{ Small Treasures } Give away & wie du mit kleinen Dingen eine riesen Sause feiern kannst.

Ein paar Tütchen, blaue Kordel, einige Geschenkschachteln, blanko Anhänger, Klebeetiketten, Spitzendeckchen und Metallklammern – Dinge, die für sich allein kein großes Aufsehen erregen.
Würfelt man sie allerdings zusammen…

Versieht zum Beispiel die Papierwaren mit einem feinen Stempel,

befüllt die Tütchen mit Überraschungen,

und die Schachteln mit Selbstgebackenem,

sieht die Sache schon ganz anders aus.

Vielleicht findet sich auch noch der ein oder andere Haushaltsgegenstand, der ein wenig verschönert werden möchte.

Papierstrohhalme hast du bestimmt in rauen Mengen und allen Farben in den Schränken, denn diese sind ja fast unerlässlich für die schönste Feier.

Eine Steigerung erfährt das Ganze, wenn du all das auf einen schicken Tisch verfrachtest, Pom Poms aufhängst, deine Lieblingsmusik aufdrehst und dir die besten Freunde einlädst. Riesen Sausen lassen sich nämlich besonders gut im kleinsten Kreis feiern.

Das es die “Small Treasures” sind, die eine gewöhnliche Feier zu einer ganz besonders gelungenen Veranstaltung werden lassen, ist Nicole längst klar. In ihrem bezaubernden Shop findest du all diese tollen Dinge, die Gäste- und Gastgeberherzchen hüpfen lassen. Da kannst du dir bestimmt vorstellen, wie auch mein Herzchen hüpft, weil ich etwas davon verlosen darf, huiii!

Wir haben uns überlegt, daß die Welt gar nicht genug riesen Sausen feiern kann und wir genau heute damit anfangen.

Zu gewinnen gibt es

3 x das ♥ Verpackungs-Set
***************************************

Im Set enthalten sind

♥ 10 Papiertütchen weiß, 11,5x16cm
♥ 10 Papiertütchen Kraftpapier, 11,5x16cm
♥ 10 Papiertütchen weiß, 6,5x9cm
♥ 10 Papiertütchen Kraftpapier, 6,5x9cm
♥ 5 Papierbeutel mit Boden, 14x22cm, Boden: 5,5cm tief
♥ 5 blanko-Anhänger/Tags, 60x120mm
♥ 5 runde Papieranhänger mit Wellenrand weiß, Ø50mm
♥ 5 runde Papieranhänger mit Wellenrand Kraftpapier, Ø50mm
♥ 5 ovale Papieranhänger mit Wellenrand weiß, 60x45mm
♥ 5 ovale Papieranhänger mit Wellenrand Kraftpapier, 60x45mm
♥ 5m rot-weiße Kordel
♥ 5m blau-weiße Kordel
♥ 5 kleine weiße Spitzendeckchen

Wie hüpfst Du in den Lostopf?

Hinterlasse mir bis Sonntag, den 16.09.2012 um 9 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrate mir deinen Lieblingsartikel aus Nicoles bezauberndem Shop.

Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen, wie bei der Becherverlosung. Du findest sie hier: *klick

Hau’ in die Tasten!

Ach!

Den Amaretto-Blondie einfach übersehen. Den wirst du dann bei den ‘Klitzekleinen Glücklichmachern‘ entdecken und es wird dir vorkommen, als wäre es das erste Mal.*geblitzdingst Ich werde übrigens am 14. Oktober von 12.00 Uhr – 14.00 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse sein. Ja, total aufregend!! Biste auch da? Schau’ doch einfach mal bei mir vorbei, da freue ich mich wirklich sehr. Wenn du ein klitzekleines Buch dabei hast, dann schreibe ich Dir auch ganz besonders gerne eine Widmung hinein.

Fotos_mein weltbester Herr K.
Cupcakeförmchen_NanuNana
Strohhalme_Die Schoenhaberei
Pom Poms_Pom Pom your life!
Papierbeutel, Metallklammern, Kordel, Stempel, Schachteln, Spitzendeckchen, Aufkleber & Anhänger_Small Treasures

{ Post aus meiner Küche } Charlotte für Charlöttchen? Ach, papperlapapp. 1000 x besser: Für Jessica von Törtchenzeit. Jippiyay!

Die Kuchengötter, Bobbi Flitter und die Damen von der Post müssen verrückt sein.

Die schönste, bezauberndste Jessica von Törtchenzeit ist MEINE Tauschpartnerin. Pah! Die tollsten Torten überhaupt zaubert sie und so W U N D E R V O L L fotografiert werden diese dann von Amanda Berens. Ihres Zeichen beste Freundin überhaupt würde ich sagen. Ich drängel’ ja schon ganz lange, dass Jessica doch endlich mal ihr eigenes Blog ins Leben ruft. Was soll ich sagen? Ich habe ein gutes Gefühl!

Clara, Jeanny und Rike haben dieses Mal besonders darauf geachtet, dass sich nicht jeder allein freuen muss, sondern das gemeinsam zu zweit oder auch in größerer Runde die Post aus meiner Küche Runde 3 zelebriert wird. Überall – und nicht nur in ganz Deutschland – wurde gepicknickt. Quasi ein tagelanger Continental-Picnic-Flashmob ohne Mob. Ist das GIGANTISCH FANTASTISCH? Kauende, gefüllte, dicke Bäckchen und strahlende Gesichter mit leuchtenden Augen.

So trafen sich zwei Törtchenverrückte gestern im Café Feynsinn. Zwar ohne Picknickdecke, aber dafür aufgeregt wie vorm ersten Date. In meinen Händen hielt ich das Charlöttchen, als ich Jessica an einem Tisch entdeckte. Ich möchte behaupten, es war Liebe auf den ersten Blick. Jemanden kennenzulernen, der noch törtchenverrückter ist als ich – ich hätte es nicht für möglich gehalten. Hach! Als Ricarda dann mit selbstgebackenen Cookies und zuckersüßem Anhang auftauchte, war es in der Tat das ‘Perfect Picknic’ für mich.

Wie, so ein klitzekleines Törtchen? Nein, nein, das war für den Fotografen, der muss ja auch bei Laune gehalten werden. Jessica hat natürlich die größere Variante bekommen.

Charlotte mit Himbeer-Mascarpone-Mousse und hausgemachten Löffelbiskuits
Ergibt eine Charlotte à 18 cm (+ 3 klitzekleine Charlotten à 7,5 cm)

Für die hausgemachten Löffelbiskuits

Ergibt ca. 48 Stück

6 Eigelb
40 g Puderzucker
4 Eiweiß
100 g Zucker
1-2 Msp Rosa Lebensmittelfarbe
120 g Mehl

Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eigelb und Puderzucker mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Eiweiß schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse Steife Spitzen bildet. Den Eischnee zur Eigelbmasse geben und das Mehl darüber sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Spatel miteinander vermischen. Nicht zu lange, damit die Fluffigkeit nicht verloren geht.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer mittleren Lochtülle (z.B. Wilton 2 A) füllen. Mit ausreichendem Abstand jeweils 7 cm lange Streifen darauf spritzen. Zur Orientierung zeichne ich die Linien mit einem Lebensmittelstift vor. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Sofort vom Papier lösen und mit Puderzucker bestreuen. Den restlichen Teig ebenso portionsweise verbacken.

Für die Füllung

8 Blätter weiße Gelatine
500 g Himbeeren
1 El Limettensaft
3 El Himbeersirup
1 Vanilleschote
4 Eigelb
50 g Puderzucker
500 g Mascarpone
2 El Orangenlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Zucker

200 g Himbeeren zum Dekorieren
Puderzucker zum Bestäuben

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 500 g Himbeeren waschen und mit Limettensaft fein pürieren. Das Püree durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine in den Sirup geben und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. Himbeerpüree mit Gelatine verrühren. Die Mischung bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Eigelb, Vanillemark und Puderzucker auf dem Wasserbad etwa 5 Minuten zu einer dicken, hellen Creme aufschlagen. Dabei nehme ich auch gerne den elektrischen Handrüher zur Hilfe. Dabei sollte die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es besteht die Gefahr, daß die Masse gerinnt. Kurz abkühlen lassen. Zu der Mascarpone geben und gut verrühren. Den Likör in einem Topf erwärmen. Die Gelatine darin auflösen und unter die Mascarponemasse rühren. Das Himbeerpüree unterheben. Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker (nach Anleitung) steif schlagen. 2/3 der Sahne unter die Mascarponecreme rühren und 20 Minuten kalt stellen, bis sie leicht geliert.

Den Boden und den Rand einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und in den Innenrand der Springform einen Ring spritzen. Biskuits mit der Zuckerseite nach außen in den Ring stellen. Die Löffelbiskuits (evtl. zerbrechen) und auf den Boden der Form legen. Mascarponecreme darauf füllen und glatt streichen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die restlichen Himbeeren waschen. Die Torte vorsichtig aus der Form lösen, mit den Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Schleifchen drum, fertig!

Da ich noch einige Löffelbiskuits und auch Himbeer-Mascarpone-Creme übrig hatte, wurden noch schnell drei klitzekleine Charlotten gezaubert. Dafür habe ich drei Dessertringe à 7,5 cm mit Backpapier ausgekleidet und sie gefüllt, wie oben beschrieben.

Die Biskuits sind außen knusprig, innen ganz soft und wenn man hineinbeißt, dann sieht man die dezente zartrosa Färbung des Inneren. Das Mousse schmilzt zart auf der Zunge und schmeckt intensiv nach Himbeeren. In Kombination erinnert mich diese Charlotte an eine fruchtige Tiramisu-Variante, die ich vor langer Zeit gegessen habe und in die ich mich hätte reinlegen können. Hierbei erging es mir wahrlich nicht anders, die Bäckerin muß schließlich auch bei Laune gehalten werden.

Die hausgemachten Löffelbiskuits lassen sich übrigens auch ganz wunderbar ohne Füllung knupsern. Eingewickelt in Butterbrotpapier und in eine Schachtel von Small Treasures gesteckt kann man sie auch ausgezeichnet verschenken.

Diesen feinen Shop stelle ich euch beim nächsten Mal vor. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig, denn Nicole hat ein tolles Give Away für euch in den Startlöchern.

Und jetzt darf ich euch die Post aus Jessicas Küche zeigen. Ich bin immer noch ganz verliebt – in Jessica, in den Samstagnachmittag und in mein ‘Yummy, Yummy Chocolate Lover Törtchen’ ♥. Das war am Samstag schon so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte es auch am Sonntag zum späten Frühstück zu verputzen.

Achtung, jetzt stark bleiben! Ja, es schmeckt GENAU SO.

Soft, schokoladig, saftig – GRANATE!

Das Jessica das Rezept so hübsch für mich aufgeschrieben finde ich maximal großartig.

ACH!
Vielen Dank für die GIGANTISCHE Teilnahme an der ‘Sweet Paul’-Verlosung. Wie habe ich mich über die vielen, lieben Kommentare gefreut und hatte ganze vier Tage Schokiheißhunger und gute Laune. Ehrlich wahr! Ich glaube, ich habe sogar von Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern geträumt – zum Glück hat Jessica das geahnt.

Die glücklichen Gewinner des Sweet Paul – Magazins sind:

Conny K. – Hot Brownie
Julia Hartmann – www.stempelschwester.blogspot.com
Rebecca – www.verlockendes.de
Barbara Sommer – Sylter Strandküsse
Phoenics – www.phoenics1.wordpress.com

Bitte schickt mir eure Adressen über das Kontaktformular. ‘Klick‘ oder oben in der Leiste auf ‘Kontakt’ klicken.

Ich mache noch ganz schnell eigen artigen Knicks, weil ich bei den 10 deutschen Lieblingsblogs des Magazins Essen & Trinken aufgelistet wurde. Schon etwas her, aber immer noch huiiii!

Fotos der Charlotte_Mein allerbester Herr K.
Fotos des Chocolate Lover Törtchens_Dani
Testesser_Ricarda & Familie

´Give away` Das neue { Sweet Paul } Magazin – ab 31. August erhältlich. Spinksen und gewinnen? Hier biste richtig!

Und überhaupt, wer ist eigentlich Paul?

Die Augen leuchten, das Herzchen hüpft und die Fantasie spielt verrückt. Aufgeregt? Und wie! Morgen erscheint doch die neuste Ausgabe des Sweet Paul Magazins. Die Füchse unter uns haben es bereits abonniert und viele von uns lieben den Nervenkitzel, die Jagt und den Moment in dem sie die Lektüre selig in die Arme schließen können. ♥ “Hach, meine!” ♥.

Nachdem die vorherige Zeitschrift so schnell vergriffen war frage ich mich doch ernsthaft, ob vor den Zeitschriftenläden des Vertrauens kampiert wird. Wird? Ich liebe dieses Magazin und kann es kaum glauben, daß es endlich auch auf dem deutschen Markt erscheint. Bisher habe ich immer mit offenem Mund und großen Augen im e – Mag geblättert und es mir sehnlichst gewünscht. Sie in den Händen halten, sich mit ihr und einer Tasse besten Cappuccinos auf die Couch verkrümeln, ankreuzen, staunen, toll finden und vor Begeisterung ausflippen. *passierte bereits gestern

Wunderschöne DIY-Ideen, unglaublich tolle & kreative Rezepte und immer atemberaubend schön in Szene gesetzt. Willste mal in die neue Ausgabe spinksen?

Mmmh…es wird schokoladig!

Ohhh…Braun und Pink?

Ahhh…meinem allerliebsten Getränk wird sogar eine ganze Rubrik gewidmet!!

Ach ja, wer ist eigentlich Paul?

Hinter Sweet Paul steckt der aus Norwegen stammende Foodstylist und Blogger Paul Lowe, der einen riesigen Batzen Liebe in dieses Magazin steckt. Er ist nicht nur der kreative Kopf und Namensgeber, sondern auch mit ganz viel Herz bei der Sache. Ein kleines & feines Team unterstützt ihn dabei seine Ideen umzusetzen. Hier in Deutschland ist das zum Beispiel die Redakteurin Kathrin Hoberg, die sich (genau wie ich) in das Gesamtkonzept von Sweet Paul verknallt hat und ganz wesentlich daran beteiligt ist, daß es nun auch hier erscheint.

Ich war ganz schön aufgeregt, als sie und ihre Kollegin Julia mich vor ein paar Wochen zu sich nach Kiel eingeladen haben und ich sogar einen Blick auf das zukünftige Cover werfen durfte. Paul war kurz nach mir dort Ob er wohl im gleichen Bettchen geschlafen hat? und konnte sich davon überzeigen, was für einen tollen Job Kathrin macht.

Nachdem ich die beiden und den Verlag kennenlernen durfte freue ich mich jetzt noch mehr, denn ich darf hier 5 Exemplare dieses gigantischtollen Magazins verlosen. Wer gewinnen möchte, der hinterlässt bitte bis Sonntag, den 02. September um 20 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrät mir, für welche schokoladige Köstlichkeit er/sie alles stehen und liegen lässt. Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen wie hier. *klick

Allen schlauen Füchsen, Jägern und Teilnehmern wünsche ich viele Ohhhs, Ahhhs und Mmmmhs und ganz viel Freude beim Blättern.

♥ Dani

Fotos_Sweet Paul

{ Klitzekleine Glücklichmacher } – Ich kann es kaum glauben, das finale Cover!

Oder MEHR als ein klitzekleines bisschen stolz…

Ist es wirklich schon vorbei?

Das halbe Jahr verging tatsächlich wie im Flug. Es wurde recherchiert, gebacken, dekoriert, fotografiert, geflucht, gegessen und gelacht. Ein halbes Jahr lang stand ich neben meinem Vollzeitjob vor der Backofentür, habe hineingeschaut und das Beste gehofft. Zwischendurch, ich gebe es zu, mich auch einmal gefragt ob ich mir da nicht zuviel zugetraut habe. Ohne journalistisches und grafisches Fachwissen, ohne Konditor Ausbildung. Ohne das Wissen, wie das alles überhaupt funktioniert mit so einem Buch – dem eigenen Buch.

Ein halbes Jahr lang in dem wir sehr viel gelernt haben. Wir? Herr K. und ich. Wie zwei Wahnsinnige sind wir im Kreis gehüpft und haben eingeschlagen, wenn ein weiteres Foto im Kasten war. Manchmal im Schlafanzug um 01.05 Uhr in der Nacht oder in der Früh, wie man will.

Zwei, die genießen was sie tun dürfen und das mit ganz viel Leidenschaft. Unmengen an guter Butter Gute(r)butter, Mehl, Eiern und Liebe wurden verbacken. Wenn das Resultat nicht sofort von uns in einem Stück vernichtet wurde, wurde es an Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn weitergereicht. “Wann backst du denn mal wieder?” war mein Katalysator. Auch die leuchtenden Augen kurz nachdem das Gebackene die Speiseluke passierte, waren Balsam für die Bäckerinnenseele.

Die Zusammenarbeit mit Tina Defaux (Grafikerin) und Vanessa Herget (Lektorin) hätte ich mir nicht harmonischer wünschen können. Dieses Buch hat uns alle (auch den Fotografen) sehr zusammengeschweißt.

Kurz bevor ich den Vertrag unterschrieb, habe ich mir natürlich bei klugen Menschen den ein oder anderen Ratschlag abgeholt. “Pass’ bloß auf, daß du eine nette Lektorin bekommst, denn mit der wirst du ganz schön viel zu tun haben!” war einer davon. Ja, das stimmt. Viele, viele E-Mails wurden verschickt, in der Endphase täglich. Da ist es einfach schön, wenn man eine gemeinsame Wellenlänge hat.

Ich bin mir dem Glück, das ich hatte – mit allem – jetzt noch mehr bewusst. Auch Tina (von meinem Mann übrigens liebevoll Wonder Tina und von mir “der Feger” genannt) hat ebenfalls der Himmel geschickt. Das Layout, die klitzekleinen Details, die Farben? Ich hatte das Gefühl sie kann Hellsehen. Als Herr K. und ich zum Proof nach Neustadt an der Weinstraße gefahren sind war das wie Freunde treffen, einfach schön.


Von links nach rechts: Tina, Dani, Vanessa
Hinter der Kamera: Wie immer Herr K.

Tina hat in den vergangenen Tagen auch noch ein wenig am endgültigen Titel gefeilt. Ganz viele Leser haben den Wunsch geäußert, daß wir die Foodbubbles von Cover 1 auch auf Cover 2 übertragen. Wir haben uns den Tipp zu Herzen genommen und dieses klitzekleine Extra noch eingefügt. Der Einband wird matt, was mir ganz besonders gut gefällt.

Hier sind übrigens die offiziellen Umfrageergebnisse:

Ich sage “DANKE!” für all die lieben Worte, die Unterstützung und die vielen Stimmen beim Voting. Das hat mich wirklich sehr gerührt.

Puh, jetzt bin ich doch tatsächlich ein wenig traurig, daß die Zeit vorüber ist…

Doch umso mehr freue ich mich auf Klitzkleine Glücklichmacher in gebundener Form. Das ist IMMER NOCH so verrückt und aufregend. Ende September ist es dann soweit. Ich bin mir sicher, daß das ein oder andere Tränchen laufen wird – vor lauter Glück.

♥ Dani

Die Königin der Eiscremes { Fior di Latte } vs die wohl { schokoladigste Zartbitter – Chili – Tarte } mit Fleur de Sel

Oder der wohl beste Kompromiss der Dessertgeschichte.

Samstagmorgen um 8 Uhr in der Früh wird im Hause K. bereits die Nachtischfrage diskutiert. Zur Wahl stehen die vom Mann hochgelobte und schon oft hergestellte “Königin der Eiscremes” Fior di Latte und die von Frollein K. auserkorene und noch nie im Leben gebackene Tarte au Chocolat. Beide Parteien verteidigen ihre Standpunkte mit stichfesten Argumenten und weichen keinen Zentimeter davon ab.
Er: “Die Kööööönigin, verstehst du was ich meine? Es gibt einfach KEINE bessere Eiscremesorte!”.
Sie: “Aber du weißt schon, daß man mit reinster

sofort auf’s Treppchen steigen und sich den goldenen Dessertorden abholen kann?”.
Nein, nein, keine Sorge, nicht immer wird im Hause K. so ein Tamtam um das Schönste nach der Hauptspeise gemacht, aber es kommen Gäste am Abend und die sollen doch nach Strich und Faden verwöhnt werden.

Nach (gefühltem) stundenlangem Meinungsaustausch und der Erörterung welcher Nachtisch denn nun gereicht werden soll, wurde im Hause K. der wohl weltbeste Kompromiss der Dessertgeschichte geschrieben. Fior di Latte vs AN Tarte au Chocolat. Ja stimmt, die Vereinigung von Eis und Gebackenem ist keine Neuheit, aber hierbei handelt es sich um die DessertELITE Herrschaften. Eine Entscheidung die wahrlich kein Kompromiss im eigentlichen Sinne ist, denn oft sitzen später ja dann doch alle mit betrübten Mienen da. Nein, ein Zusammenschluss von zwei Giganten, der die Geschmacksknospen ausflippen lässt.

Cremigstes Gefrohrenes aus Mascarpone und Sahne und dazu die schokoladigste Tarte, deren Kern wie Mousse au Chocolat auf der Zunge schmilzt. Der buttrige und knusprige Teig des Gebackenen treibt das Geschmackserlebnis wahrlich auf die Spritze.

Zartbitter – Chili – Tarte mit Fleur de Sel

Für eine Springform à 28 cm:

Butter für die Form

Für den Teig
200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
150 g Butter, Zimmertemperatur

Für die Füllung
400 g Schlagsahne
300 g Zartbitterkuvertüre
2-4 Msp. Chili (je nach Geschmack), gemahlen
1 TL Vanilleextrakt
50 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Eiweiß

100 g dunkle Kuchenglasur
1 TL Fleur de Sel zum Bestreuen

Springformboden fetten oder mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zuerst den Teig herstellen.
Mehl in eine Rührschüssel geben. Zucker, Salz, Eigelb und Butter dazu geben und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Etwa die Hälfte des Teiges auf dem Springformboden ausbreiten. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden legen. Den Teig so an die Form drücken, dass ein etwa 3 cm hoher Teigrand entsteht.

Für den Belag Sahne in einem Topf erhitzen. Kuvertüre grob hacken und unter Rühren in der Sahne schmelzen. Die Kuvertürencreme vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Chili, Vanilleextrakt, Zucker und Butter unterrühren. Ei und Eiweiß mit dem Schneebesen glatt rühren und unter die Creme heben. Die Füllung auf den Teig gießen.

Die Springform auf dem Rost in die Mitte des Backofens schieben und etwa 40 Minuten backen.
Den Rand der Tarte lösen, aber in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Füllung der Tarte mit einer dünnen Lage bestreichen. Mindestens eine Stunde kühl stellen (nicht in den Kühlschrank, lieber im kühlen Keller).

Kurz vor dem Servieren mit dem Fleur de Sel bestreuen.

“Und hier kommt die Queen!”

Fior di Latte mit Amarettini-Bröseln

250 ml Milch
150 g Zucker
200 ml Sahne
100 g Marcarpone

Amarettini zum Bestreuen

Milch und Zucker in einem Topf auf dem Ofen erhitzen. So lange bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Anschließend die Mascarpone hinzufügen und sobald diese geschmolzen ist, die Mischung einmal kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd und die Sahne dazu geben. Die Masse in einen verschließbaren Plastikbeutel füllen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Mischung in die Eismaschine füllen und so lange Rühren, bis sich eine cremige Masse bildet. Diese in einen Kunsttoffbehälter füllen und bis zum Servieren ins Eisfach stellen.

Wer keine Eismaschine besitzt, der kann auch alternativ die Mischung direkt in einen Kunsttoffbehälter füllen und diesen ins Eisfach stellen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, daß man den Behälter alle 15 Minuten aus dem Eisfach holt und mit einem Handrührgerät umrührt. So lange, bis sich die gewünschte cremige Konsistenz eingestellt hat.

Selbstverständlich lassen sich die beiden auch getrennt voneinander genießen. Ganz hervorragend sogar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Eismann_Herr Klitzeklein
Mit dem Finger in der geschmolzenen Schoki_Dani

Ratzifatzi kochen und dann in aller Ruhe geniessen. Wie das geht? Mit { Gorgonzola-Sahne-Pasta } und Tomätchen aus dem klitzekleinen Garten

Oder Soulfood, Klappe die Zweite.

Satt und glücklich kann so mancher Sonntag auf der hauseigenen Couch verbracht werden. Auch mal mit sich allein, einem guten Buch und Regenschauern dann und wann. Die bequeme Lieblingsklamotte ist dabei Pflicht. Handgestrickte Socken mit durchgescheuerten Sohlen sieht ja keiner und auch der viel zu große Kuschelpulli kann keinen Preis gewinnen. Egal.

An diesen seltenen aber herrlichen Tagen wird das Haus nicht verlassen. Maximal huscht du mal kurz zur Mülltonne oder in den Garten zum Ernten, wenn keiner vor der Tür ist. Die Haare auf halb acht und keine Farbe im Gesicht, will man ja niemanden erschrecken – auch wenn der Mann sagt “Ohne biste viel schöner!”. *Is’ klar.

Manchmal entscheidest du dich spontan der Welt für einen Tag zu entfliehen. Den ewigen Kreislauf zu entschleunigen tut manchmal Not und gut. Was ein Glück, daß der Kühlschrank da voraus gedacht hat und noch ein Stück Gorgonzola, Eier, Sahne, Butter und eine geöffnete Flasche Weißwein birgt.

Pasta ist eh eine feste Größe im Vorratsschrank und zudem warten die klitzekleinen Tomatenstauden schon sehnsüchtig darauf abgepflückt zu werden.


Das schreit nach einem Ratzifatzi-Gericht. Ratzifatzi schnell wieder auf der Couch. Das passt dir gerade gut, denn das Buch ist einfach zu spannend, um es lange liegen zu lassen.

Wie wär’s also mit Gorgonzola-Sahne-Pasta und Tomätchen aus dem klitzekleinen Garten? *kannst natürlich auch die aus deinem Garten nehmen oder die vom Gemüsehändler deines Vertrauens

Los geht’s!

Zutaten für zwei große oder vier kleine Portionen

Die Tomaten waschen, trocken tupfen, den grünen Stielansatz entfernen und in Spalten schneiden.

Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze zerlassen. Den Weißwein und die Sahne dazugeben. Das Gorgonzolastück in kleine Stücke zerteilen und in die Sahnemischung geben. Rühren bis sich der Käse vollständig gelöst hat. Die Flüssigkeit durch ein Sieb streichen. Die aufgefangene Sauce in den Topf zurück gießen und kurz aufkochen lassen. Von der Herdplatte ziehen.

Die Eier trennen.

Die Eigelbe in die Sauce einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatenspalten hinzufügen und unterheben.

Währenddessen 250 g Penne nach Packungsbeilage in gesalzenem Wasser al dente kochen und mit der Sauce servieren.

Buon appetito!


Ach!
Die Tömatchen lassen sich auch wunderbar gegen Blattspinat austauschen.
Dazu passt ein 2010er Kabinett Riesling vom Weingut Klostermühle in Ockfen an der Saar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein et moi
Tomatenstauden_In weiser Voraussicht von der Schwägerin geschenkt bekommen. Merci!

Duhu Jan Weiler, wie wär’s? Ich koch’ dir auch Lasagne, Tag & Nacht!

Oder: Ein Leibgericht.

Es gibt Rezepte, die probierst du aus, weil sie dich auf dem schicken Foto im Kochbuch maximal angelacht haben. Vielleicht sogar zweimal, weil beim ersten Mal die beste Freundin angerufen hat und du vor lauter wichtiger Neuigkeiten vergessen hast, die Herdplatte auszuschalten. Das Gericht schmeckt dann auch, sieht sehr nett aus und du bist froh und stolz, daß du etwas Neues ausprobiert hast.

Dann gibt es Rezepte, die sehen nicht so schön aus. Du kochst sie aber IMMER, IMMER und IMMER wieder, weil sie dein Herzchen glücklich machen, wenn du dir davon einen großen Löffel in den Mund steckst.

Sie lassen dich von einer gedeckten Tafel unterm Olivenbaum träumen. Vom lauen Sommerabend mit Grillenzirpen. Von glühenden Bäckchen, wegen des köstlichen Weins und den lustigen Gesprächen mit der italienischen Nonna. Ja genau, die mit dem sonnengegerbten Gesicht und dem strahlenden Lächeln, während sie dir eine weitere Portion ihrer hausgemachten Lasagne mit der größten Kelle auf den Teller transportiert. Dazu spielt der Nonno ein kleines Liedchen auf seiner Mandoline und der Hund der Familie liegt zu deinen Füssen. Hach!

Kennste eigentlich “Maria, ihm schmeckt’s nicht!”? Bestimmt. Da geht es doch auch um Italien, Essen und eine wahnsinnig sympathische Familie. Das liest das Frollein K. zum Beispiel vor dem Zubettgehen. Jetzt schon zum dritten Mal. Auch “Antonio im Wunderland” wurde verschlungen. Ebenfalls zwei Mal.

Will sagen: “Ich brauche Nachschub Herr Weiler! Meinste, das kriegste hin?” Ich koch’ dir auch Lasagne, Tag und Nacht und rund um die Uhr, wennste magst. Musst mich nur wecken und zack steh’ ich in der Küche. Dazu brauche ich auch kein Rezept, nur ein paar gute Zutaten, viel Liebe beim Umrühren und ein großes Messer für den Sellerie.

Dieses Rezept wurde schon mehr als des Öfteren im Hause K. serviert. Es wurde JEDES Mal, bis auf den letzten Bissen verputzt, hochgelobt und erneut verlangt.

Lasagna al tipo di piccola (auf die kleine Art) *ich hoffe, der Googleübersetzer war lieb zu mir

Fleischfüllung
Oel und Butter in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Karotte schälen und ich feine Stücke hacken. Den Sellerie waschen, schälen und in dünne Ringe schneiden.

Zwiebel, Karotte und Sellerie in die Pfanne geben und bei niediger Temperatur weich dünsten. Die Temperatur höher stellen. Die Würfel aus Nusschinken (kann man fertig kaufen) und das Hackfleisch zu dem Gemüse geben und unter ständigem Rühren anbraten.

Die Petersilie waschen, vom Stiel befreien und fein hacken. Tomatenmark, Wein und Petersilie hinzufügen. Das Ragout nach eigenem Gusto salzen und pfeffern und bei niediger Temperatur etwa 40 Minuten köcheln lassen.

Béchamelsauce
Die Butter in einem kleinen Topf bei niediger Temperatur zerlassen. Das Mehl hinzufügen und gut – vorzugsweise mit einem Schneebesen – mit der Butter verrühren. Die Milch einrühren und die Sauce aufkochen lassen, bis sie eindickt. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen.
Ist das Ragout noch nicht bereit, decke ich die Béchamelsauce mit einem Stück Frischhaltefolie (direkt auf die Oberfläche legen) ab, damit dich keine Haut bildet.

Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
In der Lasagneform (etwa 26 cm x 18 cm) einen Schöpflöffel Béchamelsauce und 4 EL Ragout auf dem Boden verteilen. Drei Lasagneplatten darüber legen.
Auf diese Weise abwechselnd die Schichten aus Béchamelsauce, Ragout und Lasagneplatten bilden und mit einer Lage Béchamelsauce abschließen. Den Parmesan reiben, auf der Lasagne verteilen und diese im Ofen etwa 30 Minuten (bis der Parmesan goldbraun ist) backen.

Tutto Amore & buona fame,
♥ Dani

PS: Und was kochst du im Schlaf und immer wieder?

Fotos_Signor Piccolo
Am Löffel_Signora Piccola

Vinyl { Liebe } – Schallplatten im Bilderrahmen

Oder wer ist eigentlich Herr K.?

Der Mann hinter den Kulissen ist – wie du vielleicht schon bemerkt hast – eher fotoscheu. Er hält sich gerne zurück und freut sich ganz im Stillen über eure Kommentare und Komplimente. *im Gegensatz zu seiner Frau Heute möchte ich mal ein wenig über ihn erzählen, damit du weißt, mit wem du es hier eigentlich zu tun hast. Nach fast zwei Jahren “Klitzeklein” ist das ja mal angebracht.

Ich kenne ihn schon länger, als mein halbes Leben lang. Und länger, als mein halbes Leben lang, gehören wir zusammen. Nächstes Jahr im April sind wir quasi volljährig. Wo ist die Zeit?

Schon immer, immer, immer ist er musikverrückt und investiert den größten Teil seines Taschengeldes *Jepp, wir haben Taschengeld! in Musik. Wir könnten also ganze Räume mit Cd’s, DVD’s und Schallplatten tapezieren.

Wenn ich morgens zur Arbeit gehe und abends von der Arbeit komme – im Hause K. wird Musik gespielt. An besonderen Tagen schmeißt er die beiden Plattenspieler an und legt für mich auf. Glücklicherweise muss dann niemand dabei zusehen, wenn ich mich sonntags morgens im Schlafanzug mit zerzausten Haaren, wie die Platte, um die eigene Achse drehe.

Er liebt Papierkram, Wäsche waschen, Ordnung und Baseballkappen, NYC, seine Familie, guten Wein, Fotografie, Menschen mit Ahnung, Radfahren, Cappuccino, Woody Allen Filme gucken und den ganzen Tag auf der Couch abhängen, unsere Besucherkatze, sein Ipad, Eames-Stühle, meine Lasagne *gerade im Ofen, gute Unterhaltungen, Science Fiction & Graphic Novels, Gerechtigkeit, Skateboarden mit seinem Patenkind, gerade Linien, Gartenarbeit, Schokoriegel zum Frühstück und kurz vor dem Zubettgehen.

Er findet in den wichtigen Momenten die richtigen Worte, bringt mich zum Lachen, kann nicht verlieren und ist zwar klein, aber 1,90 m groß.

Du kannst bestimmt verstehen, daß ich ihm den Wunsch Bilderrahmen zu besitzen, in die man Schallplatten stecken kann, nicht abschlagen konnte. Ich gebe zu, ich finde sie auch äußerst adrett und zudem macht mir der Besuch auf dem Flohmarkt jetzt noch mehr Freude. Letzten Sonntag konnte ich zum Beispiel beim Stöbern feststellen, was für abgefahrene Plattencover es doch gibt.

Und jetzt du! Findest du die Schallplatten?

Das Allerfeinste ist, daß man die Plattencover bei Belieben sogar stündlich wechseln kann, wenn einem danach ist. Wir haben uns für die schwarzen Flip Frames entschieden, aber es gibt sie auch in Weiß.

So funktioniert’s

Als sie geliefert wurden und ich keine 10 Minuten im Garten war, hingen sie bereits. Hier in Aktion.

Ach!
Am 10. + 11. November findet in Hamburg die Blogst Bloggerkonferenz statt. 3/4 der Karten sind bereits vergriffen und so viele gigantisch tolle Blogger haben sich bereits angemeldet. Referenten sind zum Beispiel Jeanny von Zucker Zimt & Liebe, Thea & Toni vom Sister Magazine, Anna Frost von Fashionpuppe und ich. 120 Plätze werden dann belegt sein und ich froi mir jetzt schon den Bauchnabel ab, weil es einfach schön ist, die kreativen Köpfe hinter den Rechnern mal “in echt” zu treffen. Ricarda und Clara haben uns auch eine ganz besonders hübsche Location ausgesucht und nette Sponsoren gefunden, die uns mit besonderen Aufmerksamkeiten überraschen werden. Huiii, mal sehen, ob ich bis dahin noch ruhig schlafen kann…

♥ Dani

Schallplatten Flip Frame_FASHION FOR HOME
Fotos_Herr Klitzeklein

Jetzt! Endlich! Sommer! mit { Erdbeer-Vanille-Sorbet } am Stiel

und neuem Blogdesign.

Na, wie ist das neue Outfit?
Auch ich muss mich erstmal an mein neues Plätzchen gewöhnen. Ganz schön leicht und luftig ist es hier. Eine Menge Platz habe ich jetzt, für die Bilder von Herrn K. zum Beispiel. Die konnte ich vorher nämlich nur im Hochformat etwas größer zeigen, aber nie quer. Das ist schon ziemlich fein an diesem Örtchen, hier geht das. Im Hintergrund wird noch ein bißchen getüftelt. Will sagen, endgültig ist es noch nicht aufgehübscht. Das Größte wäre natürlich ein eigenes Logo, aber wir werden sehn’.

Ach, verdanken haben wir diese Umgestaltung übrigens einem dieser unzähligen Regentage in diesem Sommer – die sind also auch nicht ganz umsonst. Ha!

Ich gebe zu, so langsam geht auch mir das Wetter auf den Zeiger und das wo ich doch fast immer das Gute in der Sache suche. Ich habe aufgegeben. Und wie das immer so ist, so bald man sich geschlagen gibt, passiert es wie von selbst. Das habe ich übrigens schon oft im Leben festgestellt. Merkwürdig, woran liegt das? Hat jemand eine plausible Erklärung für mich? Jedenfalls: “Der Sommer kommt!” *jetzt wirklich

Da braucht man Eis, ähm, Sorbet. Und Erdbeeren. UND “Am Stiel bitteschön!”. Damit ich mit der anderen Hand das Buch halten kann, welches ich baldigst in der Hängematte lesen werde. Bei Sonnenschein, Bienensummen und dem Gejohle der Nachbarskinder, wenn sie in das Gummiplantschbecken hüpfen. Der Klassiker in Orange und Blau versteht sich.

Wie man’s macht? Ratzifatzi sag’ ich euch. Ganz ohne Eismaschine, nur mit ein paar guten Zutaten und einem Pürierstab. Vitaminchen zum Lutschen in ihrer schönsten Form. Wie’s schmeckt? Wie Erdbeeerhimmel auf Erden mit zartem Vanillearoma. Genau das Richtige für den kommenden heißen Sommer im Garten, ganz klar.

Rezept (in Anlehnung an ein Rezept von blog.jelanieshop.com)

Die Beeren waschen und von dem Grünzeug befreien. Mit Honig, Wasser, Sirup und Vanilleextrakt etwa 15 Minuten in einem Topf auf der Herdplatte zunächst aufkochen und dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Die Mischung zum vollständigen Abkühlen auf Seite stellen.

Die Zutaten mit einem Mixstab fein pürieren und in die Eisform (diese besonders schicke ist von Silikomart, da sind die Eisstiele auch dabei) gießen. Die Holzstiele hineinstecken und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen.

Fröhliches Schlecken!

Fotos_Mein allerliebster Herr K.
Eisform und Holzstiele_Silikomart

Becher & Teller_ASA
Klitzekleine Erdbeeren_Eigener Anbau

Ach!
Huiii, das Cover Voting ist vorbei.
Vielen lieben Dank für 1754 Stimmen! Wir sind maximal überwältigt und die Verlagsmädels ebenso. Das Ergebnis steht fest. Ich werde es bald bekannt geben und euch das endgültige Cover zeigen können. Außerdem gab es ja auch ein paar wunderschöne Dinge abzusahnen und die Gewinner wurden heute Morgen in aller früh gelost. Trommelwirbel!

Gewonnen haben

Buchpaket Nr. 1: Isa
Buchpaket Nr. 2: Alexandra Pichl
Ein Überraschungspaket von Mein Cupcake: Sarah

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schickt mir eure Adressen, damit sich die Pakete so schnell, wie möglich auf den Weg machen können.

♥ Dani

NEU! Drinks: { White sugar Caipisecco } Summertime and the livin’ is easy

- auch in Gummistiefeln.

Eine Nachricht von dem Mädchen mit den kurzen blonden Haaren, der großen Brille und dem weltschönsten Lächeln kann schon mal zu Höchstleistungen antreiben. Da steuert man ohne groß nachzudenken (quasi ferngesteuert) die nächste Cocktailbar an – denn gefragt wurde nach einem besonderen Drink – und erfleht sich mit viel Augenklimpern und wirrer Erzählerei DAS Cocktailrezept, welches man nie wieder hergeben will. Eine Geheimrezeptur sozusagen.

Ganz ehrlich, ich kann auch Sommer in meinen neuen schicken Gummistiefeln, die mir in London zu teuer erschienen und die Dank Frl. Text nun ein Schnäppchen sondergleichen waren. Hauptsache man reicht mir einen Caipisecco, wenn ich mir nach 200 beschnittenen Buchsbäumen (“Okay, es waren 18, aber es fühlte sich an wie 200, echt!”) vorkomme wie die Bree Van De Kamp der Gartenarchitektur.


Zufrieden, mit den Spuren der harten Arbeit an den Händen, lasse ich mich auf den gepolsterten Liegestuhl fallen und nippe an meinem Papierstohhalm. Wistiria Lane-Wind streicht durch mein Haar, ich denke an den netten Barkeeper und an den “Absolut Hengst” aus Sex and the City. (“Nee, nich’ so, ich bin doch verheiratet!”). Das Getränk kribbelt auf meiner Zunge und ich blinzel’ in die Sonne, die gerade durch die Wolken bricht. “Caipisecco, du Sonnenbetörer du!”

Aufgeschrieben und hundertfach gebarkeept von Cuong Loi.
Ein allergrößtes “Danke!” dafür.

Das Rezept

Für ein Glas Caipisecco (0,37 l)

1 Limette bzw. 1 x 1/2 & 4 x 1/8 Limette (Mathe? Ne, keine Sorge!)
1 EL Zucker für den Drink + etwas mehr für den Zuckerand
Crushed Ice oder 4-5 Eiswürfel
4 cl Vodka (Absolut Wodka)
2 cl Lime Juice (Rose’s Lemon squash)
Prosecco, gekühlt

Hilfreich: Holzstößel, 1 cl = 10 ml

Die Limette heiß abbrausen, abtrocknen und halbieren. Den Saft der halben Frucht auspressen und auf eine Untertasse gießen. Etwas Zucker auf eine weitere Untertasse geben. Das Glas mit dem Rand zunächst in den Saft tunken und dann in den Zucker pressen. Die andere Hälfte der Frucht vierteln und in das Glas geben.
1 EL Zucker darüber streuen und mit dem Stößel zerdrücken. “Nicht zu lange, sonst schmeckt es bitter!” gibt mir Cuong Loi noch schnell mit auf den Weg.


Das Gefäß mit Crushed Ice (bekommt man z.B. an der Tankstelle oder man ist glücklicher Besitzer eines High Tech-Gerätes) füllen. Wenn keiner Lust hat diese anzusteuern, kann man auch vier Eiswürfel in einen Plastikbeutel packen und ein paar Mal ordentlich und ohne Verluste mit dem Nudelholz drauf hauen.
Den Vodka und den Lime Juice dazu geben und mit dem gekühlten Prosecco auffüllen.

“Salute, prostit oder cheers?” Egal, einen tollen Sommer jedenfalls!

♥ Dani

Empfehlung des Hauses:
Wer es lieber ohne Alkohol mag, der nimmt einfach Bitter-Lemon statt Prosecco und lässt den Vodka weg. Auch deliziös zu schlürfen. Ganz und gar sogar.

Fotos_Mein allerbester Herr K.
Barkeeper der Herzen_Cuong Loi