{ DIY } ‘Licht aus, Taschenlampe an!’ = (Merry) X-Mas

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Hier kommt ein ratzifatzi Weihnachtsgruß – DIY und ein ‘DANKE!’.

Vielen Dank für ein tolles Jahr, die herzallerliebsten Kommentare & jeden einzelnen Klick. Es waren maximal aufregende 365 Tage für uns und es war SO schön, dass ihr dabei wart und seid. Unglaubliche Dinge sind passiert, die wir wirklich niemals für möglich gehalten hätten.

Wir – Herr K. und ich – sagen ‘DANKE!’, dass wir dies erleben durften und können das neue Jahr mit euch kaum erwarten. Neue Projekte stehen in den Startlöchern und riesengroße ( sowie klitzekleine ) Herausforderungen warten auf uns.

Hier im Hause K. läuft seit zwei Tagen bereits alles im Weihnachtsmodus. Wir lehnen uns entspannt zurück, schauen den (O-Ton Frollein) ‘Schönsten Baum, den wir jemals hatten!’ an, knuspern Kekse und lassen uns von unseren TOP 11 Weihnachtsliedern für die Festtage berieseln.

Low – Just like Christmas
Coldplay – Christmas Lights
Neil Halstead – Home for the Season
The Pogues & Kirsty McColl – Fairytale of New York
Muppets Christmas Carol – It feels like Christmas
Vince Guaraldi Trio – O Tannenbaum
U2 – Christmas
Jamie Cullum – Let it snow
Zee Avi – No Christmas for me
Jack Johnson – Rudolph the Rednosed Reindeer
Frank Sinatra – Winter Wonderland

Außerdem malen wir im dunklen Zimmer Buchstaben mit der Taschenlampe in die Luft und lachen uns dabei kaputt, weil bestimmt gleich die Polizei vor der Türe steht. Hier wären Rollläden natürlich ein Segen, haben wir aber nicht. Adrenalin pur. Zwischendurch winkt der ein oder andere also immer wieder freundlich aus dem Fenster und signalisiert den aufmerksamen Nachbarn, dass wir keine Einbrecher sind.

So entsteht das ratzifatzi Weihnachtsgruß – DIY.

Was du dazu brauchst

Taschenlampe
Fotokamera
Stativ
Assistent
Im besten Falle Photoshop

Als erstes befestigst du deine Kamera auf dem Stativ und wählst den Manuellen Modus aus. Stelle die ISO-Empfindlichkeit auf 100 und die Blende auf f8.0. Bei der Verschlusszeit musst du einen Wert zwischen 4 und 10s auswählen, das hängt von der Belichtung und deiner Schnelligkeit beim ‘Zeichnen mit der Taschenlampe’ ab. Als nächstes schaltest du an deinem Objektiv den Autofokus aus. Nun statte den Assistenten mit der Taschenlampe aus, positioniere ihn vor der Kamera und fokussiere manuell auf ihn (er darf seine Position nun nicht mehr verlassen!). Jetzt musst du das Zimmer komplett abdunkeln und anschließend nur noch den Auslöser der Kamera drücken. Dein Assistent sollte dann während der Belichtung des Films/Sensors den Buchstaben mit der eingeschalteten Taschenlampe in die Luft zeichnen. Wenn der Buchstabe fertig gezeichnet ist, nicht vergessen die Taschenlampe auszuschalten, damit es keine überbelichteten Stellen am Buchstaben gibt. Am besten fotografierst du jeden/jedes Buchstaben/Symbol einzeln. Wenn alle Buchstaben fotografiert sind, kannst du die Fotos als letzten Schritt am Computer zusammenfügen.

Photoshop-Tipp:

Wenn noch andere Gegenstände auf dem Foto zu erkennen sind, dann füge eine Ebenenmaske hinzu und markiere den Buchstaben mit einem schwarzen Pinsel. Anschließend kannst du die Helligkeit komplett reduzieren bis nichts mehr zu erkennen ist. Der Buchstabe sollte durch die Maskierung davon nicht betroffen sein.

Ran an die Taschenlampe!
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Hier noch ganz schnell ein klitzekleiner Jahresrückblick auf das Jahr 2012 in Bildern.

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Hach, schön war’s.

Euch allen eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein glückliches & gesundes Jahr 2013!

♥ Dani

Fotografien_Mein weltbester Herr K.

´Give away` Das neue { Sweet Paul } Magazin – ab 31. August erhältlich. Spinksen und gewinnen? Hier biste richtig!

Und überhaupt, wer ist eigentlich Paul?

Die Augen leuchten, das Herzchen hüpft und die Fantasie spielt verrückt. Aufgeregt? Und wie! Morgen erscheint doch die neuste Ausgabe des Sweet Paul Magazins. Die Füchse unter uns haben es bereits abonniert und viele von uns lieben den Nervenkitzel, die Jagt und den Moment in dem sie die Lektüre selig in die Arme schließen können. ♥ “Hach, meine!” ♥.

Nachdem die vorherige Zeitschrift so schnell vergriffen war frage ich mich doch ernsthaft, ob vor den Zeitschriftenläden des Vertrauens kampiert wird. Wird? Ich liebe dieses Magazin und kann es kaum glauben, daß es endlich auch auf dem deutschen Markt erscheint. Bisher habe ich immer mit offenem Mund und großen Augen im e – Mag geblättert und es mir sehnlichst gewünscht. Sie in den Händen halten, sich mit ihr und einer Tasse besten Cappuccinos auf die Couch verkrümeln, ankreuzen, staunen, toll finden und vor Begeisterung ausflippen. *passierte bereits gestern

Wunderschöne DIY-Ideen, unglaublich tolle & kreative Rezepte und immer atemberaubend schön in Szene gesetzt. Willste mal in die neue Ausgabe spinksen?

Mmmh…es wird schokoladig!

Ohhh…Braun und Pink?

Ahhh…meinem allerliebsten Getränk wird sogar eine ganze Rubrik gewidmet!!

Ach ja, wer ist eigentlich Paul?

Hinter Sweet Paul steckt der aus Norwegen stammende Foodstylist und Blogger Paul Lowe, der einen riesigen Batzen Liebe in dieses Magazin steckt. Er ist nicht nur der kreative Kopf und Namensgeber, sondern auch mit ganz viel Herz bei der Sache. Ein kleines & feines Team unterstützt ihn dabei seine Ideen umzusetzen. Hier in Deutschland ist das zum Beispiel die Redakteurin Kathrin Hoberg, die sich (genau wie ich) in das Gesamtkonzept von Sweet Paul verknallt hat und ganz wesentlich daran beteiligt ist, daß es nun auch hier erscheint.

Ich war ganz schön aufgeregt, als sie und ihre Kollegin Julia mich vor ein paar Wochen zu sich nach Kiel eingeladen haben und ich sogar einen Blick auf das zukünftige Cover werfen durfte. Paul war kurz nach mir dort Ob er wohl im gleichen Bettchen geschlafen hat? und konnte sich davon überzeigen, was für einen tollen Job Kathrin macht.

Nachdem ich die beiden und den Verlag kennenlernen durfte freue ich mich jetzt noch mehr, denn ich darf hier 5 Exemplare dieses gigantischtollen Magazins verlosen. Wer gewinnen möchte, der hinterlässt bitte bis Sonntag, den 02. September um 20 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrät mir, für welche schokoladige Köstlichkeit er/sie alles stehen und liegen lässt. Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen wie hier. *klick

Allen schlauen Füchsen, Jägern und Teilnehmern wünsche ich viele Ohhhs, Ahhhs und Mmmmhs und ganz viel Freude beim Blättern.

♥ Dani

Fotos_Sweet Paul

Paris davor!

Frollein K. notiert.

“Du musst noch ein wenig warten, bald bin ich da!”. Ich zähle die Tage.
“Hast du schon die Croissants im Ofen und die Sonne angeknipst? Hälst du mir ein Plätzchen frei in deinem schönsten Café?”

Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht an dich denke. Male mir aus, wie es ist, wenn wir uns wiedersehn’, ich durch deine Gassen schlendre und deinen Duft einatme. Bis dahin höre ich dieses, jenes und welches – Musik, die mich an dich erinnert. Überbrücke die Wartezeit mit Filmen in denen du die Hauptrolle spielst.

Beim letzten Mal ging alles so schnell. Wir konnten uns gar nicht aneinander gewöhnen. “Diesmal bleibe ich ein wenig länger. Versprochen!.”

Paristipps von euch

Erinnert ihr euch? Vor einiger Zeit habe ich mal nach Paris-Tipps gefragt, denn ganz unvorbereitet mag ich auch nicht sein. Eingesammelt und wild sortiert sollen sie euch nicht vorenthalten werden. Außerdem habe ich ein paar wirklich schöne Parisberichte auf anderen Blogs entdeckt.
Viel Freude damit und los geht’s!

Sarah: Du musst, musst, musst einfach ins Quartier Latin!! Ist ein junges Viertel, mit Bars und Cafés udn Bistros an jeder Ecke, wunderbaren Secondhandshops, Plattenläden oder kleinen Krimskramsläden und nicht so überfüllt wie manch andere Teile von Paris.

Julchen: E.Dehillerin. Da findest Du alles was ein Back- und Kochherz nur so begehren koennte und es ist ein Erlebnis dort gewesen zu sein. 18 et 20, rue Coquillière – 51, Rue Jean- Jacques Rousseau

Ysi: Hinter der Kathedrale Notre Dame auf der Insel Ile Saint Louis gibt es an der Hauptstraße entlang ein paar hübsche, bunte kleine Lädchen. Unbedingt mal vorbeischauen 
- Zum Sitzen, Croissant essen und entspannen ist der Park bei den “Forum des Halles” in der Nähe des Centre Pompidou zu empfehlen. Um den Park gibt es viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu besorgen, dann kann man sich auf eine Parkbank setzen und dem Treiben zusehen.

Scrapbella: Das Eis von Ladurée

Marlenarium: Decodelire! Eine Modemarke, die sooo süße Sachen herstellt! (Also Hauptsächlich Taschen.)

Dassi: Das Deux Moulin in Montmartre. Das ist das Cafe, wo die fabelhafte Welt der Amélie gedreht wurde. Ich gehe dort super gerne essen. 15 Rue Lepic.

Nadine: Unser erklärtes Lieblingsrestaurant in Paris: Lagalerie88 Tolle Pasta, tolle Weine. in Paris gibt es zwei (oder drei??? einen auf jeden Fall sehr zentral in “le Marais” und einen etwas außerhalb) Läden von “Antoine & Lilli”… sehr außergewöhnliche, nicht ganz günstige, aber wunderschöne Mode!!! (und der Laden außerhalb hat drei Läden nebeneinander, einen Frauenmode, einen Kindermode, einer geiler Dekoschnickschnack) http://www.antoineetlili.com/fr/page/adresses.html

Rebecca: In der Rue Saint Honore gibt es einige schöne kleine Bäckerein mit diversen Köstlichkeiten, liegt in der Nähe vom Louvre.

Jessica: Ich war vom Marais ziemlich begeistert: Tolle Second-Hand-Modeläden und der beste Falafel-Imbiss. Und für alle, die gerne kochen und essen: natürlich die Rue Mouffetard.

Andrea B.: Das Marais Viertel besuchen
( Schuhhandwerk nach Maß, Feinkost Finkelsztajn, Parfumerie Senteurs de Fée – Rue de Sévigne,
Tee trinken bei Mariage Frères, Rue du Bourg-Tibourg
und Kuchen, Kuchen, Kuchen essen bei Le Loir dans la Théière, Rue des Rosiers).

Sarah M.: Die abendliche Bootstour auf der Seine, vorbei am beleuchteten Eifelturm, die war wirklich schön.

Maria: Dann musst du unbedingt zu Ladurée, tolles Flair auch wenn sehr groß! Schon die Internetseite ist sooo schön: http://www.laduree.fr/fr/maisons/paris

Franzi: Brasserie Lipp oder das Cafe de Flore im Boulevard Saint-Germain

Silvia: Wenn ich in Paris bin, geht nichts über ein Eis (SORBET) von Berthillon auf der Ile St.- Louis. Ansonsten lobe ich immer die Metro, aber, um Ecken zu sehen, die man sonst nicht sieht, nehme ich gerne den Bus…einfach reinsetzen und treiben lassen. Das Carnet gilt auch für den Bus, müsste keine großen Umstände machen!

Joanna: Meine Paris Tipps:

1.”Minute Papillon” un 56, rue Nôtre Dame des Champs im 6 Arrondissement (tolle Geschenkideen,…)

2. Der Perlenladen Matière Première in 28 Rue de Turennein der Nähe vom Place des Vosges, der übrigens auch supertoll zum entspannen ist (Toller Laden zum Schmuckselbermachen mit süßen Anhängern, z.B Eiffeltürme, Macarons oder Tortenstücke, besonders die Bänder mit verschiedenen Mustern sind einen Blick wert…)

3. Ladurée: Schweineteuer und kein Geheimtipp, aber es lohnt sich.

Anne: Es gibt da einfach so viele zahlreiche wunderschöne Cafés, man könnte überall etwas essen!!! 
Besonders schön ist das Viertel Marais! Da musst du unbedingt einige Stunden einplanen!
Ansonsten ist der Laden http://www.e-dehillerin.fr/index.php
ein Knaller! Da gibt es ganz viel Pfannen, Töpfe und Backzubehör! Ein Paradies!

Karolin: Auf jeden Fall ab in die Bastille (Metro bis Place de la Bastille)- da gibts das wirkliche Paris zu sehen inkl. waschechter Franzosen avec Café au Lait und Gauloises rouge.. Bezaubernde Cafés, Patisseries, tollen Märkte und und und.

Esther: Paris ist toll.Nicht zu empfehlen ist der angeblich malerische Place du Tertre. Reiner Tourinepp. Schön ist die Rue Moufftard (viele hübsche Essläden) und zum Ausruhen (unbedingt vorher Proviant in einer Patisserie einkaufen) toll der Jardin de Luxembourg.
Zum Essen solltest du mal orientalisch / libanesisch probieren. Gib es da lecker “auf die Hand”, ganz praktisch für zwischendurch.

Tina: In Paris gibt es in der Nähe von Montmatre- am unteren Ende der vielen Stufen, die direkt zu Sacre-Coeur hochführen – ein total niedliches kleines Bistro mit leckeren Salaten, Omelettes und Snacks – Paris von seiner schönsten Seite.

Frau Müller: Mein Paris Tipp ist dieser Shop: http://www.merci-merci.com
 111 boulevard Beaumarchais, 75003 Paris

Diana: Für Paris empfehle ich Dir – wenn Du es nicht sowieso schon kennst – von David Lebovitz “The Sweet Life in Paris. So viele wundervolle Tipps!

Tipps von Bloggern

Luzia Pimpinella trödelt das schönste Besteck.
David Lebovitz isst sich für dich durch.
Ricarda steigert meine Vorfreude.
Roboti entdeckt das Par(ad)i(e)s.
Photisserie zeigt die Stadt von ihrer schönsten Seite.

Weitere Informationen, Blogartikel oder Bilder über Paris? Her damit!

♥ Dani

Neuer Job, neue Aufgabe, neues Projekt?

Nein? Och, so nette Visitenkärtchen kann man doch immer gebrauchen.

Die verschwinden auch nicht so schnell in der Jackentasche oder der Geldbörse des Gegenübers, wie die üblichen Verdächtigen.
Ein schönes Bändchen hier, ein schickes Papierklebeband da

und “Ohhh, dort hat sich auch noch etwas unten rechts in der Ecke versteckt!”

Gestalte Dir deine eigenen Visitenkarten mit Liebe zum Detail, nur wenigen Zutaten und einem klitzekleinen bisschen Geschick.

Bei Visitenkarten gibt es kein Standardmaß. Ich habe mich für 8,5 cm Länge und 5,5 cm Breite entschieden.
Die Schriftart für das “Klitzeklein” kannst Du hier kostenlos herunterladen: klick

Was Du brauchst:

1. Das Ding vor dem du gerade sitzt und einen Drucker
2. DIN A4 Kartonpapier, das in deinen Drucker passt
3. Masking Tape oder andere schöne Klebebänder
4. Ein schickes Bändchen
5. Wer mag: Eckenabrunder oder einen kleinen Kreisstanzer (ein Locher müsste es auch tun)
6. Schere oder Schneidemaschine
7. Lineal

Bei der Schrift habe ich die Letterpress Variante angewendet: klick

Das tolle Masking Tape und das Borten-Set gibt es übrigens bei Bertine *klick

Dort gibt es auch noch ganz viele andere wundervolle Dinge.
Das Anti-Monsterspray und der Pusteäffchen Nageltrockner stehen ganz oben auf meiner Habenwollenliste. Nicht zu vergessen die Etagere, das Keksdosenset, der Tee (allein schon wegen der schicken Verpackung) und der Eulenstempel, hach.

Ach!
Fällt Euch etwas auf?
Wir haben aufgerüstet, jucheee. Ein neues Objektiv musste her, damit wir Euch noch schönere und genauere Bilder zeigen können. Ein neues Handrührgerät war auch noch drin. Der Vorgänger hat nach langer, erfolgreicher Zusammenarbeit zum Ende des Jahres das Zeitliche gesegnet. Bye Bye Mixie.

Idee & Design_MintDesignBlog
Fotos_Herr Klitzeklein
An Schere und Papier_Frau Klitzeklein
Eckenabrunder und Kreislocher_Stampin Up
Geschenk Box_Bertine
Bändchen_Die Schoenhaberei

Ein gigantisch tolles 2012 wünsche ich Euch von der Moussefront!

Moussefront? Ich kann euch sagen…

In den letzten Tagen habe ich soviel Mousse gezaubert, wie noch nie zuvor in meinem ganzen Leben.
Unmengen an Wasserbädern wurden in der Klitzekleinküche aufgesetzt.
Zum Glück musste ich nicht immer mit der Schoki ins Wasserbad, dann wäre ich bestimmt im neuen Jahr immer noch ganz schrumpelig.

Heute wird den Gästen zweierlei Mousse serviert. Die mussten natürlich vorher geübt werden.
Vollmilchschokolademousse an Heidelbeersauce und frischen Heidelbeeren
& weisse Schokolademousse mit Passionsfrucht an Himbeersauce und frischen Johannisbeeren.

Das Schokimousse soll später in diese Schälchen aus weisser Kuvertüre.
Dazu wird die Kuvertüre auf dem Wasserbad geschmolzen und ein kleiner Ballon aufgepustet.
Dieser wird zwei bis drei Mal bis zur Hälfte in die Kuvertüre getunkt und auf ein Stück Backpapier gestellt . Zwischendurch sollte man den Ballon immer wieder in den Kühlschrank stellen, damit die Kuvertüre schneller fest wird.
Die Schälchen platziert man über Nacht an einem kühlen Ort.
Am nächsten Tag lässt man vorsichtig die Luft aus den Ballon und entfernt diesen. Fertig.

Ich gebe zu, einen Schönheitspreis gewinnen meine Schälchen nicht
ABER: Der Abwasch entfällt.

Lasst es krachen!

Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Nagellack_Esprit Rosewood

watch more tv! Suess und lecker Teil 4 und eine DIY-Anleitung für ein paar schicke Sternanhänger aus Modelliermasse.

Dieses Mal gibt es mal nichts für die Figur, sondern für den Baum.

Ja Mensch, hätte ich das mal früher gewusst, dass das so einfach ist.

“Wie Ofen? Das trocknet so!” strahlt mich die etwas verschnupfte Bastelladendame an.
“Ach was?”
“Einfach trocknen lassen. Moment, da steht es: LUFTHÄÄÄRTEND.”
“Wahnsinn! Toll! Nehm’ ich!”

Modelliermasse hört sich natürlich etwas besser an als Fimo, ist aber in diesem Fall das Gleiche.
Fimo erinnert mich an wilde, bunte, misslungene Figuren (noch schlimmer: Broschen) aus meiner Kindheit.
Aber hier hat sich wohl einiges getan.
Neu ist, daß das Ganze nicht mehr gefühlte Stunden in den Backofen soll, sondern einfach an der Luft trocknen darf.
Bunt muss es auch nicht mehr sein, aber kann. Wer mag, der darf seine Werke sogar mit Acrylfarbe bepinseln.
Hier habe ich mich für das Bestempeln entschieden. Keine Sorge, die Stempel funktionieren danach einwandfrei.

Hier eine klitzekleine Anleitung für die Sternänhänger

Zutaten
Fimo air Basic von Staedtler
Rollstab
Stempel nach Wahl (ein Spitzendeckchen von der Oma ist auch toll)
Ausstecher
Holzstäbchen

Wichtig! Vorher mit einem feuchten Tuch über die Arbeitsplatte wischen, damit sich auch ja kein Fussel in die Modelliermasse mogelt.
Die Masse dünn ausrollen und den Stempel vorsichtig in die Modelliermasse drücken.

Nun den Ausstecher deiner Wahl in die Masse pressen und vorsichtig hochheben. Falls du den Stern aufhängen möchtest, dann steche mit einem Holzstäbchen ein kleines Loch für den Faden hinein.

Wenn die Masse trocknet wird sie heller. Spätestens am nächsten Tag kann der Baum geschmückt werden.

Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Geschenkanhänger, Namensschildchen, Christbaumschmuck, eine Ringschale mit Datum – was das Herz begehrt.

Die Ringschale mag ich ganz besonders. Ab sofort im Einsatz.

Ach, bevor ich es vergesse!
Morgen wird in der “Suess & lecker”-Küche wieder gebacken, was das Zeug hält. Was wir dieses Mal aus der gewagten Kombination Orange, Marone und Schokolade zaubern, seht ihr morgen am 03. Dezember 2011 um 17.50h im WDR.
Ich kann mir die Sendung leider erst am Sonntag anschauen und ich bin auch mal wieder gespannt, wie ein Flitzebogen. *obwohl ich das Ergebnis kenne
Für alle, die auch “nachschauen”, ist hier der Link. *klick

Am Rollstab_ich
Fotos_Herr Klitzeklein

Nagellack_Butter London Saucy Jack
Stempel für den Stern: Stampin Up
Anhänger & Stempel “Ich wollte Dir nur sagen”: Der kleine Sperling. Hier geht’s zum Dawanda-Shop *klick

Ist das groooßartig!

Der

ist da.

Als hätten wir ihn auf gewartet.

Hier werden jeden Monat fünf Food-Blogs von der Jury vorgestellt und DU kannst dort dann für Deinen Favoriten
voten.
NOCH BESSER, Du kannst der Jury sogar einen Food-Blog vorschlagen, der ins Rennen geschickt werden soll. Am Ende des Monats wird der Gewinner gekürt, den Du mitbestimmst.

Das passiert ab jetzt JEDEN Monat und am Ende des Jahres wird der Jahressieger gekürt, der zusammen mit den Koch- und Backexperten der BRIGITTE eine Rezeptstrecke gestalten kann, die im Heft gedruckt wird.

Allein die Tatsache das dort lesens- und liebenswerte Blogs vorgestellt werden finde ich GRANATE!
Denn da schwirrt doch der ein oder andere Blog durchs Netz, den man schon immer gesucht hat und den man auf Grund der rieeesigen Auswahl einfach noch nicht gefunden hat.
Durch diesen Award wir die Chance doch etwas größer DEINEN Lieblingsblog zu finden.
ALSO, fleissig voten und vorschlagen.

Liebsten Gruß,
Eure Dani

Amsterdam

Viel sehen, viel erleben und ein klitzekleines bisschen verlieben.

Ist es tatsächlich möglich eine ganze Stadt in nur drei Tagen zu erkunden?
Nein, wahrscheinlich nicht! ABER wir haben unser Bestes gegeben, soviel mitzunehmen, wie nur irgendwie geht.
Amsterdam hat so vieles mehr zu bieten, als Coffeeshops und das Rotlichtviertel.
Der Artikel sollte ursprünglich nur 15 Fotos beinhalten, geworden sind es 25.
Ich hoffe, der klitzekleine Reisebericht kann das Amsterdamgefühl ein wenig vermitteln und Amsterdam dein Herz auf dem Fahrrad erobern.

Auf geht’s!

Du denkst, du bist ein schlauer Fuchs und fährst mit dem Auto nach Amsterdam, direkt vor das Hotel.

Da wird es schon ein Parkhaus geben.
Weit gefehlt. Nach 2 1/2 Stunden Fahrt und einer vollen Blase bekommst du einen Wegweiser zu einem Parkplatz ausserhalb in die Hand gedrückt. Der Hotelboy erläutert nochmal die wichtigsten Punkte.
Jetzt schnell (15 Min.) zum Parkplatz düsen, den Wagen parken, dem Parkplatzwächter mitteilen, daß man drei Tage bleiben mag – somit die Preisvergünstigung mitnehmen – und in die Bahn springen.
Ratz fatz einchecken und im Hotelzimmer die Toilette stürmen.
Danach aufs Bett schmeissen und
“Ahhhh, endlich Urlaub!” seufzen.

Fünf Minuten später ruft die Neugier.
Ab auf die Strasse und das schwarze Büchlein gezückt.
In dem stehen alle wichtigen und unwichtigen Geheimtipps.

Einer befindet sich keine 200 Meter neben dem Hotel.
Melly’s Cookie Bar .

Nach einer Alfajores de Maizena und einem wirklich gutem Cappuccino fühlst du dich gleich angekommen.

Die Grachten, die wunderschöne Architektur und das Wetter verzaubern dich noch mehr.


Am liebsten möchte man ein Bötchen kapern und auf dem Wasser entlangschippern.

Wenn man sich dann doch nicht traut, dann kauft man sich einfach einen
Canal Bus Hop on Hop off Day Pass und kann mit diesem den ganzen Tag Amsterdam erkunden.
Das geht selbstverständlich auch mit dem Fiets, dem Hauptverkehrsmittel der Amsterdamer.
Hiermit werden im Wechsel Kinder, Handtaschen, Einkäufe und Möbel transportiert.

Sind die Autos noch so urig, werden sie doch meistens stehen gelassen.


Spätestens jetzt überlegt man ernsthaft, warum man nicht mit der Bahn in dieses Städtchen, das auf Holzpfählen steht, gefahren ist.
Doch schnell wirst du abgelenkt und zwar durch die unglaublich liebevoll eingerichteten Shops, die an jeder Ecke lauern.


“Hach, die Etageeeere!!!”

Selbst den kleinen UND grossen Kindern geht bei A space Oddity das Herz auf.

Wenn man ganz genau hinschaut, dann findet man sogar original verpackte Vintage Star Wars Figuren.
Falls gerade mal wieder der Papa vom Inhaber auf den Laden aufpasst, dann sollte man sich ruhig ein paar Minütchen oder auch gerne mal eine halbe Stunde Zeit nehmen. Hier lernt man Weisheiten für’s Leben!

Abends bevor man ins Bett geht, kehrt man noch bei Humphreys ein.
Das Mädel am Nachbartisch mit der extreeeeeem hellen, kreischigen Stimme wird nach dem ersten Glas Wein immer leiser.
Überhaupt hat man jetzt ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, obwohl die Füsse qualmen.

Der nächste Morgen beginnt im Letting.
Hier ist es richtig schön gezellig.
“Gezellig” ist überhaupt das schönste Kompliment, daß du einem Niederländer machen kannst.
Und wo wir schon dabei sind – er auch nicht beleidigt, wenn du ihn Holländer nennst, obwohl das nur eine Provinz in den
Niederlanden ist.

Im Letting wird dann erst mal in sehr netter, heimeliger Atmosphäre gefrühstückt.

Dadurch, daß von den Gästen nur die Landessprache gesprochen wird, hat man das Gefühl, man gehört dazu.
Das Viertel um das Letting herum bleibt in besonders schöner Erinnerung. Den Donnerstag, an dem die Strasse voller Säcke steht, weil die Müllabfuhr kommt, blendet man völlig aus.

Ein kurzer Blick auf den Stadtplan.

Es warten das Rembrandthuis, das Rijksmuseum, das Anne Frank Haus oder das van Gogh Museum.
Überall sollte man so früh, wie möglich sein.

Der Regen macht dir nichts aus. Es gibt nur schlechte Kleidung, kein schlechtes Wetter.
Ausserdem kann man jetzt endlich mal die makkelijke Regenjacke tragen.

Die Tülpchen giessen sich heute mal von selber.

Nach soviel Kunst und Kultur brauchst du jetzt etwas, das deinen Insulinspiegel in die höhe treibt und du wieder Energie für den restlichen Tag bekommst.

Wie könnte das besser gehen, als mit phantastischer Schokolade von Pimm & Marcel van der Donk. Der Espresso ist auch mehr als gelungen und als du nachfragst, ob man die Espressotassen käuflich erwerben kann, bietet dir Marcel persönlich an Boot Koffie zu kontaktieren und dir ein paar Tässchen zuschicken zu lassen. Man fühlt sich hier wie im Paradies.

Der letzte Tag bricht an.
Ein bisschen wehmütig ist man schon, denn irgendwie mag man noch ein wenig bleiben.

Die letzten wichtigen Dinge werden noch eingekauft.
Und man spielt kurzfristig mit dem Gedanken sich hier so ein nettes Hausboot zu zulegen.

Die Stadt hat dich fasziniert. Die vielen Menschen aus aller Herren Länder, das offene gezellige Miteinander, die wunderschönen Häuser mit den kleinen Geschäften, die Grachten.

Dein Lieblingsbild ist dieses hier, weil es die Stadt irgendwie wiederspiegelt.

Eins ist auf jeden Fall klar!

Fotos_Herr und Frau Klitzeklein

Pinterest

Achtung Suchtgefahr!

Womit ich seit vorgestern beschäftigt bin, in jeder freien Minute?
Mit pinnen!
Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, an die du alles pinnen kannst, was gefällt.
Hier tummeln sich wunderschöne Bilder von allen Blogs und Homepages dieser Welt in geballter Ladung.

Ab jetzt müssen keine externen Festplatten mehr gekauft und es muss nicht mehr lange im Netz gestöbert werden.
Alle genialen Ideen, Bilder, DIY-Anleitungen, Klamotten, Frisuren, Partydekorationen, Karten UND SOOO vieles mehr findest du dort.
In nur kürzester Zeit habe ich 17! klitzekleine Pinnwände erstellt.
Das macht Freude.

Zum Beispiel von oben -
Ich konnte es natürlich nicht lassen ein “Board” mit Klitzekleinbildern zu bestücken.

Happy Pinning!

Eine Sommerlektüre

von meinem aktuellen Lieblingsautor.

Jan Weiler lese ich unheimlich gerne. Vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen, mal eben zwischendurch, im Frühling, im Sommer, im Herbst, im Winter, im Zug, im Auto (natürlich als Beifahrer), im stehen, im liegen, quasi – immer!

Was habe ich mich gefreut, als mir Herr Klitzeklein sein neustes Werk “Das Buch der 39 Kostbarkeiten” von einer Dienstreise mitgebracht hat.
Guter Ehemann.
Das kam gerade richtig, denn einen Tag zuvor habe ich die letzten Seiten von “Mein Leben als Mensch” zum zweiten Mal verschlungen.

Ich gehöre zu der Sorte Leser, die ein Buch nach 30 Seiten auch mal weglegen und nie wieder in die Hand nehmen können, wenn es nicht gefällt.
Ist mir bei ihm bisher noch nicht mal im Ansatz passiert.
Nicht nur das dieses Buch ein entzückendes Cover hat, heute wäre ich fast bei Kurzgeschichte Nr. 5 vor lauter Lachen aus der Hängematte gefallen.
Ich mag’s!

Genauso wie meine neue Sonnenbrille.

Einen schönen Sommer!

Fotos_Frau Klitzeklein