na, wie ist das neue Outfit?
Auch ich muss mich erstmal an mein neues Plätzchen gewöhnen. Ganz schön leicht und luftig ist es hier. Eine Menge Platz habe ich jetzt, für die Bilder von Herrn K. zum Beispiel. Die konnte ich vorher nämlich nur im Hochformat etwas größer zeigen, aber nie quer. Das ist schon ziemlich fein an diesem Örtchen, hier geht das. Im Hintergrund wird noch ein bißchen getüftelt. Will sagen, endgültig ist es noch nicht aufgehübscht. Das Größte wäre natürlich ein eigenes Logo, aber wir werden sehn’.

Ach, verdanken haben wir diese Umgestaltung übrigens einem dieser unzähligen Regentage in diesem Sommer – die sind also auch nicht ganz umsonst. Ha!

Ich gebe zu, so langsam geht auch mir das Wetter auf den Zeiger und das wo ich doch fast immer das Gute in der Sache suche. Ich habe aufgegeben. Und wie das immer so ist, so bald man sich geschlagen gibt, passiert es wie von selbst. Das habe ich übrigens schon oft im Leben festgestellt. Merkwürdig, woran liegt das? Hat jemand eine plausible Erklärung für mich? Jedenfalls: “Der Sommer kommt!” *jetzt wirklich

Da braucht man Eis, ähm, Sorbet. Und Erdbeeren. UND “Am Stiel bitteschön!”. Damit ich mit der anderen Hand das Buch halten kann, welches ich baldigst in der Hängematte lesen werde. Bei Sonnenschein, Bienensummen und dem Gejohle der Nachbarskinder, wenn sie in das Gummiplantschbecken hüpfen. Der Klassiker in Orange und Blau versteht sich.

Wie man’s macht? Ratzifatzi sag’ ich euch. Ganz ohne Eismaschine, nur mit ein paar guten Zutaten und einem Pürierstab. Vitaminchen zum Lutschen in ihrer schönsten Form. Wie’s schmeckt? Wie Erdbeeerhimmel auf Erden mit zartem Vanillearoma. Genau das Richtige für den kommenden heißen Sommer im Garten, ganz klar.

Rezept (in Anlehnung an ein Rezept von blog.jelanieshop.com)

Die Beeren waschen und von dem Grünzeug befreien. Mit Honig, Wasser, Sirup und Vanilleextrakt etwa 15 Minuten in einem Topf auf der Herdplatte zunächst aufkochen und dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Die Mischung zum vollständigen Abkühlen auf Seite stellen.

Die Zutaten mit einem Mixstab fein pürieren und in die Eisform (diese besonders schicke ist von Silikomart, da sind die Eisstiele auch dabei) gießen. Die Holzstiele hineinstecken und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen.

Fröhliches Schlecken!

Fotos_Mein allerliebster Herr K.
Eisform und Holzstiele_Silikomart

Becher & Teller_ASA
Klitzekleine Erdbeeren_Eigener Anbau

Ach!
Huiii, das Cover Voting ist vorbei.
Vielen lieben Dank für 1754 Stimmen! Wir sind maximal überwältigt und die Verlagsmädels ebenso. Das Ergebnis steht fest. Ich werde es bald bekannt geben und euch das endgültige Cover zeigen können. Außerdem gab es ja auch ein paar wunderschöne Dinge abzusahnen und die Gewinner wurden heute Morgen in aller früh gelost. Trommelwirbel!

Gewonnen haben

Buchpaket Nr. 1: Isa
Buchpaket Nr. 2: Alexandra Pichl
Ein Überraschungspaket von Mein Cupcake: Sarah

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schickt mir eure Adressen, damit sich die Pakete so schnell, wie möglich auf den Weg machen können.

♥ Dani

Da ist sie! Fondanttorte für meine beste Mama von der Welt

oder “Wohin mit den ganzen Blümchen?”

Es ist Samstag morgen.
In meinem Kopf existiert schon die fertige Torte.
Die Rezepte dafür habe ich mir am Freitag ergoogelt.
Fündig wurde ich bei Monika, wo ich eine Erdbeer-Schoko-Torte fand.
Eine unschlagbare Kombination, wie ich finde.

Das Rezept für die Erdbeer-Schokoladen-Torte findest Du hier: Tortentante

Ich backe allerdings zwei Böden. Die Torte soll schön hoch werden, das mag ich. Der Durchmesser beträgt nur 18cm.
Von der Ganache und der Käse-Sahne-Mischung stelle ich mehr her. Ausserdem habe ich noch eine Zutat dazugemogelt, Erdbeermarmelade.
Gebacken wird wieder mit der Alu-Zewa-Methode.

Die Kuppel der Böden schneide ich mit einem Messer ab.

Ich lege den Boden auf ein Cake Board und diesen auf eine Drehplatte (von Ikea).
Den erste Boden bestreiche ich mit Erdbeermarmelade

und der Käse-Sahne-Mischung. Genauso, wie die Dritte.

Der zweite Boden wird mit der Käse-Sahne-Mischung und frischen Erdbeeren kalorisch gemacht.

Damit auch kein Zweifel daran bleibt, daß diese Torte richtig auf die Hüften geht und glücklich macht, werden alle vier Böden mit Ganache ummantelt.

Wer keinen Fondant mag, der macht hier Schluss. *wie auch in Tortentantes Rezept Die Torte kommt jetzt in den Kühlschrank.
Hier habe ich für Euch noch eine Dekorationsidee gephotoshopt. *cooli, was alles geht
Nur die Platte müsste noch ausgetauscht werden.

Für alle, die Fondant mögen, geht es hier weiter.

Heute war ich um 7.30h wach. Es ist Sonntag!
Ich bin aufgeregt, die Torte ruft.
Nochmals die Arbeitsplatte fusselfrei machen, auch wenn man sie mit dem blossem Auge sieht.
Meine Hände, den Rollstab und die Arbeitsplatte stäube ich mit Puderzucker ein.
Jetzt wird der Fondant (von www.pati-versand.de) in Anteilen weich geknetet, damit er nicht reisst. Nach 30 Min. stelle ich fest, daß das der Frühsport war. *ganz schön anstrengend
Das erste Ausrollen geht in die Hose, der Fondant klebt an der Arbeitsplatte.
Mit mehr Puderzucker gelingt der zweite Versuch. Der wird nicht fotografisch festgehalten, weil Herr K. so früh noch klitzekleine Augen hat.
Mit den Smoothern drücke ich den Fondant sanft von beiden Seiten an den Kuchen und schneide den Überschuss am Boden mit einem Messer ab.
Die Fondanttorte nimmt langsam Formen an. Von dem kleinen Schokofleck auf der Oberfläche wird niemals jemand erfahren, denn auf ihm prangt später die schönste Blüte.

Die Anspannung verfliegt.
Jetzt beginnt der schönste Teil. Die Blüten kommen zum Einsatz.
Das Rezept für den Zuckerkleber *Rezept auch von Monika / Tortentante:

Die Blüte wird auf der Rückseite mit etwas Kleber benetzt und auf dem Kuchen angebracht.
Das mache ich nach Lust und Laune.


Bis nach und…

nach

ein Muster entsteht.


Ein bisschen stolz bin ich jetzt schon.

Und wer dieses Törtchen bekommen hat?

Natürlich meine beste Mama von der Welt, die hatte nämlich gestern Geburtstag und da ich lange arbeiten musste, bekam sie sie schon am Sonntag. Sonntag ist doch eh der schönere Kuchenesstag.

Und jetzt Luft anhalten und stark bleiben.

Fotos_Herr Klitzeklein