{ Holy moly! } Chocolate Tulip Cupcakes mit Schokoladen-Crème fraîche-Häubchen

Obacht liebe Buttercremeverächter, hier kommt die Offenbarung.

Wer die putzigen, kleinen Törtchen mit dem hübsch geschwungenen Krönchen aus Puderzucker und Butter bisher ungeachtet auf der Etagére stehen lies, der wird sich bei DIESER Variante ohne Rücksicht auf Verluste den Weg durch die Menge bahnen und in völliger Extase genau jene bis auf den letzten Krümel inhalieren. Ohne jegliche Übertreibung versteht sich.

Die Haube aus Zartbitterkuvertüre und Crème fraîche lässt sogar schärfste Kritiker nach dem ersten Bissen verstummen und seeligverliebt auf den Schokoladenschatz in ihren Händen blicken. So passiert am letzten Samstag im Hause K..

Durch das Backen in der Tulip-Cupcakeform und die größere Menge an Teig, die man dafür benötigt, entsteht der saftigste, schokoladigste Cupcake aller Zeiten. Eine Schokoladen-Explosion im Tulpenkleidchen. Eine Superlativgranate mit Crème fraîche-Haube.

Bevor das Frolleinchen im Schokoladentaumel völlig durchdreht kommt hier ganz schnell das Rezept.

Ergibt 8 Tulip Cupcakes

Für die Cupcakes

75 g Butter
1/2 TL flüssiger Vanilleextakt
250 g Mehl
50 g Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
1 TL Backpulver
1 TL Natron
220 g Zucker
250 ml Vollmilch
1 Ei

Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Muffinblech mit den Tulipförmchen bestücken. Butter und Vanilleextrakt in einem kleinen Topf bei geringer Temperatur schmelzen lassen und zum Abkühlen beiseitestellen. Mehl Kakaopulver und Backpulver in eine große Schüssel sieben, Natron und Zucker hinzufügen. Milch und Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen. DIe Butter- und die Milchmischung nach und nach zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Die Förmchen bis zur Hälfte füllen und die Cupcakes ca. 33 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe immer gut!

Für die Creme

170 g Zartbitterkuvertüre
65 g Butter, Raumtemperatur
180 g Puderzucker
3 EL Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
1 Prise Salz
220 g Crème fraîche

Die Kuvertüre auf dem Wasserbad schmelzen und zum Abkühlen beiseitestellen, bis sie lauwarm ist. Die Butter mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Puderzucker, Kakao und Salz mischen und in Anteilen zu der Butter geben. Schokolade und Crème fraîche hinzufügen und rühren bis sich eine glatte, cremige Masse ergibt. Diese in einen Spritzbeutel mit Tülle ( z.B. Städter Rosettentülle 12 mm aus Edelstahl ) füllen und die abgekühlten Cupcakes verzieren.

TIPP:
Ist die Creme zu weich, dann lege ich sie für 5-10 Minuten im Spritzbeutel in den Kühlschrank.
Wer keinen Spritzbeutel besitzt, der streicht die Creme einfach mit einem Messer oder einer Palette auf die Cupcakes.

Und dann?
Ungehemmt geniessen!

Ach!

Wowieeee, Vanillekipferlalarm! Tatsächlich ist es doch ein Klassiker, der die meisten von euch immer noch begeistert. Absolut verständlich. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Verlosung. ♥
Ich habe auch viele neue Knuspereien durch euch kennengelernt von denen ich noch nie zuvor gehört habe. Pepperkaka, Sternwolken, Roggenbrot-Plätzchen, Ochsenaugen und Hirschhornknöpfe, um nur einige davon zu nennen. Ihr habt mir noch mehr Lust auf die kommende Weihnachtsbäckerei gemacht und der Kekshunger hat mich die ganze Woche begleitet. Gefährlich! So viele tolle Antworten und manchmal mit kleinen Geschichten gespickt lassen mein Herzchen wahrlich hüpfen.

Die Gewinner der Verlosung sind:

Give Away Nr. 1 – Schürzchen: Sabrina Rüsing (ohne Blog)
Give Away Nr. 2 – Kochandschuhe: Tut von tauundtauschoen.blogspot.de
Give Away Nr. 3 – Geschirrtücher: Carina von leckerschmeckerzuckerbaecker.wordpress.com

Herzlichen Glückwunsch Ihr Kekskrümler!
Bitte schickt mir Euren vollständigen Namen und Eure Adresse über das Kontaktformular (s.o.), damit die wunderschönen Dinge auch ganz schnell bei Euch sind.

Und alle anderen: Nicht traurig sein! Beim nächsten Mal stelle ich Euch einen ganz hinreißenden Shop vor und dieser hat natürlich ein paar hübscheste Dinge im Gepäck. Huiiii…

Fotos_Der Schokoholik in Person: Herr K.
Testesser_Verena, Nadine, Philipp, Paula
Tulip-Förmchen_Mein Cupcake

Cynthia backt, das Frollein darf ver{los!}en und du? Du kannst die allertollsten Dinge gewinnen, juchhuiii!

Heute lehne ich mich mal ganz entspannt zurück und lasse den Profi ran. Cynthia backt für uns und das Zalando Weihnachtsspecial *jepp, es ist schon wieder soweit Almond Orange Cupcakes mit Cherry Frosting. Der Name allein lässt meine Geschmacksknospen jubilieren.

Zudem sehen sie auch ganz hinreißend aus

und sind bestimmt ganz easy peasy nachzubacken, wenn ich mir das Rezept so anschaue.

Gebührend lassen die kleinen Törtchen sich natürlich NUR im farblich passenden Outfit in den Ofen schieben, ist doch klar.

Und jetzt kommt mein Einsatz. Ich darf wunderhübsche ‘Mussichhaben’- Dinge verlosen, die für die kommende Weihnachtsbäckerei quasi UNERLÄSSLICH sind. Hach, ist das fein. Damit backt es sich gleich doppelt so nett und bestimmt immer erfolgreich.

‘Herr K., einen Trommelwirbel bitte!’

Give Away Nr. 1

Eine bezaubernde Schürze von Adelheid,

Give Away Nr. 2

ebenso entzückende Kochhandschuhe,

Give Away Nr. 3

und dazu die passenden Geschirrtücher.

Natürlich würde ich mich am liebsten selber in dieses Outfit schwingen, mit dem Geschirrtuch wedeln und sofort loslegen, aber ich freue mich auch WIE BOLLE, dass ich es an euch verlosen darf.

Wie hüpfst du in den Lostopf?

Hinterlasse mir bis Dienstag, den 30.10.2012 um 20 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrate mir deine liebste Leckerei aus der Weihnachtsbäckerei.
Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen, wie bei der Becherverlosung. Du findest sie hier: *klick

Hau’ in die Tasten!

♥ Dani

Fotos_Zalando

{ Ratzifatzi } Pflaumen im Blätterteig – Den Herbst auf der Kuchengabel

Hach, ist das herrlich ‘Er ist da!’ der Herbst. Ja stimmt, schon etwas länger, aber jetzt habe ich das Gefühl er ist angekommen. Lange habe ich mich nicht mehr so auf ihn gefreut. Letztes Jahr habe ich direkt vom Sommer auf Winter geschaltet und diese wunderschöne Jahreszeit wurde gar nicht so wirklich genossen. Warum? Das frage ich mich wirklich. Er plätscherte so neben her und ich habe noch nicht einmal – wie jedes Jahr – einen großen Kürbis vor die Tür gestellt. Das Mindeste.

Gerade in diesem Herbst geschehen einfach zu viele aufregende Dinge. Besonders freue ich mich natürlich, dass mein Buch ENDLICH da ist und ich einige von euch am 14. Oktober auf der Buchmesse treffen darf. Die Blogst Konferenz findet am 11. November im wunderschönen Hamburg statt und nicht zu vergessen: Meine Gummistiefel wollen endlich in tiefe Pfützen springen.

Da hatte mein weltbester Papa wohl den richtigen Riecher, als er in seiner alten Heimat ein paar sonnengereifte Pflaumen von den Bäumen pflückte, ins Rheinland transportierte und sie seiner Tochter direktemente in die Küche lieferte. So lässt sich der Herbst gebührend begrüssen, wie ich finde. Die saftigsten, süßesten Pflaumen ÜBERHAUPT schmecken einfach so vom Kern schon ganz wunderbar, doch im blättrigen Gewand mit Puderzucker bestäubt und auf einem Marzipanbett liegend, laufen sie im Ofen zur Hochform auf.

Wenn du keine Tarteform besitzt, dann ist das gar nicht schlimm. Den Blätterteig einfach auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und genauso verfahren, wie im Rezept beschrieben. Das werde ich beim nächsten Mal mit der Hälfte an Obst wahrscheinlich auch so machen, damit der Blätterteig sich etwas mehr entblättern kann. Das Frolleinchen musste halt unbedingt die neue schicke Backform austesten. Egal wie, diese Kombination ist ein Geschmacksknaller und frisch aus dem Ofen mit einem Schlag frisch geschlagener Sahne eine wahre Ode an den Herbst.

Pflaumen im Blätterteig in Anlehnung an ein Rezept von Lecker.de
Ergibt 4 Portionen

Den Backofen auf 225 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tarteform mit etwas Butter oder neutralem Oel einfetten. Die Blätterteigscheiben nebeneinanderlegen und auftauen lassen.

Die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Marzipan in kleine Würfel schneiden. 2 EL Puderzucker darauf sieben. Das Ei trennen. Eiweiß und Konfitüre zum Marzipan geben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes zu einer glatten Masse verrühren.

Die Blätterteigscheiben aufeinanderlegen und ausrollen (ca. 38 x 14 cm). Den Teig in der Form platzieren und die Ränder ca. 1 cm umklappen, andrücken und mit einer Gabel einkerben. Eigelb und Milch verquirlen, Ränder damit bestreichen. Den Teigboden mit der Marzipanmasse bestreichen, mit den Pflaumenhälften belegen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

Etwa 25 – 30 Minuten backen bzw. bis der Blätterteigrand vollständig aufgegangen ist.

Und man könnte fast meinen hier jubeln die Pflaumen vor lauter Glück.

Einen schönsten Herbst!

Ach!

1. Nächsten Sonnatag ist es tatsächlich schon soweit, wir sehen uns auf der Buchmesse. Juchhuiii!
Ich bin am Sonntag von 12 h – 14 h auf der Gourmet Gallery in Halle 3.1 / K 1721. zu finden. Das Stiftchen ist gezückt. Ich freu’ mich!

2. Danke an die Kochbar von denen wir zum Kochblog der Woche gewählt wurden. Das ist ganz wundervoll, merci!

3. Ich bin völlig, ja wirklich VÖLLIG!, überwältigt von den Reaktionen auf das Buch. Das hätte ich mir so in meinen kühnsten Träumen nicht wünschen können. Selbst Herr K. schwebt auf Kekswölkchen. DANKE. Die liebe Rike hat sogar ein paar Einblicke für euch parat.

♥ Dani

Tarteform_Handelshaus Laegel
Fotos_Der wunderbare Herr K.
Testesser und Best Boy_Signor Cappellacci

{ Post aus meiner Küche } Charlotte für Charlöttchen? Ach, papperlapapp. 1000 x besser: Für Jessica von Törtchenzeit. Jippiyay!

Die Kuchengötter, Bobbi Flitter und die Damen von der Post müssen verrückt sein.

Die schönste, bezauberndste Jessica von Törtchenzeit ist MEINE Tauschpartnerin. Pah! Die tollsten Torten überhaupt zaubert sie und so W U N D E R V O L L fotografiert werden diese dann von Amanda Berens. Ihres Zeichen beste Freundin überhaupt würde ich sagen. Ich drängel’ ja schon ganz lange, dass Jessica doch endlich mal ihr eigenes Blog ins Leben ruft. Was soll ich sagen? Ich habe ein gutes Gefühl!

Clara, Jeanny und Rike haben dieses Mal besonders darauf geachtet, dass sich nicht jeder allein freuen muss, sondern das gemeinsam zu zweit oder auch in größerer Runde die Post aus meiner Küche Runde 3 zelebriert wird. Überall – und nicht nur in ganz Deutschland – wurde gepicknickt. Quasi ein tagelanger Continental-Picnic-Flashmob ohne Mob. Ist das GIGANTISCH FANTASTISCH? Kauende, gefüllte, dicke Bäckchen und strahlende Gesichter mit leuchtenden Augen.

So trafen sich zwei Törtchenverrückte gestern im Café Feynsinn. Zwar ohne Picknickdecke, aber dafür aufgeregt wie vorm ersten Date. In meinen Händen hielt ich das Charlöttchen, als ich Jessica an einem Tisch entdeckte. Ich möchte behaupten, es war Liebe auf den ersten Blick. Jemanden kennenzulernen, der noch törtchenverrückter ist als ich – ich hätte es nicht für möglich gehalten. Hach! Als Ricarda dann mit selbstgebackenen Cookies und zuckersüßem Anhang auftauchte, war es in der Tat das ‘Perfect Picknic’ für mich.

Wie, so ein klitzekleines Törtchen? Nein, nein, das war für den Fotografen, der muss ja auch bei Laune gehalten werden. Jessica hat natürlich die größere Variante bekommen.

Charlotte mit Himbeer-Mascarpone-Mousse und hausgemachten Löffelbiskuits
Ergibt eine Charlotte à 18 cm (+ 3 klitzekleine Charlotten à 7,5 cm)

Für die hausgemachten Löffelbiskuits

Ergibt ca. 48 Stück

6 Eigelb
40 g Puderzucker
4 Eiweiß
100 g Zucker
1-2 Msp Rosa Lebensmittelfarbe
120 g Mehl

Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eigelb und Puderzucker mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Eiweiß schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse Steife Spitzen bildet. Den Eischnee zur Eigelbmasse geben und das Mehl darüber sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Spatel miteinander vermischen. Nicht zu lange, damit die Fluffigkeit nicht verloren geht.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer mittleren Lochtülle (z.B. Wilton 2 A) füllen. Mit ausreichendem Abstand jeweils 7 cm lange Streifen darauf spritzen. Zur Orientierung zeichne ich die Linien mit einem Lebensmittelstift vor. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Sofort vom Papier lösen und mit Puderzucker bestreuen. Den restlichen Teig ebenso portionsweise verbacken.

Für die Füllung

8 Blätter weiße Gelatine
500 g Himbeeren
1 El Limettensaft
3 El Himbeersirup
1 Vanilleschote
4 Eigelb
50 g Puderzucker
500 g Mascarpone
2 El Orangenlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Zucker

200 g Himbeeren zum Dekorieren
Puderzucker zum Bestäuben

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 500 g Himbeeren waschen und mit Limettensaft fein pürieren. Das Püree durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine in den Sirup geben und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. Himbeerpüree mit Gelatine verrühren. Die Mischung bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Eigelb, Vanillemark und Puderzucker auf dem Wasserbad etwa 5 Minuten zu einer dicken, hellen Creme aufschlagen. Dabei nehme ich auch gerne den elektrischen Handrüher zur Hilfe. Dabei sollte die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es besteht die Gefahr, daß die Masse gerinnt. Kurz abkühlen lassen. Zu der Mascarpone geben und gut verrühren. Den Likör in einem Topf erwärmen. Die Gelatine darin auflösen und unter die Mascarponemasse rühren. Das Himbeerpüree unterheben. Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker (nach Anleitung) steif schlagen. 2/3 der Sahne unter die Mascarponecreme rühren und 20 Minuten kalt stellen, bis sie leicht geliert.

Den Boden und den Rand einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und in den Innenrand der Springform einen Ring spritzen. Biskuits mit der Zuckerseite nach außen in den Ring stellen. Die Löffelbiskuits (evtl. zerbrechen) und auf den Boden der Form legen. Mascarponecreme darauf füllen und glatt streichen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die restlichen Himbeeren waschen. Die Torte vorsichtig aus der Form lösen, mit den Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Schleifchen drum, fertig!

Da ich noch einige Löffelbiskuits und auch Himbeer-Mascarpone-Creme übrig hatte, wurden noch schnell drei klitzekleine Charlotten gezaubert. Dafür habe ich drei Dessertringe à 7,5 cm mit Backpapier ausgekleidet und sie gefüllt, wie oben beschrieben.

Die Biskuits sind außen knusprig, innen ganz soft und wenn man hineinbeißt, dann sieht man die dezente zartrosa Färbung des Inneren. Das Mousse schmilzt zart auf der Zunge und schmeckt intensiv nach Himbeeren. In Kombination erinnert mich diese Charlotte an eine fruchtige Tiramisu-Variante, die ich vor langer Zeit gegessen habe und in die ich mich hätte reinlegen können. Hierbei erging es mir wahrlich nicht anders, die Bäckerin muß schließlich auch bei Laune gehalten werden.

Die hausgemachten Löffelbiskuits lassen sich übrigens auch ganz wunderbar ohne Füllung knupsern. Eingewickelt in Butterbrotpapier und in eine Schachtel von Small Treasures gesteckt kann man sie auch ausgezeichnet verschenken.

Diesen feinen Shop stelle ich euch beim nächsten Mal vor. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig, denn Nicole hat ein tolles Give Away für euch in den Startlöchern.

Und jetzt darf ich euch die Post aus Jessicas Küche zeigen. Ich bin immer noch ganz verliebt – in Jessica, in den Samstagnachmittag und in mein ‘Yummy, Yummy Chocolate Lover Törtchen’ ♥. Das war am Samstag schon so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte es auch am Sonntag zum späten Frühstück zu verputzen.

Achtung, jetzt stark bleiben! Ja, es schmeckt GENAU SO.

Soft, schokoladig, saftig – GRANATE!

Das Jessica das Rezept so hübsch für mich aufgeschrieben finde ich maximal großartig.

ACH!
Vielen Dank für die GIGANTISCHE Teilnahme an der ‘Sweet Paul’-Verlosung. Wie habe ich mich über die vielen, lieben Kommentare gefreut und hatte ganze vier Tage Schokiheißhunger und gute Laune. Ehrlich wahr! Ich glaube, ich habe sogar von Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern geträumt – zum Glück hat Jessica das geahnt.

Die glücklichen Gewinner des Sweet Paul – Magazins sind:

Conny K. – Hot Brownie
Julia Hartmann – www.stempelschwester.blogspot.com
Rebecca – www.verlockendes.de
Barbara Sommer – Sylter Strandküsse
Phoenics – www.phoenics1.wordpress.com

Bitte schickt mir eure Adressen über das Kontaktformular. ‘Klick‘ oder oben in der Leiste auf ‘Kontakt’ klicken.

Ich mache noch ganz schnell eigen artigen Knicks, weil ich bei den 10 deutschen Lieblingsblogs des Magazins Essen & Trinken aufgelistet wurde. Schon etwas her, aber immer noch huiiii!

Fotos der Charlotte_Mein allerbester Herr K.
Fotos des Chocolate Lover Törtchens_Dani
Testesser_Ricarda & Familie

´Give away` Das neue { Sweet Paul } Magazin – ab 31. August erhältlich. Spinksen und gewinnen? Hier biste richtig!

Und überhaupt, wer ist eigentlich Paul?

Die Augen leuchten, das Herzchen hüpft und die Fantasie spielt verrückt. Aufgeregt? Und wie! Morgen erscheint doch die neuste Ausgabe des Sweet Paul Magazins. Die Füchse unter uns haben es bereits abonniert und viele von uns lieben den Nervenkitzel, die Jagt und den Moment in dem sie die Lektüre selig in die Arme schließen können. ♥ “Hach, meine!” ♥.

Nachdem die vorherige Zeitschrift so schnell vergriffen war frage ich mich doch ernsthaft, ob vor den Zeitschriftenläden des Vertrauens kampiert wird. Wird? Ich liebe dieses Magazin und kann es kaum glauben, daß es endlich auch auf dem deutschen Markt erscheint. Bisher habe ich immer mit offenem Mund und großen Augen im e – Mag geblättert und es mir sehnlichst gewünscht. Sie in den Händen halten, sich mit ihr und einer Tasse besten Cappuccinos auf die Couch verkrümeln, ankreuzen, staunen, toll finden und vor Begeisterung ausflippen. *passierte bereits gestern

Wunderschöne DIY-Ideen, unglaublich tolle & kreative Rezepte und immer atemberaubend schön in Szene gesetzt. Willste mal in die neue Ausgabe spinksen?

Mmmh…es wird schokoladig!

Ohhh…Braun und Pink?

Ahhh…meinem allerliebsten Getränk wird sogar eine ganze Rubrik gewidmet!!

Ach ja, wer ist eigentlich Paul?

Hinter Sweet Paul steckt der aus Norwegen stammende Foodstylist und Blogger Paul Lowe, der einen riesigen Batzen Liebe in dieses Magazin steckt. Er ist nicht nur der kreative Kopf und Namensgeber, sondern auch mit ganz viel Herz bei der Sache. Ein kleines & feines Team unterstützt ihn dabei seine Ideen umzusetzen. Hier in Deutschland ist das zum Beispiel die Redakteurin Kathrin Hoberg, die sich (genau wie ich) in das Gesamtkonzept von Sweet Paul verknallt hat und ganz wesentlich daran beteiligt ist, daß es nun auch hier erscheint.

Ich war ganz schön aufgeregt, als sie und ihre Kollegin Julia mich vor ein paar Wochen zu sich nach Kiel eingeladen haben und ich sogar einen Blick auf das zukünftige Cover werfen durfte. Paul war kurz nach mir dort Ob er wohl im gleichen Bettchen geschlafen hat? und konnte sich davon überzeigen, was für einen tollen Job Kathrin macht.

Nachdem ich die beiden und den Verlag kennenlernen durfte freue ich mich jetzt noch mehr, denn ich darf hier 5 Exemplare dieses gigantischtollen Magazins verlosen. Wer gewinnen möchte, der hinterlässt bitte bis Sonntag, den 02. September um 20 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrät mir, für welche schokoladige Köstlichkeit er/sie alles stehen und liegen lässt. Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen wie hier. *klick

Allen schlauen Füchsen, Jägern und Teilnehmern wünsche ich viele Ohhhs, Ahhhs und Mmmmhs und ganz viel Freude beim Blättern.

♥ Dani

Fotos_Sweet Paul

Die Königin der Eiscremes { Fior di Latte } vs die wohl { schokoladigste Zartbitter – Chili – Tarte } mit Fleur de Sel

Oder der wohl beste Kompromiss der Dessertgeschichte.

Samstagmorgen um 8 Uhr in der Früh wird im Hause K. bereits die Nachtischfrage diskutiert. Zur Wahl stehen die vom Mann hochgelobte und schon oft hergestellte “Königin der Eiscremes” Fior di Latte und die von Frollein K. auserkorene und noch nie im Leben gebackene Tarte au Chocolat. Beide Parteien verteidigen ihre Standpunkte mit stichfesten Argumenten und weichen keinen Zentimeter davon ab.
Er: “Die Kööööönigin, verstehst du was ich meine? Es gibt einfach KEINE bessere Eiscremesorte!”.
Sie: “Aber du weißt schon, daß man mit reinster

sofort auf’s Treppchen steigen und sich den goldenen Dessertorden abholen kann?”.
Nein, nein, keine Sorge, nicht immer wird im Hause K. so ein Tamtam um das Schönste nach der Hauptspeise gemacht, aber es kommen Gäste am Abend und die sollen doch nach Strich und Faden verwöhnt werden.

Nach (gefühltem) stundenlangem Meinungsaustausch und der Erörterung welcher Nachtisch denn nun gereicht werden soll, wurde im Hause K. der wohl weltbeste Kompromiss der Dessertgeschichte geschrieben. Fior di Latte vs AN Tarte au Chocolat. Ja stimmt, die Vereinigung von Eis und Gebackenem ist keine Neuheit, aber hierbei handelt es sich um die DessertELITE Herrschaften. Eine Entscheidung die wahrlich kein Kompromiss im eigentlichen Sinne ist, denn oft sitzen später ja dann doch alle mit betrübten Mienen da. Nein, ein Zusammenschluss von zwei Giganten, der die Geschmacksknospen ausflippen lässt.

Cremigstes Gefrohrenes aus Mascarpone und Sahne und dazu die schokoladigste Tarte, deren Kern wie Mousse au Chocolat auf der Zunge schmilzt. Der buttrige und knusprige Teig des Gebackenen treibt das Geschmackserlebnis wahrlich auf die Spritze.

Zartbitter – Chili – Tarte mit Fleur de Sel

Für eine Springform à 28 cm:

Butter für die Form

Für den Teig
200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
150 g Butter, Zimmertemperatur

Für die Füllung
400 g Schlagsahne
300 g Zartbitterkuvertüre
2-4 Msp. Chili (je nach Geschmack), gemahlen
1 TL Vanilleextrakt
50 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Eiweiß

100 g dunkle Kuchenglasur
1 TL Fleur de Sel zum Bestreuen

Springformboden fetten oder mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zuerst den Teig herstellen.
Mehl in eine Rührschüssel geben. Zucker, Salz, Eigelb und Butter dazu geben und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Etwa die Hälfte des Teiges auf dem Springformboden ausbreiten. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden legen. Den Teig so an die Form drücken, dass ein etwa 3 cm hoher Teigrand entsteht.

Für den Belag Sahne in einem Topf erhitzen. Kuvertüre grob hacken und unter Rühren in der Sahne schmelzen. Die Kuvertürencreme vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Chili, Vanilleextrakt, Zucker und Butter unterrühren. Ei und Eiweiß mit dem Schneebesen glatt rühren und unter die Creme heben. Die Füllung auf den Teig gießen.

Die Springform auf dem Rost in die Mitte des Backofens schieben und etwa 40 Minuten backen.
Den Rand der Tarte lösen, aber in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Füllung der Tarte mit einer dünnen Lage bestreichen. Mindestens eine Stunde kühl stellen (nicht in den Kühlschrank, lieber im kühlen Keller).

Kurz vor dem Servieren mit dem Fleur de Sel bestreuen.

“Und hier kommt die Queen!”

Fior di Latte mit Amarettini-Bröseln

250 ml Milch
150 g Zucker
200 ml Sahne
100 g Marcarpone

Amarettini zum Bestreuen

Milch und Zucker in einem Topf auf dem Ofen erhitzen. So lange bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Anschließend die Mascarpone hinzufügen und sobald diese geschmolzen ist, die Mischung einmal kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd und die Sahne dazu geben. Die Masse in einen verschließbaren Plastikbeutel füllen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Mischung in die Eismaschine füllen und so lange Rühren, bis sich eine cremige Masse bildet. Diese in einen Kunsttoffbehälter füllen und bis zum Servieren ins Eisfach stellen.

Wer keine Eismaschine besitzt, der kann auch alternativ die Mischung direkt in einen Kunsttoffbehälter füllen und diesen ins Eisfach stellen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, daß man den Behälter alle 15 Minuten aus dem Eisfach holt und mit einem Handrührgerät umrührt. So lange, bis sich die gewünschte cremige Konsistenz eingestellt hat.

Selbstverständlich lassen sich die beiden auch getrennt voneinander genießen. Ganz hervorragend sogar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Eismann_Herr Klitzeklein
Mit dem Finger in der geschmolzenen Schoki_Dani

Duhu Jan Weiler, wie wär’s? Ich koch’ dir auch Lasagne, Tag & Nacht!

Oder: Ein Leibgericht.

Es gibt Rezepte, die probierst du aus, weil sie dich auf dem schicken Foto im Kochbuch maximal angelacht haben. Vielleicht sogar zweimal, weil beim ersten Mal die beste Freundin angerufen hat und du vor lauter wichtiger Neuigkeiten vergessen hast, die Herdplatte auszuschalten. Das Gericht schmeckt dann auch, sieht sehr nett aus und du bist froh und stolz, daß du etwas Neues ausprobiert hast.

Dann gibt es Rezepte, die sehen nicht so schön aus. Du kochst sie aber IMMER, IMMER und IMMER wieder, weil sie dein Herzchen glücklich machen, wenn du dir davon einen großen Löffel in den Mund steckst.

Sie lassen dich von einer gedeckten Tafel unterm Olivenbaum träumen. Vom lauen Sommerabend mit Grillenzirpen. Von glühenden Bäckchen, wegen des köstlichen Weins und den lustigen Gesprächen mit der italienischen Nonna. Ja genau, die mit dem sonnengegerbten Gesicht und dem strahlenden Lächeln, während sie dir eine weitere Portion ihrer hausgemachten Lasagne mit der größten Kelle auf den Teller transportiert. Dazu spielt der Nonno ein kleines Liedchen auf seiner Mandoline und der Hund der Familie liegt zu deinen Füssen. Hach!

Kennste eigentlich “Maria, ihm schmeckt’s nicht!”? Bestimmt. Da geht es doch auch um Italien, Essen und eine wahnsinnig sympathische Familie. Das liest das Frollein K. zum Beispiel vor dem Zubettgehen. Jetzt schon zum dritten Mal. Auch “Antonio im Wunderland” wurde verschlungen. Ebenfalls zwei Mal.

Will sagen: “Ich brauche Nachschub Herr Weiler! Meinste, das kriegste hin?” Ich koch’ dir auch Lasagne, Tag und Nacht und rund um die Uhr, wennste magst. Musst mich nur wecken und zack steh’ ich in der Küche. Dazu brauche ich auch kein Rezept, nur ein paar gute Zutaten, viel Liebe beim Umrühren und ein großes Messer für den Sellerie.

Dieses Rezept wurde schon mehr als des Öfteren im Hause K. serviert. Es wurde JEDES Mal, bis auf den letzten Bissen verputzt, hochgelobt und erneut verlangt.

Lasagna al tipo di piccola (auf die kleine Art) *ich hoffe, der Googleübersetzer war lieb zu mir

Fleischfüllung
Oel und Butter in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Karotte schälen und ich feine Stücke hacken. Den Sellerie waschen, schälen und in dünne Ringe schneiden.

Zwiebel, Karotte und Sellerie in die Pfanne geben und bei niediger Temperatur weich dünsten. Die Temperatur höher stellen. Die Würfel aus Nusschinken (kann man fertig kaufen) und das Hackfleisch zu dem Gemüse geben und unter ständigem Rühren anbraten.

Die Petersilie waschen, vom Stiel befreien und fein hacken. Tomatenmark, Wein und Petersilie hinzufügen. Das Ragout nach eigenem Gusto salzen und pfeffern und bei niediger Temperatur etwa 40 Minuten köcheln lassen.

Béchamelsauce
Die Butter in einem kleinen Topf bei niediger Temperatur zerlassen. Das Mehl hinzufügen und gut – vorzugsweise mit einem Schneebesen – mit der Butter verrühren. Die Milch einrühren und die Sauce aufkochen lassen, bis sie eindickt. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen.
Ist das Ragout noch nicht bereit, decke ich die Béchamelsauce mit einem Stück Frischhaltefolie (direkt auf die Oberfläche legen) ab, damit dich keine Haut bildet.

Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
In der Lasagneform (etwa 26 cm x 18 cm) einen Schöpflöffel Béchamelsauce und 4 EL Ragout auf dem Boden verteilen. Drei Lasagneplatten darüber legen.
Auf diese Weise abwechselnd die Schichten aus Béchamelsauce, Ragout und Lasagneplatten bilden und mit einer Lage Béchamelsauce abschließen. Den Parmesan reiben, auf der Lasagne verteilen und diese im Ofen etwa 30 Minuten (bis der Parmesan goldbraun ist) backen.

Tutto Amore & buona fame,
♥ Dani

PS: Und was kochst du im Schlaf und immer wieder?

Fotos_Signor Piccolo
Am Löffel_Signora Piccola

Jetzt! Endlich! Sommer! mit { Erdbeer-Vanille-Sorbet } am Stiel

und neuem Blogdesign.

Na, wie ist das neue Outfit?
Auch ich muss mich erstmal an mein neues Plätzchen gewöhnen. Ganz schön leicht und luftig ist es hier. Eine Menge Platz habe ich jetzt, für die Bilder von Herrn K. zum Beispiel. Die konnte ich vorher nämlich nur im Hochformat etwas größer zeigen, aber nie quer. Das ist schon ziemlich fein an diesem Örtchen, hier geht das. Im Hintergrund wird noch ein bißchen getüftelt. Will sagen, endgültig ist es noch nicht aufgehübscht. Das Größte wäre natürlich ein eigenes Logo, aber wir werden sehn’.

Ach, verdanken haben wir diese Umgestaltung übrigens einem dieser unzähligen Regentage in diesem Sommer – die sind also auch nicht ganz umsonst. Ha!

Ich gebe zu, so langsam geht auch mir das Wetter auf den Zeiger und das wo ich doch fast immer das Gute in der Sache suche. Ich habe aufgegeben. Und wie das immer so ist, so bald man sich geschlagen gibt, passiert es wie von selbst. Das habe ich übrigens schon oft im Leben festgestellt. Merkwürdig, woran liegt das? Hat jemand eine plausible Erklärung für mich? Jedenfalls: “Der Sommer kommt!” *jetzt wirklich

Da braucht man Eis, ähm, Sorbet. Und Erdbeeren. UND “Am Stiel bitteschön!”. Damit ich mit der anderen Hand das Buch halten kann, welches ich baldigst in der Hängematte lesen werde. Bei Sonnenschein, Bienensummen und dem Gejohle der Nachbarskinder, wenn sie in das Gummiplantschbecken hüpfen. Der Klassiker in Orange und Blau versteht sich.

Wie man’s macht? Ratzifatzi sag’ ich euch. Ganz ohne Eismaschine, nur mit ein paar guten Zutaten und einem Pürierstab. Vitaminchen zum Lutschen in ihrer schönsten Form. Wie’s schmeckt? Wie Erdbeeerhimmel auf Erden mit zartem Vanillearoma. Genau das Richtige für den kommenden heißen Sommer im Garten, ganz klar.

Rezept (in Anlehnung an ein Rezept von blog.jelanieshop.com)

Die Beeren waschen und von dem Grünzeug befreien. Mit Honig, Wasser, Sirup und Vanilleextrakt etwa 15 Minuten in einem Topf auf der Herdplatte zunächst aufkochen und dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Die Mischung zum vollständigen Abkühlen auf Seite stellen.

Die Zutaten mit einem Mixstab fein pürieren und in die Eisform (diese besonders schicke ist von Silikomart, da sind die Eisstiele auch dabei) gießen. Die Holzstiele hineinstecken und über Nacht ins Tiefkühlfach stellen.

Fröhliches Schlecken!

Fotos_Mein allerliebster Herr K.
Eisform und Holzstiele_Silikomart

Becher & Teller_ASA
Klitzekleine Erdbeeren_Eigener Anbau

Ach!
Huiii, das Cover Voting ist vorbei.
Vielen lieben Dank für 1754 Stimmen! Wir sind maximal überwältigt und die Verlagsmädels ebenso. Das Ergebnis steht fest. Ich werde es bald bekannt geben und euch das endgültige Cover zeigen können. Außerdem gab es ja auch ein paar wunderschöne Dinge abzusahnen und die Gewinner wurden heute Morgen in aller früh gelost. Trommelwirbel!

Gewonnen haben

Buchpaket Nr. 1: Isa
Buchpaket Nr. 2: Alexandra Pichl
Ein Überraschungspaket von Mein Cupcake: Sarah

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schickt mir eure Adressen, damit sich die Pakete so schnell, wie möglich auf den Weg machen können.

♥ Dani

NEU! Drinks: { White sugar Caipisecco } Summertime and the livin’ is easy

- auch in Gummistiefeln.

Eine Nachricht von dem Mädchen mit den kurzen blonden Haaren, der großen Brille und dem weltschönsten Lächeln kann schon mal zu Höchstleistungen antreiben. Da steuert man ohne groß nachzudenken (quasi ferngesteuert) die nächste Cocktailbar an – denn gefragt wurde nach einem besonderen Drink – und erfleht sich mit viel Augenklimpern und wirrer Erzählerei DAS Cocktailrezept, welches man nie wieder hergeben will. Eine Geheimrezeptur sozusagen.

Ganz ehrlich, ich kann auch Sommer in meinen neuen schicken Gummistiefeln, die mir in London zu teuer erschienen und die Dank Frl. Text nun ein Schnäppchen sondergleichen waren. Hauptsache man reicht mir einen Caipisecco, wenn ich mir nach 200 beschnittenen Buchsbäumen (“Okay, es waren 18, aber es fühlte sich an wie 200, echt!”) vorkomme wie die Bree Van De Kamp der Gartenarchitektur.


Zufrieden, mit den Spuren der harten Arbeit an den Händen, lasse ich mich auf den gepolsterten Liegestuhl fallen und nippe an meinem Papierstohhalm. Wistiria Lane-Wind streicht durch mein Haar, ich denke an den netten Barkeeper und an den “Absolut Hengst” aus Sex and the City. (“Nee, nich’ so, ich bin doch verheiratet!”). Das Getränk kribbelt auf meiner Zunge und ich blinzel’ in die Sonne, die gerade durch die Wolken bricht. “Caipisecco, du Sonnenbetörer du!”

Aufgeschrieben und hundertfach gebarkeept von Cuong Loi.
Ein allergrößtes “Danke!” dafür.

Das Rezept

Für ein Glas Caipisecco (0,37 l)

1 Limette bzw. 1 x 1/2 & 4 x 1/8 Limette (Mathe? Ne, keine Sorge!)
1 EL Zucker für den Drink + etwas mehr für den Zuckerand
Crushed Ice oder 4-5 Eiswürfel
4 cl Vodka (Absolut Wodka)
2 cl Lime Juice (Rose’s Lemon squash)
Prosecco, gekühlt

Hilfreich: Holzstößel, 1 cl = 10 ml

Die Limette heiß abbrausen, abtrocknen und halbieren. Den Saft der halben Frucht auspressen und auf eine Untertasse gießen. Etwas Zucker auf eine weitere Untertasse geben. Das Glas mit dem Rand zunächst in den Saft tunken und dann in den Zucker pressen. Die andere Hälfte der Frucht vierteln und in das Glas geben.
1 EL Zucker darüber streuen und mit dem Stößel zerdrücken. “Nicht zu lange, sonst schmeckt es bitter!” gibt mir Cuong Loi noch schnell mit auf den Weg.


Das Gefäß mit Crushed Ice (bekommt man z.B. an der Tankstelle oder man ist glücklicher Besitzer eines High Tech-Gerätes) füllen. Wenn keiner Lust hat diese anzusteuern, kann man auch vier Eiswürfel in einen Plastikbeutel packen und ein paar Mal ordentlich und ohne Verluste mit dem Nudelholz drauf hauen.
Den Vodka und den Lime Juice dazu geben und mit dem gekühlten Prosecco auffüllen.

“Salute, prostit oder cheers?” Egal, einen tollen Sommer jedenfalls!

♥ Dani

Empfehlung des Hauses:
Wer es lieber ohne Alkohol mag, der nimmt einfach Bitter-Lemon statt Prosecco und lässt den Vodka weg. Auch deliziös zu schlürfen. Ganz und gar sogar.

Fotos_Mein allerbester Herr K.
Barkeeper der Herzen_Cuong Loi

Nougat Heaven mit Pistazien, Cranberries & Mandeln und ein { Very berry } Fondant-Cookie

mit klitzekleinen Erdbeeren.

Die drei Mädels von der Post meinen es wirklich ziemlich gut mit mir. Die hinreißendsten Tauschpartner werden mir zugelost und diesmal gleich zwei an der Zahl. Fine (5 Jahre) und ihre Mama Steffi vom wundervollen Onlineshop Decorize.

Ich kann euch sagen, ich bin schon so gespannt, was die kleene Hamburger Deern in Mama’s Küche für mich fabrizieren wird. Bestimmt steckt ganz viel Liebe drin und das ein oder andere Zuckerperlchen – die sind für Fine das Größte. *Insiderinformation

Auch hier wurde fleißig ausprobiert und getestet. Gar nicht so leicht das Post aus meiner Küche-Thema “Very berry”.
Denn: Sind Beeren in ihrer Originalfassung nicht eigentlich schon unschlagbar phantastisch? Ganz ohne Zucker, Klimbim und großen Aufwand. Einfach so vom Strauch? *oder vom Obsthändler
Diese sind aber schwierig zu verschicken. Außerdem hätte ich es mir ja auch mehr als einfach gemacht und das Wesentliche würde dann ja auch fehlen – die Liebe. *hach

Diese kriegt man nur in Verbindung mit ausgiebiger Recherche, möglichem Scheitern (hier siehst du Nougat Charge Nr. 2) und einer gut gelaunten Küchenfee, die im Schürzchen zu ihrer Lieblingsmusik *bei Charge Nr. 1 hat das Frolleinchen wohl vergessen den CD-Player einzuschalten den Kochlöffel/die Teigrolle schwingt in das Endergebnis.

Also: Ab in die Küche!

Der Steckbrief meiner Wahl-Beere liest sich wie ein Abizeugnis mit einem 0,8er Durchschnitt. Volle Punktzahl bei Heilwirkung und Inhaltsstoffen. Herausragend in Sachen Vielseitigkeit.
Fruchtaufstrich, Likör, Kekse, Kuchen, Cupcakes, Chutney, Salate, Müslis, Pralinen, Scones, Pasta, Curry, Pilaw, Gelee, Sorbet – die Cranberry schreit hier. “Tausendsassa du!”.

Da muss ich ihr doch ein gebührendes Kleidchen verpassen – in Rosa. “Huiii, heiß soll es sein!” *315 °C Nicht zuletzt ein paar Nüsschen, für den knackigen Look. Was das wohl gibt?
Das köstlichste, liebevollste, softeste, hausgemachte Nougat für zuckersüße Zuckerschnuten.

Nougat Heaven

(in Anlehnung an ein Rezept von Melangery.com)

Die Zutaten

1 EL Sonnenblumenöl für die Form
425 g Zucker
450 g heller Rübensirup (z.B. von Grafschafter)
120 g Honig
¼ TL Salz
50 ml Wasser
2 Eiweiß
2 TL Vanilleextrakt
1 Msp. Rosa Lebensmittelfarbe in Pastenform (z.B. von Sugarflair)
70 g Butter, Raumtemperatur
1 TL Rosenwasser (Apotheke)

80 g Tasse getrockneter Cranberries
100 g Tasse ganze Mandeln mit Schale
60 g Tasse ganze Pistazien ohne Schale

Eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auskleiden. Diese mit Sonnenblumenöl bepinseln.

Die Mandeln bei 150 °C 10 Minuten im Backofen rösten.

Zucker, Sirup, Honig und Wasser in einem großen Topf aufkochen lassen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat (ca. 250 °C). Währenddessen die Eiweiße in einer großen Edelstahlschüssel steif schlagen.

¼ Tasse von der heißen Sirupmischung zum Eiweiß geben. Mindestens 5 Minuten weiter schlagen, bis sich steife Spitzen bilden. Den restlichen Sirup auf etwa 315 °C erhitzen. Er riecht jetzt sehr nach Karamell und hat eine etwas dunklere Färbung, als zuvor. Die “Verdammt!” heiße Flüssigkeit in Anteilen zu der Eiweißmischung geben.

Vanilleextrakt, Lebensmittelfarbe, Rosenwasser, Salz und Butter hinzufügen und weitere 5 Minuten rühren. Die Nougatmasse in die Form gießen.

Cranberries, Mandeln und Pistazien mit einem Spachtel in die Masse drücken. Die Form über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag kann man das Nougat in mundgerechte (oder auch größere) Stücke schneiden. Ich habe es mit etwas Puderzucker bestäubt, damit ich den Nougat Heaven besser verpacken kann.

Und so macht es sich auf den Weg.

“Ach, der Fondant Cookie!”
Den bekommt Fine von mir, als die wahrscheinlich jüngste Tauschpartnerin dieses wundervollen Projektes.

Liebe Fine,

klitzekleine Erdbeeren habe ich da versucht für Dich zu formen.
Hoffentlich findest Du die gut. Findest Du?
Ich bin soo froh, daß Dein bezaubernder Name aus nur vier Buchstaben besteht, denn mehr hätten beim besten Willen nicht auf den Keks gepasst. Der riecht übrigens nach Vanille und schmeckt nach Shortbread. Mmmh…
Was hast Du denn für mich gebacken? Ich kann es kaum erwarten!

Die liebsten Grüße schickt Dir Dani

Und in dieser kleinen Box wird er sich auf die Reise machen. *in einem kleinen Cellopahntütchen versteht sich

Das Wichtigste!

Südtirol, New York, Malaysia, Dänemark, Rhodos, Paris, Teneriffa, München, London, Chicago, in die Provence, an die Nordsee, an die englische Südküste, Kroatien, Miami, Mauritius, Hawaii, Pellworm, Kanada, Island, Kanada, Hamburg, Türkei, Südafrika, Wien, Venedig, Schweiz, Kopenhagen, Mallorca, Ägypten, nach Spanien auf den Jakobsweg, Aachen, Prag, Hannover, Boston, München, Portugal, Budapest, Salzburg, auf den Harzer-Hexenstieg, Italien, Nürnberg, Amsterdam, Schweden, Ibiza, Tschechien, Vietnam, Lubmin, ins Allgäu, Irland, Mauritius, auf die Bahamas, in die Bretagne, Formentera, Kalifornien, auf die bayerischen Berggipfel, Nordholland, an die Costa Brava, an den Gardasee, Callafell, Island, in die Wachau, auf die Nordsee, Schottland, nach Andalusien, in die Dominikanische Republik, ins Sauerland, nach Ameland, Irland, Florida, Lissabon, Neuseeland, Norderney, Rhodos, Languedoc-Rousillion, Argentinien, Belgien, Berlin, Dänemark, Westfalen, auf eine AIDA-Kreuzfahrt durch das Mittelmeer, Indonesien, Istanbul, in die Toskana, Norwegen, Kenya, Sylt, Föhr, Amrum, Costa Rica, Essaouira, auf die Malediven, an die Ostseeküste Rügens, Laos, Mainz, mit der quietschorangen Vespa an die See?

Huiii, hier versammelt sich ja wirklich ein reiselustiges Völkchen! Einige von euch werden sich womöglich sogar begegnen und es gar nicht wissen. In New York, Paris und Amsterdam könnte das durchaus passieren, da düsen einige von euch hin. Doch wohin werden die tollsten Give aways reisen?

“Trommelwirbel!”

Die Gewinner der “Eine der Guten”-Verlosung sind:

Give Away Nr. 1: Claudia (Daudlmaus, Nr. 11)
Give Away Nr. 2: Sandra (Nr. 93)
Give Away Nr. 3: Midsommarflicka (Nr. 67)

Bitte schickt mir Eure Adressen an klitzekleinekleinigkeiten@web.de

♥ Dani

Fotos_Der allerbeste Herr Klitzeklein
Boxen_Casa di Falcone
Rezeptkartenstempel_Bastis Rike
Dünnes Band für Keksanhänger_Die Schoenhaberei
Dickes Band für die Boxen_Depot