Heißa, so kann das Jahr beginnen! – Give Away – & { Weiße Trüffeltarte mit Himbeerkern }

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Gute Vorsätze in Sachen Figur für dieses Jahr? Entschuldige, dann biste hier völlig falsch.

Hier geht es genauso kalorischköstlich weiter, wie im letzten Jahr. Törtchen, Cupcakes, Cookies und andere Leckereien warten auf dich. Ab und zu auch mal wieder ein DIY, das habe ich mir fest vorgenommen. Vielleicht auch die ein oder andere Papeterieexkursion und Interieur, das würde mir Freude bereiten.

Heute duftet es hier übrigens nach weißer Trüffeltarte mit Himbeerkern à la Annik Wecker. Eine Sünde, die mir schon auf einigen feinen Blogs begegnete. Zum Beispiel hier *klick und hier *klick. Zu recht.

Nicht ohne Grund wird Frau Wecker ständig gebeten diese himmlische Tarte zu kredenzen. Immer und immer wieder. Wer diese Tarte einmal probierte, der möchte sie gerne morgens zum Frühstück, mittags als Vor-, Haupt-, und Nachspeise, zum Abendessen und als Betthupferl verschnabulieren. Merke also: ‘Sage nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!’

Angefangen mit dem buttrigem und knusprigen Mandelmürbeteigboden, folgend mit dem fruchtigen Kern aus Himbeeren und abschließend mit der zartschmelzenden Haube aus weißer Schokolade. Und jetzt stell’ dir das mal alles zusammen auf EINER Kuchengabel vor. BÄHM!

Als ich auf der Frankfurter Buchmesse von einer älteren Dame für Frau Wecker gehalten wurde – da wir uns ja wirklich fast wie Zwillinge gleichen – hätte ich mir gewünscht, ich wäre es. Ich wäre es gewesen, die dieses Prachtstück von einer Tarte erfunden hätte.

Und jetzt muss ich kurz mein Weihnachtsgeschenk ausprobieren. Achtung, das Frollein malt…

Gezeichnetes Rezept

Nun ja, es war der erste Versuch.

Hier nochmal in schön

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und in ordentlich und genau für den Drucker.

Weiße Trüffeltarte mit Himbeerkern (in Anlehnung an ein Rezept von Annik Wecker)

Rezept für eine Tarteform mit Hebeboden, 28 cm Ø

Für den Teig

100 g Butter, kalt
70 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln

Für die Füllung

400 g Himbeeren, gefroren oder frisch
100 g Zucker
1 Zitrone (davon 2 TL frisch gepresster Zitronensaft)
1 Prise Salz
3 EL Speisestärke

Für die Creme

200 g Crème fraîche
100 g Butter
400 g (+ 50 g zum Verzieren) weiße Schokolade

Für den Mandelmürbeteig die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und in eine Rührschüssel geben. Puderzucker, Salz, Ei, Mehl und Mandeln hinzufügen. Die Zutaten mit einem Handrührer mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten, diesen in Frischhaltefolie einwickeln und etwa eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Die Backform mit Backpapier auskleiden. Den Teig in die Form geben und flach drücken. An den Seiten einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Die Tarte 18 Minuten bei 175 °C in der Tarteform blindbacken *siehe Tipp unten, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Die Himbeeren verlesen bzw. auftauen und abtropfen lassen und mit 100 ml Wasser, Zucker, Zitronensaft, Salz und Speisestärke in einem Topf verrühren. Unter Rühren aufkochen und etwas köcheln lassen, sodass die Mischung eindickt. Die Füllung auf dem Tarteboden verteilen und alles für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Crème fraîche Butter für die Creme in einem Topf aufkochen. Die Schokolade fein hacken, in eine Schüssel geben und die heiße Crème-Double-Mischung darüber gießen. Alles verrühren, bis die gesamte Schokolade geschmolzen ist. Die Trüffelcreme vorsichtig auf die gekühlte Tarte gießen. Die Tarte nochmals 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Tipp: Das Blindbacken dient dazu, dass der Boden schön flach bleibt und sich nicht wölbt. Dazu nehme ich ein Stück Backpapier, knülle es zusammen und falte wieder auseinander. So lässt es sich nun besser auf dem Teig platzieren. Das Backpapier beschwere ich mit getrockneten Erbsen (auch geeignet sind Bohnen und Kirschkerne). Genau so wird die Form dann in den Ofen geschoben.

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Kannste dir vorstellen, wie mein Herzchen schlug, als ich vor ein paar Woche eine ganz zauberhafte Mail von Annik bekam? Huiii. Nach einigen Hin- und Hermails verriet sie mir sogar, dass sie im Februar mit Freunden ein kleines Café im Herzen von München Schwabing eröffnet. Münchner, ihr Glücklichen!

Damit die Zeit bis zur Eröffnung auch ganz schnell vorbeigeht, hat Annik mir ein ganz wunderbares Buch für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. ‘Anniks göttliche Desserts’ beinhaltet ganze 130 liebevoll gestaltete Rezepte . Holunderblütenterrine, Joghurt-Aperol-Eis, Birne im Mandelteig, Trüffeltarte mit Chai, Panna Cotta, Nougatmousse im Baumkuchenmantel und eine Baileystorte, um nur ein paar davon zu nennen. Hier sind natürlich auch alle Nichtmünchner eingeladen sich kopfüber in den Lostopf zu stürzen.

Anniks göttliche Desserts Give away

Wer dieses tolle Buch abstauben möchte, der hinterlässt mir bitte bis zum 09. Januar um 20 h einen Kommentar unter diesen Zeilen und verrät mir sein liebstes Dessert. Gelost wird wie immer nach dem Zufallsprinzip.

Ich drücke allen Teilnehmern die Däumchen,

♥ Dani

Fotografien_Herr K. *er beschwert sich immer, wenn ich ‘mein weltbester’ schreibe, pah!

{ Klitzekleine Glücklichmacher } – Ich kann es kaum glauben, das finale Cover!

Oder MEHR als ein klitzekleines bisschen stolz…

Ist es wirklich schon vorbei?

Das halbe Jahr verging tatsächlich wie im Flug. Es wurde recherchiert, gebacken, dekoriert, fotografiert, geflucht, gegessen und gelacht. Ein halbes Jahr lang stand ich neben meinem Vollzeitjob vor der Backofentür, habe hineingeschaut und das Beste gehofft. Zwischendurch, ich gebe es zu, mich auch einmal gefragt ob ich mir da nicht zuviel zugetraut habe. Ohne journalistisches und grafisches Fachwissen, ohne Konditor Ausbildung. Ohne das Wissen, wie das alles überhaupt funktioniert mit so einem Buch – dem eigenen Buch.

Ein halbes Jahr lang in dem wir sehr viel gelernt haben. Wir? Herr K. und ich. Wie zwei Wahnsinnige sind wir im Kreis gehüpft und haben eingeschlagen, wenn ein weiteres Foto im Kasten war. Manchmal im Schlafanzug um 01.05 Uhr in der Nacht oder in der Früh, wie man will.

Zwei, die genießen was sie tun dürfen und das mit ganz viel Leidenschaft. Unmengen an guter Butter Gute(r)butter, Mehl, Eiern und Liebe wurden verbacken. Wenn das Resultat nicht sofort von uns in einem Stück vernichtet wurde, wurde es an Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn weitergereicht. “Wann backst du denn mal wieder?” war mein Katalysator. Auch die leuchtenden Augen kurz nachdem das Gebackene die Speiseluke passierte, waren Balsam für die Bäckerinnenseele.

Die Zusammenarbeit mit Tina Defaux (Grafikerin) und Vanessa Herget (Lektorin) hätte ich mir nicht harmonischer wünschen können. Dieses Buch hat uns alle (auch den Fotografen) sehr zusammengeschweißt.

Kurz bevor ich den Vertrag unterschrieb, habe ich mir natürlich bei klugen Menschen den ein oder anderen Ratschlag abgeholt. “Pass’ bloß auf, daß du eine nette Lektorin bekommst, denn mit der wirst du ganz schön viel zu tun haben!” war einer davon. Ja, das stimmt. Viele, viele E-Mails wurden verschickt, in der Endphase täglich. Da ist es einfach schön, wenn man eine gemeinsame Wellenlänge hat.

Ich bin mir dem Glück, das ich hatte – mit allem – jetzt noch mehr bewusst. Auch Tina (von meinem Mann übrigens liebevoll Wonder Tina und von mir “der Feger” genannt) hat ebenfalls der Himmel geschickt. Das Layout, die klitzekleinen Details, die Farben? Ich hatte das Gefühl sie kann Hellsehen. Als Herr K. und ich zum Proof nach Neustadt an der Weinstraße gefahren sind war das wie Freunde treffen, einfach schön.


Von links nach rechts: Tina, Dani, Vanessa
Hinter der Kamera: Wie immer Herr K.

Tina hat in den vergangenen Tagen auch noch ein wenig am endgültigen Titel gefeilt. Ganz viele Leser haben den Wunsch geäußert, daß wir die Foodbubbles von Cover 1 auch auf Cover 2 übertragen. Wir haben uns den Tipp zu Herzen genommen und dieses klitzekleine Extra noch eingefügt. Der Einband wird matt, was mir ganz besonders gut gefällt.

Hier sind übrigens die offiziellen Umfrageergebnisse:

Ich sage “DANKE!” für all die lieben Worte, die Unterstützung und die vielen Stimmen beim Voting. Das hat mich wirklich sehr gerührt.

Puh, jetzt bin ich doch tatsächlich ein wenig traurig, daß die Zeit vorüber ist…

Doch umso mehr freue ich mich auf Klitzkleine Glücklichmacher in gebundener Form. Das ist IMMER NOCH so verrückt und aufregend. Ende September ist es dann soweit. Ich bin mir sicher, daß das ein oder andere Tränchen laufen wird – vor lauter Glück.

♥ Dani

Huaaa, das offizielle COVERVOTING mit (“Hach, schon wieder!”) feinen Give Aways.

Update vom 20.Juli 2012: Das Voting ist beendet. Vielen Dank für die unglaublichen 1754 Stimmen!

Oder: Ein klitzekleiner Herzstillstand.

Doch, ich bin mir sicher, mein Herzchen setzte am Mittwoch, den 30.05.2012 kurzzeitig aus, als auf Facebook um 18.42 Uhr der Link zum “Klitzekleine Glücklichmacher” Buch gepostet wurde.
Der Verlag hat mich natürlich darüber informiert, dass es dort vorbestellt werden kann, aber als ich dann der Verlinkung folgte und es dort gesehen habe? Das war rein gefühlsmäßig Achterbahnfahren, Bungee Jumping und Fallschirmspringen zusammen. *außer die Sache mit der Achterbahn würde ich nichts davon freiwillig machen

So wirklich, so greifbar und irgendwie doch unfassbar. Ein Buch. Ein Buch von Herrn K. und mir. Zwei, die mit gefährlichem Halbwissen vor 1 ½ Jahren ein klitzekleines Blog starteten und eine, die sich wie Bolle freute, als ganze zehn Leser dieses entdeckten.

5000 Exemplare werden gedruckt. Eine Zahl, die mir wahrlich Schweißperlen auf die Stirn treibt. Kannste mir glauben. Bald neben Cynthia, Gwyneth und Jamie im Regal liegen? Da passe ich ja schon rein namenstechnisch gar nicht rein. Hätte sich mein Vater doch mit “Jennifer” vor 32 Jahren durchgesetzt, dann wäre ich zumindest halbwegs international.
Darf ich jetzt trotzdem noch eine Fertigbackmischung verwenden, wenn es mal ratzifatzi schnell gehen muss? Darf ich?

Ein Backbuch mit ganz viel Liebe gespickt und mit Dingen (wie z.B. Cupcakes mit Fondant), die ich selber zum ersten Mal ausprobiert habe. Erfolgreich? Das kannst du mir dann sagen und ich freu’ mich schon drauf.
Meine liebsten Rezepte von diesem Blog, aber auch einige neue wirst du darin finden. Mit klitzekleinen Geschichtchen. Mal persönlich, mal sehr persönlich.

Der völlige Wahnsinn? Das Buch wurde bereits von einigen von euch auf Amazon vorbestellt, obwohl ich noch vier Rezepte backen, Herr K. diese fotografieren, Frollein Puster und Frollein Herget diese korrigieren, Herr Superblaschke diese verschönern und meine allerliebsteste Tina Defaux sie in Szene setzen muss.
DANKE! *das Herzchen hüpft, wie wild

Als klitzekleines Dankeschön haben wir uns überlegt, euch bei der Auswahl des Covers teilhaben zu lassen. Denn schlicht und einfach: Ohne euch gäbe es dieses Buch nicht. Ja, das klingt jetzt schnulzig, ist aber so und muss gesagt werden.
Zur Auswahl stehen zwei Cover. Jetzt wundert ihr euch bestimmt, warum ich da nicht so aussehe wie bei dem “offiziellen Covershooting”. Stimmt. Wir haben uns entschieden ein Bild zu nehmen, auf dem ich so aussehe, wie immer. Quasi, wie in der Küche. *bis auf den Lippenstift, aber ansonsten 1:1
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, für welches der Cover ihr euch entscheiden werdet. Das Votingergebniss zeige ich euch nach dem 20.07.2012, damit es für alle spannend bleibt.

Genug gequatscht, hier die zwei Auswahlmöglichkeiten:

Cover 1

Cover 2

Hier dein favorisiertes Cover anklicken:

Damit das Abstimmen noch mehr Freude macht, haben wir drei feine Give Aways für euch.

Buchpaket 1: Vegetarisch Grillen und Das beste Eis der Welt

Buchpaket 2: Teatime und Tapas

Ein Überraschungspaket im Wert von 30 Euro von www.meincupcake.de

Wie hüpfst Du in den Lostopf?
Wähle dein favorisiertes Cover und hinterlasse mir bis zum 20.07.2012 um 9 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrate mir, bei welchem Backwerk du schwach wirst.

Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen, wie bei der Becherverlosung. Du findest sie hier: *klick

ACH!

Ich bin ganz hingerissen von den Paris-Tipps. Ein großes “Merci!” dafür. Ich werde sie mir in Ruhe durchlesen und nach der Reise berichten, was wir uns angeschaut haben. Leider muss ich noch ein wenig ausharren, bis es soweit ist, aber die Vorfreude ist jetzt NOCH größer.

Die Gewinner der Blueboxtree-Verlosung stehen fest. Gelost hat sie meine liebe Kollegin Elena mit Random.org.
“Trommelwirbel!”
Die glücklichen Gewinner sind (mit Kommentarnummer): 1. Daniella (59), 2. Julia Calenberg (155) und 3. EmmaBee (120).
Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Gewinnen! Bitte schickt mir eure E-Mail Adressen zur Sicherheit nochmal an klitzekleinekleinigkeiten@web.de
Blueboxtree wird sich dann mit euch in Verbindung setzten.

Aber keiner muss traurig sein. Das Team von Blueboxtree war so begeisert von euren Kommentaren und hat sich etwas Tolles überlegt. “Erneuter Trommelwirbel!” Einen Rabatt von 10% auf alle Shopartikel. Bei der Bestellung einfach den Gutscheincode bbt-klitzeklein angeben. Der Code ist bis zum 30.06.2012 gültig.

♥ Dani

PS: Wer gerne an den Erscheinungstermin erinnert werden möchte, der sagt einfach kurz bei Katharina vom Umschau Verlag Bescheid. Dazu einfach Deinen Namen und Deine E-Mail Adresse in die Felder eintragen und auf “Abschicken” klicken.

Das klitzeklein(e) Buch – Ein Blick durch’s Schüsselloch.

Oder “Sag’ mal, wie bekommst du die Buttercreme auf den Cupcake?”

Sagen? Mmmh, da ich der Welt schlechteste Erklärerin bin…
Aber zeigen: “Ton an und Film ab!”

Ich bin da auch nicht wirklich geübt drin, aber nach ein paar Versuchen ging es ganz gut. Sinnvoll ist es auf jeden Fall in eine gute Spritztülle zu investieren. Diese hier ist von Wilton (Nr. 2D + passenden Adapter). Da läuft es fast wie von selbst.

Gestern wurde ausgiebig genascht. Schooon wieder.
Ich hätte gedacht, dass mir spätestens nach der Hälfte der zu backenden Rezepte der Süsshunger vergeht. Das Gen scheint aber deutlich ausgeprägter zu sein, als vermutet. Vieles habe ich ja vorher noch nie, nie gebacken und da muss man natürlich auch mal zwei bis drei Pröbchen nehmen ODER vier.

Am Freitag war das zum wiederholten Male der Fall. Ich habe eigentlich ganz gut gefrühstückt, später nach 15 Jahren mal wieder Fischstäbchen (Papa, bringst du mir am Sonntag ein paar deiner frisch gefangenen Heringe mit?) gegessen und festgestellt, dass die nächste Portion weitere 15 Jahre auf sich warten lassen kann und DANN volle Motte bei den Cupcakes reingehauen. Mit dem Wissen, dass ja Sonntag Muttertag ist und es da WIEDER was zum Schnabulieren gibt. Natürlich könnte ich standhaft bleiben, will ich aber gar nicht. *bekennende Zuckerschnute Da düse ich beim Backen lieber ein bisschen schneller durch die klitzeklein(e) Küche und bilde mir ein, daß das bestimmt UNMENGEN an Kalorien verbrennt. Ganz sicher.

Was wirst du denn morgen deiner weltbesten Mama kredenzen? Kuchen, Cupcakes oder doch etwas Herzhaftes?
Bist du die Mama und backst für deine Liebsten? Hast du es ganz komfortabel und die Mama lädt ein?

Einen schönsten Sonntag.
♥ Dani

Fotos & Video_Herr Klitzeklein

Cover Shooting – “Give me a pose baby!”

Ein weiterer klitzekleiner Einblick bei unserem Weg zum eigenen Backbuch.

Herr K. und ich haben uns am Samstag zum Cover-Fotoshooting verabredet. Höchst offiziell.
Angesagt waren: Aufhübschen, etwas Gebackenes am Start haben und nicht ganz so dämlich in die Kamera gucken. Gar nicht so leicht, wenn das Letztere zu den größten Talenten zählt.

Give me a pose baby?
Yes, genau! So hat Rankin am Donnerstag Heidis Models angespornt, als sie vor seiner Kamera standen.
Und, hat’s geholfen? Da lässt sich wahrscheinlich drüber streiten…

Den gleichen Trick hat Herr K. jedenfalls bei mir probiert und wir mussten beide vor lauter lachen erstmal ein Päuschen einlegen. So zwischen Bügelwäsche und Crosstrainer post es sich natürlich wie geschmiert.

Nach ordentlichem Aussortieren (ich bin 32, keine 16) und diskutieren (doch dämlich geguckt) haben wir jetzt eine klitzekleine Auswahl heraus gesucht. Die finale Entscheidung müssen allerdings die bezaubernden Verlagsmädels treffen (“Seid gnädig!”). Wenn später nur ein “Food” auf dem Cover ist, dann wisst ihr also Bescheid.

Zwischen den Fotos hat Herr K. ein kleines Filmchen für euch gedreht. Mit der Fotokamera, weil keine andere vorhanden ist. Das Gebackene überseht ihr natürlich und selbstverständlich, damit ihr ganz überrascht seid, wenn ihr es dann im oder sogar auf dem Buch seht. Geht klar oder?

Übrigens muss ich noch ganz schnell los werden, wie toll ich das finde…
Nein, nochmal neu, “Wie toll ich EUCH finde!”. Ich kann es kaum glauben, wie viele Menschen sich mittler Weile auf das Buch freuen und neugierig nachfragen, wie es denn so läuft.

“Danke dafür und auch für die stets bezaubernden Kommentare!”

Dani

Video_Herr Klitzeklein

Ach!
Video nicht gefunden? Einfach oben auf das Bild klicken.

In the making – Das Buch

Was neben dem Backen sonst noch so passiert.

“Lebst Du noch?”
“Geht’s Dir gut?”
“Wir machen uns Sorgen!”

Nur ein klitzekleiner Auszug der Nachrichten, die mich momentan erreichen.
“Ja, ich lebe noch, es geht mir gut, keine Sorge!” Ich bin gerade nur ein bisschen schwer beschäftigt. Mit Recherche, backen, durchdrehen, knipsen und so. Könnte auch mal dringend jemanden gebrauchen, der mich einränkt. Der Rücken freut sich dann.

Die Kassiererin im Supermarkt schaut mich in letzter Zeit immer mit so grossen Augen an. Vielmehr schweift ihr Blick zwischen meinem Einkauf und mir in zehntel Sekunden hin und her. Nein, ich streiche meine Räumlichkeiten nicht mit Kuvertüre. *Ein netter Gedanke eigentlich Die Butter? Dient auch nicht dem Wienern unseres Parketts. Gutebutter (ist ein Wort, wie Frau Cappellacci schon mal feststellte) gehört nun mal in 90% der Dinge, die schmecken.

Unser ehemaliges Büro unterm Dach sieht jetzt aus, wie ein professionelles Fotostudio. Signor Cappellacci (im wahren Leben 1a Fotograf und bester Freund) stellte uns bestes Equipment zur Verfügung.

Herr K. ist noch ambitionierter als vorher. Mal eben knipsen ist da schon lange nicht mehr.

Letze Woche bin ich zu meiner Stoffdealerin gefahren, die mein ehemaliges Kinderzimmer in den Traum jeder Näherin verwandelt hat. Unmengen an feinen Stöffchen und Bändern, aus aller Welt zusammen gesammelt. Wie Frollein Langstrumpf im Süsswarenladen durfte ich dort alles, was ich wollte, in eine grosse Tasche packen und nach Hause in “The Studio” bringen.

Dort befindet sich nun ebenfalls eine Porzellananhäufung allererster Sahne. Erlesene Stücke zum Liebhaben und festhalten. Immer noch zu wenig für ein ganzes Buch, aber wir bleiben am Ball.

Der DHL Mann beglückt uns mit Päckchen, die hinreißende Dinge beinhalten. Vergiss die Zalando Werbung, die ist nix gegen meine Reaktion, wenn das gelbe Auto vor dem Küchenfenster hält. Die allertollsten Stempel von Bastis Rike trudelten hier diese Woche ein. Muss ich mehr sagen?

Mein Basteltisch? Eine grande Katastrophe. Mein Talent? Auf 10 cm freier Fläche werkeln.

Der Backofen fordert mich heraus. Backt bei Umluft 20 °C heisser als gewollt und bei Ober- Unterhitze kann er sich nicht auf eine Gradzahl festlegen. Ein Fähnchen im Wind.

Viel Liebe soll in dieses klitzekleine Buch gepackt werden und das bis zum Herbst. Eigentlich bis Mai, denn da muss alles in Verlagshänden sein. Ein unmögliches Unterfangen? Ich finde nicht, Herr K. schon.

So, und jetzt schnell wieder in die Küche und die Backofenzicke bei Laune halten.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein

Ach!

Die Fotos auf dem Blog sind leider unscharf. Nach dem Anklicken aber scharf. Wir werden versuchen, das zu beheben. Weiß jemand wie?

Arbeitstitel: Klitzeklein – Das Buch

ODER “Wo sind die Worte hin?”.

Im Ernst, wo sind sie? “Hallooo?”
Ich will es euch schon so lange sagen. Ich habe mir stundenlang Sätze überlegt. Und jetzt?
Alle weg.

Es ist so UNGLAUBLICH.
Ein Buch und ich? Ich und ein Buch?
Hört sich für mich an wie “Morgen um 8 Uhr fliegen wir auf den Mond Frollein Klitzeklein. Pack’ Herrn K. und ein paar Kekse in den Koffer und ab geht’s!”
Nö, is’ klar.

Manchmal passieren Dinge, die man wirklich, wirklich niemals für möglich gehalten hätte. Selbst im Traum würde ich denken “Huhu, aufwachen, jetzt wird’s zu abgefahren!”

Kannst du mich mal zwicken oder am besten richtig kneifen?
Seit heute, seit eben! ist es amtlich.
Wir schreiben ein Buch. *schluck

“Wie es dazu kam?”
“Nee, nicht wegen der Fernsehsache!”
Der klitzekleine Blog wurde schon vorher von zwei hinreißenden Mädels des Umschau Verlages im Netz entdeckt. Nach einigen Hin- und Her-Mails kam es zum ersten Treffen.
“Und?”
“Es war Liebe!”
Eine Wellenlänge.

Seit Anfang des Jahres wird nun fleissig gearbeitet im Hause Klitzeklein. Die Seiten des Buches wollen mit Gebackenem bestückt werden. Dazu gibt es klitzekleine Basteleien (Verpackungs- und Dekoideen inkl. Bezugsquellen).
Die ersten Artikel wurden bereits von Vanessa (meiner Lektorin) gegengelesen und “OHH, ist das grossartig!” korrigiert. Ausserdem im klitzekleinen Boot ist Tina, die Grafikerin (eine Entdeckerin des Blogs) und einer der wenigen Männer im Verlag “der Lithograf”, der bestimmt das Beste aus Herr K’s Bilder herausholen wird.

Ist das aufregend? Ich sag’s euch!

Eure Dani

Foto_Herr Klitzeklein
Am Stift_Frau Klitzeklein

Eine Sommerlektüre

von meinem aktuellen Lieblingsautor.

Jan Weiler lese ich unheimlich gerne. Vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen, mal eben zwischendurch, im Frühling, im Sommer, im Herbst, im Winter, im Zug, im Auto (natürlich als Beifahrer), im stehen, im liegen, quasi – immer!

Was habe ich mich gefreut, als mir Herr Klitzeklein sein neustes Werk “Das Buch der 39 Kostbarkeiten” von einer Dienstreise mitgebracht hat.
Guter Ehemann.
Das kam gerade richtig, denn einen Tag zuvor habe ich die letzten Seiten von “Mein Leben als Mensch” zum zweiten Mal verschlungen.

Ich gehöre zu der Sorte Leser, die ein Buch nach 30 Seiten auch mal weglegen und nie wieder in die Hand nehmen können, wenn es nicht gefällt.
Ist mir bei ihm bisher noch nicht mal im Ansatz passiert.
Nicht nur das dieses Buch ein entzückendes Cover hat, heute wäre ich fast bei Kurzgeschichte Nr. 5 vor lauter Lachen aus der Hängematte gefallen.
Ich mag’s!

Genauso wie meine neue Sonnenbrille.

Einen schönen Sommer!

Fotos_Frau Klitzeklein