Besonders die Anna.

Ja Mensch, ich froiii mich so. Heute darf ich nämlich ein ganz bezauberndes Frühstücksbrettchen von Trendlie.be verlosen.

Seit einiger Zeit frühstücke auch ich auf diesem Brettchen und ich liebe es jetzt schon heiß und innig.
Der kleine Online Shop von Olga birgt noch viele andere tolle Dinge, die das Leben schöner machen. Ich war selten so entzückt, ganz besonders von den Brettchen und den Geschirrtüchern.
Das Geschirrtuch mit den Sprechblasen finde ich sogar so schick, daß ich es eigentlich lieber einrahmen, statt ins die Waschmaschine stecken will.
Umso schöner finde ich, daß eine(r) von euch auch bald so ein Liebhaberstück besitzen wird.

Also: Mach’ mit!

Wie hüpfst Du in den Lostopf?

Hinterlasse mir bis zum 15.04.2012 um 9 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrate mir, was du dir selber auf diesem Brettchen servieren würdest. *es muss nicht unbedingt ein Frühstück sein

Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen, wie bei der Becherverlosung. Du findest sie hier: *klick

Ich serviere heute ein paar Streichholz-Cookies für Anna.

Die hat sie sich gestern gewünscht und ich hatte zuuufällig Keksteig im Kühlschrank und rote Candy Melts im Bestand.

Somit ging es easy peasy ratzi fatzi und schon waren sie fertig.

Noch schnell in Butterbrotpapier gepackt, dieses in ein Cellophantütchen, DAS dann in eine schick bestempelte Papiertüte, diese in ein kleines Päckchen und ab in die Post.

PS: Anna, für die Strichholzschachtel war leider keine Zeit mehr, aber ich hoffe, sie schmecken dir trotzdem! ;)

Ach!
Olga hat auch einen Dawanda-Shop: *klick

Fotos_Herr Klitzeklein
An den Streihölzern_ Frau Klitzeklein

Strohhalme_Die Schönhaberei
Frühstücksbrettchen_Trendlie.be

für die allertollste Hochzeit.

Heiratet bald jemand in deinem Umkreis?
Kennst du die Braut persönlich?

Zeige ihr unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN diese Cake Pops!
Sie könnten hysterische Schnappatmung und den Unbedingthabenwollenblick auslösen, den nur wahre Brautmonster besitzen.
Ich weiß, wovon ich spreche.


Foto_Tobias Fassbinder

Notfallkörbchen auf den Toiletten, Naps mit unseren Konterfeis, bestempelte Servietten beim Sektempfang, kleine Wasserflaschen mit unserem Hochzeitslogo, Kinderüberraschungstüten und eine Spielekiste, ein Photobooth, ein Sänger samt Gitarrist in der Kirche, Einladungskartenrohlinge aus Amerika, Blumenkinder in schicken Kleidchen mit schicken Körbchen, eine selbstverschönerte Hochzeitskerze, Blumendeko im Wert von einem Kurztrip nach Paris mit richtig schick Essengehen, Autoschleifchen, eine Geldgeschenkebox, ein Ringkissen von meiner weltbesten Mama genäht, ein DJ, Glasurkekse in Tortenform, JGA-Tütchen und eine Danksagungsfoto-CD MUSSTEN sein.

Drei Kreuze, dass ich diese

Cake Pops noch nicht vor meiner Hochzeit kannte.
Ich hätte sie wahrscheinlich noch in der Nacht vor dem großen Ereignis gebacken und wäre in meinem Schürzchen vor den Altar geschritten.

Herrn K. wäre das egal gewesen. Den Satz “Ich heirate dich auch im Kartoffelsack!” hat er in der wahnsinnig harmonischen *räusper Vorbereitungszeit nicht nur einmal gesagt.
Ganz wahrscheinlich nur, damit ich nicht komplett durchdrehe wegen dem Kleid, den Schuhen, dem Schleier und dem Rest, den man UNBEDINGT benötigt.
Die Candybar wurde leider abgelehnt. Warum nur?
Das geplante Budget war doch eh schon längst überschritten…

Spätestens als ihn meine Tante direkt nach der Trauung fragte, ob er zufällig eine Sicherheitsnadel (im Notfallkörbchen) dabei hat, weil der Knopf an ihrem Kleid abgesprungen war, stellte er nichts mehr in Frage.

Liebe Braut, liebe weltbeste Trauzeugin,

wenn Du diesen Artikel liest:
“Es tut mir leid!”
Die Liste ist eh schon so lang und jetzt musst Du auch noch diese Cake Pops backen lassen.

Wie’s funktioniert?
Im Prinzip genauso, wie im Grundrezept.
Beide Cake Pops werden weiß glasiert.
Der Braut werden ein Kleidchen und eine Halskette, ebenfalls mit der weißen Glasur, verpasst.
Dazu füllst du die flüssige Glasur in einen Spritzbeutel mit einer winzig kleinen Lochtülle und spritzt sie vorsichtig auf den Cake Pop.
Der Bräutigam bekommt einen Anzug aus schwarzen Candymelts (oder dunkler Kuchenglasur) und ein paar Hemdknöpfe aus der Glasur.
Die zuckisüsse Fliege wird aus Fondant und Blütenpaste im Verhältnis 50:50 hergestellt, mit schwarzer Sugarflair Gelpaste eingefärbt und mit etwas Glasur befestigt.

Hier noch ein Bildchen von unserem Photo Booth (Fotoautomat).

Auf dem Bild: Signor Cappellacci & meine Kollegin Verena

Notiz für mich:
Wenn ich das nächste mal heirate und wir einen Photo Booth haben —> Wanddekoration vorher abhängen und in Sicherheit bringen.

Eine tollste Hochzeit,
♥ Dani

Cake Pops Idee: Bakerella
Gebacken von: Dani
Fotografiert von: Herrn Klitzeklein
Gegessen von: Den lieben Kollegen und Signor & Signora Cappellacci

für das nächste Jahr.

Das Jahr 2011 war definitiv das süßeste in der Geschichte der Klitzekleins.
Immer auf der Jagd nach neuen Ideen, schönen Motiven und grösseren Herausforderungen.
Nicht immer mit Erfolg, aber mit Herz.
Meine ersten Whoopie Pies, meine Teilnahme bei Suess & lecker, ein Tortenworkshop, Cake Pops, Cupcakes und Macarons in verschiedenen Variationen.

Mir hat es unglaublich viel Freude gemacht euch Dinge zu zeigen, die mich begeistern. Herzallerliebst die Kommentare, die ihr mir hier dazu hinterlassen habt. Glaubt mir, jeder einzelne davon lässt mein Herzchen hüpfen.
Immer an meiner Seite: Herr Klitzeklein. Ohne ihn wäre dieser Blog gar nicht möglich.

Ich bin gespannt, was das nächste Jahr bringt. Viel zu viele neue Projekte schwirren in meinem Kopf herum.
Gebacken wird auf jeden Fall weiterhin. Die lieben Kollegen haben sich schon beschwert, dass es nichts mehr gibt. In der Vorbereitungsphase für die Sendung wurden sie ja fast täglich mit Köstlichkeiten versorgt.

Ich freue mich sehr, wenn ihr auch im nächsten Jahr wieder dabei seid,
Eure Dani

Ach!
Morgen ist es wieder soweit.
Unglaublich, schon die fünfte Folge “Suess & lecker”.
Dieses Mal werden “Süsse Geschenke” gebacken. Es ist mal wieder ein Backkrimi der Extraklasse, versprochen!
Wer es verpasst hat, der kann hier “nachschauen”: *klick

Allein der Name macht schon gute Laune.

Und wenn man dann hineingebissen hat, ist man völlig irritiert.

Du erwartest bei diesem Anblick eine knusprige Kekskonsistenz? Weit gefehlt.
Hier versteckt sich ein fluffiger Schokokuchen mit Vanillecremefüllung im Keksmäntelchen.

Whoopie Pies passen auch nicht locker in eine Hand, dabei ist voller Körpereinsatz gefragt.
Na klar, Du darfst ihn Dir auch schick auf einem Tellerchen drapieren, mit einer Kuchengabel essen und dabei einen Tee trinken. Freie Wahl.

Mehr als einen schaffen nur die Könner.
Mir reicht einer.
Zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen und als Betthupferl.

Whoppie Pies lassen sich auch hervorragend verschenken. Vorzugsweise am Backtag.

Rezept für 8-10 Stück

Für den Teig

1 Ei
150g Zucker
125 g Vanillejoghurt (z.B. Nestle LC 1 Vanille)
25 ml Milch
1/2 TL Vanilleessenz
75 g Butter, geschmolzen
200g Mehl
80 g Kakaopulver
3/4 TL Natron
1/4 TL Backpulver

1. Ei und Zucker in eine Rührschüssel geben und vermischen, bis die Masse hell und cremig ist.
Joghurt, Milch und Vanilleessenz in einem Gefäß verquirlen und zu der Zuckermischung geben.
Die geschmolzene, abgekühlte Butter hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät zu einer homogenen Masse verarbeiten.
2. Kakaopulver, Mehl, Natron und Backpulver sieben und in zwei Anteilen zu der cremigen Masse geben und mindestens 3 Minuten verrühren.
Die Teigmischung für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
4. Den gekühlten Teig mit zwei grossen Löffeln auf dem Backpapier in Häufchen verteilen.
Pro Blech ergibt das 8-10 Stück (ca. 4cm breit) im Abstand von 3-4 cm.
Sobald beide Backbleche bestückt sind, schiebt man sie für ca 12-13 Minuten in den Ofen. Stäbchenprobe!
Die Whoopie Pie-Hälften auf einem Gitter abkühlen lassen.

5. Während die Hälften backen wird die Füllung zubereitet.

Für die Füllung

170 g Butter, weich
280 g Puderzucker, gesiebt
213 g (ein Glas) Marshmallow Fluff Vanille

Puderzucker und Butter cremig rühren.
Marshmallow Fluff in Anteilen dazu geben.
Mindestens 3 Minuten mit dem Handrührgerät vermischen und
danach ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
6. Jetzt werden die Whoopie Pies zusammengesetzt.
Auf eine Hälfte spritzt man ca. einen Esslöffel der Füllung und setzt die andere Hälfte vorsichtig darauf.
Nun leicht andrücken.

Nicht vergessen
Heute Abend um 17.50h wirbel ich wieder durch die Suess & lecker Küche.
Vielleicht zum letzten Mal? Ein wahrer Backkrimi.
Dieses Mal werden Plätzchen fabriziert und ich kann Euch sagen: “Das duftet!”

Der bezaubernde Stempel ist von “DerkleineSperling”. Hier geht’s zum Shop. *klick
Marshmallow Fluff Vanille: gekauft bei Real
Sendung verpasst? Hier der Link zum “nachschauen”: Suess & lecker
Fotos_Herr Klitzeklein “Was wär’ ich ohne Dich.”

oder „Verdammt nochmal, wer hat das Mädchen ins Fernsehen gelassen!?“

Ich muss verrückt sein.
Vor einiger Zeit erreichte mich die Nachricht einer Leserin:
„Guck’ mal Dani, ist das nichts für Dich?“ mit einem Link zu Cynthia Barcomis Facebook Fanpage.
Dort wurden Kandidaten für die neue Staffel „Suessundlecker“ vom WDR gesucht.
Ich finde, daß man nicht alles im Leben einmal gemacht haben muss, aber zwei Minuten später verliess die knappe Bewerbung mit einem Link zum Klitzekleinblog meinen Rechner. *Kurzschlussreaktion

Das Sendeformat gefiel mir ausgesprochen gut.
Sechs Hobbybäcker zeigen, was sie können und Profis geben hilfreiche Tipps.
Die Fernsehküche – ein rosa Mädchentraum.

Große Hoffnungen machte ich mir nicht, aber wäre es nicht ziemlich großartig mal für Cynthia Barcomi und Ewald Knauf zu backen?

Drei Tage später sass ich beim Casting.
Fünf Tage später hatte ich eine Zusage. CRAZY!

Ich konnte nicht mehr ruhig schlafen und wenn, dann träumte ich von Cupcakes, Keksen, Törtchen & Torten.
Was backe ich, wie backe ich und vor allen Dingen, wie schaffe ich das alles in 90! Minuten?
Alles zu spät, es gibt kein zurück mehr.
Ich komme ins Fernsehen, OH GOTT!

Folge 1 Suess & lecker

Meine Mitstreiter sind wundervoll. Alle zucki und genau so aufgeregt wie ich. Sechs Gleichgesinnte treffen aufeinander, das kann nur fluppen.

Wir setzen uns noch ziemlich verschlafen in die Maske.
Hier wird frisiert und geschminkt, was das Zeug hält.
Aus meinem müden, blassen Spiegelbild wird eine Superhausfrau mit wallender Mähne.
Ich bin so nervös.
Hoffentlich bekomme ich zumindest einen vernünftigen Satz vor der Kamera raus.

Wir bekommen alle Geräte erklärt, die Zutaten werden nochmal besprochen.
Cynthia, Ewald, Markus, die Kandidaten – alle da.
Es kann losgehen.
Huaaa!

Überstehe ich die erste Folge, wer muss gehen?

Wenn ihr mal das Chaos auf zwei Beinen sehen wollt, dann schaltet am 12.11.2011 das WDR Fernsehen um 17.50h ein.

UPDATE 12.11.2011
Für alle, die nicht schauen konnten, ist hier der Link zum Video:
Klick mich!

Copyright der Fotos: Frank W. Hempel, WDR, eyeworks entertainment

Ein Glas Milch dazu und der Tag ist gerettet.

Ich kann die ganzen Lebkuchen in den Supermärkten auch nur schwer Anfang September (oder war es nicht sogar schon im August?) aushalten, aber so ein paar lecker Schoki-Kekse, die gehen doch immer.
Insbesondere mit Milch. Groooße Liebe.

Das Beste: Du brauchst nicht mal irgendwelche Ausstecher, Spritztüllen oder bunte Zuckerperlchen.
Diese knusprigen Keksriesen kommen ganz ohne Bling Bling daher und vermitteln Dir ein
“Achzuhauseistesdochamchönstenichkuschelmichmitderwolldecke
aufdiecouch-Gefühl”.

Wenn Du dieses Gefühl gerne mit Deinen Freunden teilen möchtest, dann erwerbe beim nächst größeren Supermarkt ein großes Einmachglas, hübsche es ein wenig auf (mit Anhängerchen, Stoffresten, Kordeln, ein paar lieben Worten etc.) und verschenke es. Das kommt garantiert gut an.

Morgen schon eingeladen? Kein Problem. Die gehen flott.

Das Rezept
160g Mehl
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
110 g Butter, weich
80g weisser Zucker
100 brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
115 g Schokoladentröpfchen
110 g geröstete und gesalzene Erdnüsse, gehackt (bestimmt geht auch Erdnussbutter, aber da habe ich keine genaue Mengenangabe)

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
In der ersten Schüssel werden Mehl, Backpulver und Salz gemischt.

In einer anderen Schüssel werden Butter und beide Zuckerarten gemischt, bis eine cremige Masse entsteht.
Eier und Vanilleextrakt hinzufügen.
Die Mehlmischung in Anteilen einrühren.
Erdnüsse und Schokoladentröpfchen unterheben.

Mit zwei grossen Löffeln Teighäufchen auf das Backpapier legen.
Etwas platt drücken und evtl. mit den Fingern noch in Form bringen.
Backen bis die Oberfläche der Cookies nicht mehr glänzt.
Das sind ca. 10-12 Min.
Kekse auf dem Backblech abkühlen lassen.

Wenn Du die Kekse später auf dem Milchglas servieren möchtest (“Huiii, das mag ich!”), dann schnapp’ Dir einen Apfelentkerner und steche ein Loch in die Mitte des Kekses, wenn er noch lauwarm ist.
Hier auf dem Bild habe ich das mit einem Haferkeks gemacht, aber mit den Erdnusscookies geht das auch.
Nur die Erdnüsse etwas feiner hacken.

Ran an die Kekse, es darf gekrümelt werden!
Eure Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Kekstester_Signor & Signora Cappellacci
Foodstyling(hahaha, hört sich das nicht total super an?)_icke

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versüssen den Süssen den Tag.

Und “NEIN, ich habe heute leider kein (Anschnitt-) Foto für Dich!” von diesen kleinen, blaubeerigen Glücklichmachern.

Sie waren so schnell verputzt, so fix konnte keiner auf den Auslöser drücken.
Kein Wunder! Blaubeeren mit fluffiger Vanillebuttercreme, hätte ich mir ja fast denken können.

Womöglich lag es auch an der unterschwelligen Botschaft auf den Macarons.

“Da brauche ich aber das Rezept!” schwärmte die liebe Nachbarin.
“Na klar, kannste haben!”

Rezept für 30 Cucpakes

360 g Mehl
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
225 g Butter, Raumtemperatur
350 g Zucker
4 Eier
etwas Vanillearoma oder Vanilleextrakt
310 ml Milch
ca. 150 g Blaubeeren

1. Den Ofen auf 175°C vorheizen.
Die Muffinform mit Papierförmchen bestücken.
Mehl, Backpulver und Salz mischen.

2. Butter und Zucker mixen, bis eine cremige Textur entsteht.
Eier einzelnd hinzufügen und den Vanilleextrakt bzw. das Vanillearoma ergänzen.
Alles sollte gut vermischt werden.

3. Die Mixergeschwindigkeit reduzieren und die Mehlmischung in Anteilen hinzufügen.
Ebenso die Milch einrühren.
Die Blaubeeren vorsichtig mit einem Löffel unterheben.
Achtung! Noch ein paar für die Deko übrig lassen.

4. Die Förmchen zu 3/4 füllen und ca. 25 Min. backen.

5. Sobald die Cupcakes abgekühlt sind, kann man sie mit der Vanillebuttercreme verzieren.

Vanillebuttercreme

200g Butter
200g Puderzucker, gesiebt
1 Päckchen Vanillezucker
1 Tasse Milch
5 TL Mehl

Milch und Mehl in einem Topf unter rühren erhitzen bis eine puddingartige Masse entsteht.
Diese im Wasserbad kalt rühren.

In einer anderen Schüssel wird die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker ordentlich verrührt.
Nun die Mehlmischung in die Butter einrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Möglichst so lange, bis sich der Zucker gelöst hat.

Das Ganze stelle ich ca 10. Min in den Kühlschrank und spritze die Creme dann mit Hilfe einen Spritzbeutels auf die Cupcakes.

Wer kein Buttercremejunkie wie ich ist, für den habe ich natürlich auch noch eine andere kalorienreiche Variante:

450ml Sahne schlagen und 55g Puderzucker hinzufügen.
Diese Mischung könnt ihr ebenfalls auf die Cupcakes spritzen und das sieht genauso fein aus.

Schnell ein paar Blaubeeren drauf werfen, wenn Du magst noch mit einem Cupcaketopper oder einem Macaronlollie pimpen und schwups sind sie weg.

Ach, und ein bisschen geträumt habe ich auch wieder.
Hier ein weiterer Buchtitel:

Fotos_Diesmal ich. Sieht man doch. Üben, üben, üben!
Cupcakeförmchen in gepunktet_www.meincupcake.de
Cupcakewrapper rosa_Tkmaxx
Rezeptquelle_Martha Stewart’s Cupcakes
Cupcake-Stempel_Ewige Leihgabe von Mama
Hello-Stempel_klitzekleinproductions

und wer es etwas schicker mag, der nennt es einfach Birnentarte.

Den ganzen Garten voller Äpfel und wonach gelüstet es mich?
Nach Birnen.
Ganz gegen meine eigentliche Gewohnheit.
Es gab Tage, da habe ich 5! Äpfel pro Tag gegessen.

Würdest du nicht auch immer zuerst zum Apfel greifen (statt zur Birne), wenn du die Wahl hättest?
Es wird also mal Zeit eine Lanze für die Birne zu brechen.

Da stehe ich nun in der Küche und schnitze an meinem Birnchen rum.
“Birnenkuchen? Ööööh, wer mag denn schon Birnenkuchen?” stellt Herr K. fest und schaut mir dabei über die Schulter.
“Wirst schon sehn’!” sage ich und lege die Birnen in ihr Honigzitronenbad.

Der Teig ist auch schnell gemacht.
Diesen giesse ich in eine schicke Tarteform, die mit Backpapier ausgelegt ist.
Die Birnenspalten werden einfach oben auf den Teig gelegt.
Dieser muss nicht blindgebacken werden, das freut den knurrenden Magen.

Ich öffne den Federweisser und mache es mir, mit einem Glas davon, vor dem Ofen gemütlich.
Die Birnchen brutzeln vor sich hin und schon fängt es im ganzen Haus herrlich an zu duften.
Das lockt selbst Kritiker aus ihren Verstecken.
Ich schaffe es gerade noch die Birnchen mit dem Sud zu bepinseln und schon ist das erste Stückchen stibitzt.

Herr K: “Ohhhhh, aaaah, mmmmh, den machst Du aber jetzt häufiger nicht wahr?”
Ich: “Ne, is’ klar!”

Auch Birnenverächter im Haus?

Für den Kuchen:
3 Abate Birnen, rötlich gefärbt (600g), in Spalten, Kerne entfernt.
140g Tasse Honig, flüssig
2 EL frischer Zitronensaft
184g Butter, weich
116g brauner Zucker
3 Eier
225g Mehl
½ TL Backpulver
¼ TL Zimt
¼ TL frisch geriebene Muskatnuss
80ml Milch

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Tarteform (ca 24cm) mit Backpapier auslegen.
Birnen, Honig und Zitronensaft in einem grösseren Topf erhitzen. 5 Min. köcheln lassen.
Die Birnen auf einem Sieb abtropfen lassen. Den Sud aufbewahren.

Butter und Zucker cremig rühren. Die Eier hinzufügen und gut verrühren.
Gesiebtes Mehl, Backpulver, Zimt und Muskatnuss in die Buttermischung geben.
Nochmals gut mischen und die Milch hinzufügen.

Die Mischung in die Tarteform füllen und die Birnen fächerförmig darauf arrangieren.
50 Min bei 180°C backen.
Evtl. Alufolie über die Form legen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Stäbchenprobe!

Den Kuchen mit dem Sud bepinseln und mit frisch geschlagener Sahne servieren.

Fotos_Herr Klitzeklein
Gebacken von_Frau Klitzeklein
Testesser_Herr & Frau Klitzeklein, Mama, Papa, die lieben Nachbarn.

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dann bekommt das Brautpaar diese Torte von mir.

Nein, nicht genau DIESE, denn die ist schon halb vernichtet.
Sie war das Ergebnis vom Tortenworkshop mit Monika.
Ach so, bin ich zu schnell?
Na gut, ich fange dann mal von vorne an…

Die Tortenstory
Der Kuchenrohling hatte mich am Tag zuvor schon einige Nerven gekostet.
Warum kann ich auch nicht einfach mal einen NORMALEN Kuchen backen und muss mir immer etwas neues, meist kompliziertes heraussuchen? TYPISCH ich, nie zweimal das Gleiche.
Farbig musste es sein, natürlich mehrere Schichten und dazwischen weisse Ganache. *nö, is’ klar!
Am Samstag kam ich dann (natürlich mit 20 Min. Verspätung, blöde A1!) mit meinem Eierlikörkuchenrohling in den Kursraum.

Rückblende
Monika erzählt bereits etwas über die Herstellung von Fondanttorten.
Alle Kursteilnehmer hören gespannt zu und vor ihnen steht der meist perfekte Kuchenrohling.
Ich setze mich.
Meinen Kuchenrohling, der ein wenig aussieht wie der schiefe Turm von Pisa, lasse ich erstmal unterm Tisch verschwinden.

Nach der Theorie geht es dann zur Praxis.
Jetzt komme ich nicht mehr drumherum, der Rohling muss auf den Tisch.
“Den müssen wir aber noch zurechtschneiden!” stellt Monika alias die Tortentante passend fest.
“Mit Buttercreme können wir das nicht ausgleichen!”
Ich würde am liebsten dorthin versinken, wo der Kuchen vorher stand.

Zuerst wird der Fondant von Callebaut (duftet lecker nach Vanille) mit Pastenfarben von Sugarflair eingefärbt.
Ich blättere wild durch meine vorher ausgedruckten Fondanttortenideenblätter und entscheide mich gegen das Einfärben. Irgendwie mag ich weisse Torten doch am liebsten.
Die anderen Teilnehmer färben den Fondant ein und stecken ihn wieder in den Platikbeutel.

Nach fleissigem Herumgeschnitze mit Monikas Hilfe und überziehen mit Buttercreme sieht das Törtchen schon gar nicht mehr so übel aus.
Ich werde etwas entspannter.

Der Fondant wird dünn ausgerollt und über den Kuchen gelegt.
Plötzlich verliebe ich mich. “Mei’ ist der schön!”
Ich lasse den so.
Einfach so, klein und weiss. Vielleicht noch ein Bändchen drum und fertig.
Nur, dafür bin ich nicht hier.

Meine ausgedruckte Vorlage ist eine vierstöckige Torte. Ich beschliesse einen Mix aus der ersten und dritten Lage zu versuchen.
Irgendwie ist mir schon vorher klar, daß ich das in der Zeit gar nicht schaffen kann. EGAL!
Etwas anderes kommt nicht in Frage.
Ich male die Schablone für die Vögelchen, schneide sie aus. Ebenso die Schablone für die große Blüte in der
Mitte.
Blütenpaste und Fondant werden zu gleichen Teilen gemischt und mit den Sugarflair Farben gefärbt.
Das Ganze nennt sich dann Modelierfondant lerne ich von Monika.
Dieser wird hauchdünn ausgerollt. Ich lege die Schablone drauf, schneide das Vögelchen mit einem scharfen Messer aus und befestige es auf dem Kuchen mit Zuckerkleber.
Okay, es läuft.
Die Zeit rennt mir trotzdem davon.
In Sachen Blüten habe ich ja schon Übung, die fluppen.
Die grünen Bänder für die Blütengirlande rollt mir Monika. Die ist übrigens super.
Keine Frage bleibt offen, keine “HILFE!” unbemerkt.
Viele kleine Einzelteile liegen vor mir.
Die letzten Minuten arbeite ich in Vorspulgeschwindigkeit.
Alles wird mit Zuckerkleber an dem Törtchen befestigt, der Turm wild auf der Tortenplatte hin und hergedreht.
Die anderen Kursteilnehmer beginnen schon ihren Platz zu aufzuräumen. Ich rotiere.
“PUHH, fast fertig.”
Einige Kleinteile fehlen noch, aber die befestige ich dann zu Hause.
Die Uhr schlägt vier.

Der nächste Tag
Ein paar Feinheiten werden noch korrigiert. Die Pünktchen auf den Vögeln hätte ich besser mit Royal Icing gemacht. Nun ja, trotzdem bin ich mit meiner dritten Fondanttorte mehr als glücklich. Nein, ich liebe sie.


Ich fange an zu träumen. Meine Torte auf einem Buchtitel.

Okay, okay, ich drehe durch. Trotzdem: Kann das Buch bitte jemand schreiben? Ich würde es kaufen!
Der Buchtitel hätte mich sofort überzeugt.

Ich freue mich auf’s Anschneiden und bin gespannt wie ein Flitzebogen.
Hoffentlich hat sich der ganze Aufwand gelohnt.
Noch schnell bastel’ ich ein passendes Kärtchen und einen Serviettenanhänger, damit mein Törtchen nicht so alleine ist.

Jetzt wird angeschnitten.
Der spannenste Moment im Leben einer Fondanttorte.

“Halleluja!”

“Das erste Stück gehört mir!”

Der Kuchen, die Buttercreme und die weisse Ganache zerschmelzen auf meiner Zunge.
Seeliges Glücksgefühl.
Es hat sich gelohnt!

Fotos_Herr Klitzeklein und ich
Stempel_selbstgemacht & von Stempel Malter herstellen lassen
Kurs_Monika alias Tortentante
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Endlich rangewagt.

Schon seit einiger Zeit umtreibt mich der Gedanke, mich endlich mal an Fondantblüten heranzutrauen.
Das Werkzeug dafür liegt schon seit EINIGER Zeit bereit.
Mit großen Augen habe ich mich bisher auf diversen Tortenseiten herumgetrieben und mich immer gefragt (und tue es noch!), wie die das hinkriegen.

Wahnsinns Torten sieht man dort mitunter. Obendrauf Blumen, die so aussehen, als wären sie gerade frisch gepflückt.
Nein, ich meine nicht diese Marzipanröschen vom Bäcker nebenan. Ich meine unglaubliche filigrane Gebilde aus Blütenpaste, in zarten Farben, bei deren Anblick einem das Herzchen hüpft vor lauter Begeisterung. Bei mir kommt dann immer dieser “Willdasauchkönnen!-Gedanke”. *den ich sehr häufig habe

Nun ja, ich habe es also gewagt. Zwar nur im klitzekleinen Stil, aber immerhin ein Anfang, der mir die Scheu vor weiteren Zuckerblumen genommen hat.

Ich nehme Euch mit in “Das Fondantblütenexperiment

14.30h
Das Werkzeug liegt bereit.
Da wären
ein Ball Tool zum Formen der Blüte, ein Rollstab,
Blütenausstecher, Teaspoons zum formen der Blüte (muss nicht), Palmin soft zum einfetten der Hände, Zewa, eine Schaumstoffmatte (Packmaterial) und evtl. Lebensmittelfarbe (hier von Sugarflair in Christmas red & Dusky Pink).


Ich bin in weiss gekleidet.
Nein, ich habe nicht vor nochmal zu heiraten. Das ist wichtig, damit sich keine fiesen, kleinen, dunklen Fussel in die Blütenpaste schleichen. Die liegt übrigens seit 2 Tagen im Kühlschrank bereit. Selbstgemacht und ohne Komplikationen gelungen. Kann man aber auch bestellen.
Für Selbermacher kommt hier das Rezept.

Blütenpaste (nach Nicholas Lodge)

Zutaten
1 Eiweiss Gr. L
225 gr. Puderzucker, gesiebt
4 gestr. TL CMC (jetzt nicht erschrecken! CMC = Kukident Haft-Pulver super extra stark)
1 TL Palmin soft

1. Das Eiweiss mit der Küchenmaschine auf höchster Stufe ca. 10 Sek. anschlagen. Vom Puderzucker zwei EL abnehmen und zur Seite stellen.
Die Küchenmaschine auf niedriger Geschwindigkeit laufen lassen und den restlichen Puderzucker einrieseln lassen. Jetzt die Geschwindigkeit erhöhen und die Maschine ungefähr 2 Min. laufen lassen, bis die Masse seidig glänzend aussieht und eine Konsistenz hat, bei der “weiche Spitzen” zu erkennen sind. D.h., die Masse wird fest, ist aber noch nicht so steif, dass die Spitzen aufrecht stehen bleiben.

2. Die Geschwindigkeit der Maschine drosseln und das CMC im Abstand von jeweils 5 Sekunden nach und nach in die Puderzucker-Eiweiss-Masse einrieseln lassen.
Dann die Maschine für einige Sekunden auf höchster Stufe laufen lassen, die Masse wird nun fester.

3. Den zu Beginn abgenommenen Puderzucker auf die Arbeitsfläche sieben, die Blütenpaste aus der Schüssel kratzen, mit Palmin soft die Hände leicht einfetten und den Puderzucker unter die Masse kneten.
Die fertige Paste in einem Gefrierbeutel luftdicht verschließen und mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

4. Vor der Verarbeitung die Paste auf Zimmertemperatur kommen lassen, die gewünschte Menge entnehmen, mit leicht eingefetteten Händen geschmeidig kneten und nach Wunsch einfärben.

Weiter geht’s.
Die Arbeitsplatte ist blitzeblank. Die Hände mit Palmin soft eingefettet.

14.35h
Ich knete die Paste geschmeidig.
Fühlt sich an wie Fimo. Sobald das Palmin von meinen Händen verschwindet, klebt die Paste. Schnell nachfetten, den Rollstab und die Arbeitsplatte auch.
Ich nehme einen kleinen Teil der Paste, den Rest packe ich in eine Platiktüte.
Das Ausrollen klappt wunderbar.

14.40h
“Was ist das, ein Fussel??”
Nochmal neu.

14.45h
Ich steche die Blüte aus und transportiere sie vorsichtig auf die Schaumstoffmatte.
“Ohhh nein, ein Loch in der Blüte?”
Nochmal neu.

14.50h
“Eine ganze Blüte, oleeolee!”
Das Ball Tool wird an der dicken Spitze eingefettet. Jetzt streiche ich vorsichtig von der Mitte die Blütenblätter nach aussen.

“Herr K. hol’ doch mal das Makro-Objektiv!”

“Ha, ich glaube es funktioniiiiert!”

“Jetzt noch hier und da und dort…”

Damit die Blüte noch etwas mehr nach Blüte aussieht, presse ich sie in einen Teaspoon. *amerikanischer Messlöffel

“Ich glaub’s nicht. Da ist sie, meine erste Blüte!”

15h-16.30h
Es gibt kein Halten mehr. Blütengrossproduktion in der Klitzekleinküche, wundervoll!

Was damit passiert? “Lass Dich überraschen!”

Werkzeuge_www.torten-kram.eu
Fotos_Herr Klitzklein

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