{ Death by Chocolate } Törtchen & ein prächtiges Give Away von Blueboxtree Parties – eine verdammt gelungene Kombination.

it's cake o'clock

Wenn beste Freunde aus dem Urlaub eine Mail schreiben und du schon beim Lesen das Gefühl hast, dass sie vor dem Buffet verhungern, dann muss ganz klar eine verdammt glücklichmachende Willkommenzurückköstlichkeit her. Um genauer zu sein: Da schlägt die Kuchenuhr Zwölf!

Nicht irgendeine Köstlichkeit wird da serviert. Eine ganz besondere muss her. Die einzig Wahre. Der ‘Death by Chocolate’, wie er seit letzter Woche unter Kennern genannt wird.

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Hier wollen Sahne, Kakao, Mascarpone, frische Beeren, Puderzucker und ein riesengroßer Berg Heimatgefühl kombiniert werden. Diese viel versprechende Mischung wird dann zu einem imposanten Gebilde aufgetürmt und vom Hausherrn persönlich auf einer der weltschönsten Tortenplatten von Blueboxtree Parties

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zum Dinnermarsch von James Last durch Küche, Esszimmer und einmal rund um den Wohnzimmertisch marschierend präsentiert. Und nach dem ersten Bissen ist dann *zack bumm alles wieder gut.

Ein Schokoladenträumchen,

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das sowohl den Tortenheber, als auch den Tortenesser wahrlich herausfordert und das wirklich nur in besonderen Momenten kredenzt werden sollte. Du weißt schon, immer dann, wenn Worte nicht mehr ausreichen oder du diese mit einer ganz persönlichen Geste unterstreichen möchtest.

Death by Chocolate

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Für den Kuchen

(für zwei Böden à 23 cm Durchmesser)

500 ml Malzbier
500 g Butter
160 g Kakaopulver, ohne Zuckerzusatz
800 g Zucker
4 Eier
2 TL Vanilleextrakt
280 ml Buttermilch
560 g Mehl
2 TL Natron
3 TL Backpulver

Für die Creme

500 g Mascarpone
80 g Kakaopulver, ohne Zuckerzusatz
80 g Puderzucker
360 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif

Für die Dekoration

300 g Frische Beeren
Puderzucker zum Bestreuen

Die Backformen mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Malzbier und Butter in einem großen Topf auf dem Ofen erwärmen, bis die Butter vollständig geschmolzen ist. Kakaopulver und Zucker mit dem Schneebesen einrühren.

Eier, Vanilleextrakt und Buttermilch in einer kleinen Schüssel verquirlen und zu der Kakaomischung geben. Gut umrühren.

Mehl, Natron und Backpulver in eine große Rührschüssel sieben und die Kakaomasse in Anteilen zufügen.*hier ist eine Kitchen Aid von großem Vorteil Den Teig auf die zwei Backformen gleichmäßig verteilen. Im Idealfall wiegen, damit beide Böden nach dem Backen gleich hoch sind. Die Böden bei 170 °C etwa 65 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe! Die Böden 30 Minuten in der Form abkühlen lassen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. TIPP: Die Böden lassen sich ganz wunderbar am Vortrag zubereiten. Einfach über Nacht in Frischhaltefolie einschlagen und am nächsten Tag sind sie dann noch saftiger.

Die Mascarpone in einer großen Schüsssel kurz cremig rühren. Kakaopulver und Puderzucker dazu sieben und gut vermengen. Die Sahne und das Päckchen Sahnesteif hinzufügen und so lange rühren, bis eine cremige, streichfähige Masse entsteht.

Den ersten Boden auf die Tortenplatte legen, die Oberseite mit der Hälfte der Creme bestreichen und mit 100 g der gewaschenen Beeren belegen. Den zweiten Boden darauf platzieren und ebenfalls mit der Creme bestreichen, den restlichen Beeren belegen. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Ergänzung zum Rezept vom 10. April

Wem das ‘Törtchen’ etwas zu mächtig erscheint, der bereitet einfach nur einen Boden zu und teilt diesen waagerecht in zwei Hälften. Die Menge der Creme bleibt gleich. Diese wird dann zwischen den beiden Hälften und auf dem Kuchen verteilt. Als Malzbierersatz habe ich keine 100%ige Alternative. Möglich wäre jedes dunkele, süße Bier (mit oder ohne Bumms) oder auch Cola. Beides habe ich aber noch nicht selber getestet.

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Und da dieses ganz besondere Törtchen auch gerne ganz besonders in Szene gesetzt werden möchte, freue ich mich extremst, dass ich ein tolles Give Away von einem meiner absoluten Lieblingsshops verlosen darf. HUI! Hier findest du nicht nur weltschönste Tortenplatten, sondern alles was eine besonders stilvolle und gelungene Feier ausmacht.

Und jetzt: ‘Trommelwirbel!’

Blueboxtree Verlosung

Wie hüpfst du in den Lostopf?

Hinterlasse mir bis zum Montag, den 08. April 2013 einen Kommentar über diesem Artikel und verrate mir, für welche feine Sache du den Gutschein im Blueboxtree-Shop einlösen würdest.

Bevor ich es vergesse, auf der Blueboxtree-Fanpage findest du übrigens immer wieder tolle Neuheiten und Aktionen. Bis heute Abend gibt es zum Beispiel 10% auf alle Bestellungen bei Blueboxtree. Schau’ doch mal vorbei! Hier findest du auch den Rabattcode: *klick

ACH!
Wie war der Ostersonntag?
Suchst Du noch?
Der Osterhase meinte es gut mit mir,
ich hab’ ein ziemlich großes Ei gefunden.

Dani

♥ Dani

Fotos_Herr K.
Tortennplatte_Blueboxtree Parties

Jetzt! Endlich! Sommer! mit { Erdbeer-Vanille-Sorbet } am Stiel

und neuem Blogdesign.

Na, wie ist das neue Outfit?
Auch ich muss mich erstmal an mein neues Plätzchen gewöhnen. Ganz schön leicht und luftig ist es hier. Eine Menge Platz habe ich jetzt, für die Bilder von Herrn K. zum Beispiel. Die konnte ich vorher nämlich nur im Hochformat etwas größer zeigen, aber nie quer. Das ist schon ziemlich fein an diesem Örtchen, hier geht das. Im Hintergrund wird noch ein bißchen getüftelt. Will sagen, endgültig ist es noch nicht aufgehübscht. Das Größte wäre natürlich ein eigenes Logo, aber wir werden sehn’.

Ach, verdanken haben wir diese Umgestaltung übrigens einem dieser unzähligen Regentage in diesem Sommer – die sind also auch nicht ganz umsonst. Ha!

Ich gebe zu, so langsam geht auch mir das Wetter auf den Zeiger und das wo ich doch fast immer das Gute in der Sache suche. Ich habe aufgegeben. Und wie das immer so ist, so bald man sich geschlagen gibt, passiert es wie von selbst. Das habe ich übrigens schon oft im Leben festgestellt. Merkwürdig, woran liegt das? Hat jemand eine plausible Erklärung für mich? Jedenfalls: “Der Sommer kommt!” *jetzt wirklich

Da braucht man Eis, ähm, Sorbet. Und Erdbeeren. UND “Am Stiel bitteschön!”. Damit ich mit der anderen Hand das Buch halten kann, welches ich baldigst in der Hängematte lesen werde. Bei Sonnenschein, Bienensummen und dem Gejohle der Nachbarskinder, wenn sie in das Gummiplantschbecken hüpfen. Der Klassiker in Orange und Blau versteht sich.

Wie man’s macht? Ratzifatzi sag’ ich euch. Ganz ohne Eismaschine, nur mit ein paar guten Zutaten und einem Pürierstab. Vitaminchen zum Lutschen in ihrer schönsten Form. Wie’s schmeckt? Wie Erdbeeerhimmel auf Erden mit zartem Vanillearoma. Genau das Richtige für den kommenden heißen Sommer im Garten, ganz klar.

Rezept (in Anlehnung an ein Rezept von blog.jelanieshop.com)

Die Beeren waschen und von dem Grünzeug befreien. Mit Honig, Wasser, Sirup und Vanilleextrakt etwa 15 Minuten in einem Topf auf der Herdplatte zunächst aufkochen und dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Die Mischung zum vollständigen Abkühlen auf Seite stellen.

Die Zutaten mit einem Mixstab fein pürieren und in die Eisform (diese besonders schicke ist von Silikomart, da sind die Eisstiele auch dabei) gießen. Die Holzstiele hineinstecken und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen.

Fröhliches Schlecken!

Fotos_Mein allerliebster Herr K.
Eisform und Holzstiele_Silikomart

Becher & Teller_ASA
Klitzekleine Erdbeeren_Eigener Anbau

Ach!
Huiii, das Cover Voting ist vorbei.
Vielen lieben Dank für 1754 Stimmen! Wir sind maximal überwältigt und die Verlagsmädels ebenso. Das Ergebnis steht fest. Ich werde es bald bekannt geben und euch das endgültige Cover zeigen können. Außerdem gab es ja auch ein paar wunderschöne Dinge abzusahnen und die Gewinner wurden heute Morgen in aller früh gelost. Trommelwirbel!

Gewonnen haben

Buchpaket Nr. 1: Isa
Buchpaket Nr. 2: Alexandra Pichl
Ein Überraschungspaket von Mein Cupcake: Sarah

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schickt mir eure Adressen, damit sich die Pakete so schnell, wie möglich auf den Weg machen können.

♥ Dani

Ein Streuselbeerentraum

- frisch aus dem Ofen.


Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als mir die Frau des Bäckers den kleinen Spickzettel geheimnisvoll überreichte. Durch vieeel Augenklimpern und ganz lieb fragen hatte ich endlich das Rezept von diesem UNGLAUBLICH leckeren Kuchen in den Händen.


Wo ist die Geheimzutat? Woher kommt dieser besondere Geschmack?
Vielleicht hat mich auch die Atmosphäre in diesem verwunschenem Schlossgarten irregeführt.

Führen wenige gute Zutaten tatsächlich zum Geschmackserlebnis?
Die buttrigen, karamelligen Streusel, dazwischen eine Beere und die frisch geschlagene Sahne. Das alles auf einer Kuchengabel?
Ein Streuselbeerentraum!

Das Rezept

Die Beeren abbrausen und trocken tupfen.

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel füllen und vermischen.
Mindestens 1h kalt stellen.

Für den Mürbeteig Butter und Zucker schaumig rühren.
Nach und nach die Eier, das Mehl und das Backpulver hinzufügen. Ebenfalls 1h kalt stellen.

Ist der Teig danach immer noch zu weich, kann man noch etwas Mehl hinzufügen.


Eine 26er Backform mit Backpapier auslegen und den Mürbeteig vorsichtig darin ausbreiten.

Die Beeren

und danach die Streusel darüber streuen.

Alles bei 220°C Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Min. backen.
Die Zeit kann wie immer von Ofen zu Ofen variieren.

Auch sehr lecker als Füllmaterial ist die Kombination von Apfel & Himbeere.

Schmeckt zu Hause übrigens genauso gut, wie im Schlossgarten.
Unerlässlich: “Aber bitte mit Sahne!”

Fotos_Herr Klitzeklein

PS: Vielleicht ist Euch aufgefallen, daß wir um die Bilder jetzt keinen Rahmen mehr haben.
Ist das genauso wie bei dem Rezept, ist weniger mehr? Ich mag’s.