für die allertollste Hochzeit.

Heiratet bald jemand in deinem Umkreis?
Kennst du die Braut persönlich?

Zeige ihr unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN diese Cake Pops!
Sie könnten hysterische Schnappatmung und den Unbedingthabenwollenblick auslösen, den nur wahre Brautmonster besitzen.
Ich weiß, wovon ich spreche.


Foto_Tobias Fassbinder

Notfallkörbchen auf den Toiletten, Naps mit unseren Konterfeis, bestempelte Servietten beim Sektempfang, kleine Wasserflaschen mit unserem Hochzeitslogo, Kinderüberraschungstüten und eine Spielekiste, ein Photobooth, ein Sänger samt Gitarrist in der Kirche, Einladungskartenrohlinge aus Amerika, Blumenkinder in schicken Kleidchen mit schicken Körbchen, eine selbstverschönerte Hochzeitskerze, Blumendeko im Wert von einem Kurztrip nach Paris mit richtig schick Essengehen, Autoschleifchen, eine Geldgeschenkebox, ein Ringkissen von meiner weltbesten Mama genäht, ein DJ, Glasurkekse in Tortenform, JGA-Tütchen und eine Danksagungsfoto-CD MUSSTEN sein.

Drei Kreuze, dass ich diese

Cake Pops noch nicht vor meiner Hochzeit kannte.
Ich hätte sie wahrscheinlich noch in der Nacht vor dem großen Ereignis gebacken und wäre in meinem Schürzchen vor den Altar geschritten.

Herrn K. wäre das egal gewesen. Den Satz “Ich heirate dich auch im Kartoffelsack!” hat er in der wahnsinnig harmonischen *räusper Vorbereitungszeit nicht nur einmal gesagt.
Ganz wahrscheinlich nur, damit ich nicht komplett durchdrehe wegen dem Kleid, den Schuhen, dem Schleier und dem Rest, den man UNBEDINGT benötigt.
Die Candybar wurde leider abgelehnt. Warum nur?
Das geplante Budget war doch eh schon längst überschritten…

Spätestens als ihn meine Tante direkt nach der Trauung fragte, ob er zufällig eine Sicherheitsnadel (im Notfallkörbchen) dabei hat, weil der Knopf an ihrem Kleid abgesprungen war, stellte er nichts mehr in Frage.

Liebe Braut, liebe weltbeste Trauzeugin,

wenn Du diesen Artikel liest:
“Es tut mir leid!”
Die Liste ist eh schon so lang und jetzt musst Du auch noch diese Cake Pops backen lassen.

Wie’s funktioniert?
Im Prinzip genauso, wie im Grundrezept.
Beide Cake Pops werden weiß glasiert.
Der Braut werden ein Kleidchen und eine Halskette, ebenfalls mit der weißen Glasur, verpasst.
Dazu füllst du die flüssige Glasur in einen Spritzbeutel mit einer winzig kleinen Lochtülle und spritzt sie vorsichtig auf den Cake Pop.
Der Bräutigam bekommt einen Anzug aus schwarzen Candymelts (oder dunkler Kuchenglasur) und ein paar Hemdknöpfe aus der Glasur.
Die zuckisüsse Fliege wird aus Fondant und Blütenpaste im Verhältnis 50:50 hergestellt, mit schwarzer Sugarflair Gelpaste eingefärbt und mit etwas Glasur befestigt.

Hier noch ein Bildchen von unserem Photo Booth (Fotoautomat).

Auf dem Bild: Signor Cappellacci & meine Kollegin Verena

Notiz für mich:
Wenn ich das nächste mal heirate und wir einen Photo Booth haben —> Wanddekoration vorher abhängen und in Sicherheit bringen.

Eine tollste Hochzeit,
♥ Dani

Cake Pops Idee: Bakerella
Gebacken von: Dani
Fotografiert von: Herrn Klitzeklein
Gegessen von: Den lieben Kollegen und Signor & Signora Cappellacci

und especially for Nina.

7.25 Uhr. Sonntag. Heute.

Du bist eigentlich wach, stellst dich aber noch schlafend, weil heute frei ist und du noch ein bisschen im Bett  liegen magst. Das ist morgens immer so schön warm und kuschelig. Neben dir schlummert dein Göttergatte und in Gedanken gehst du den heutigen Tagesablauf durch.

Erstens: Der Nachbarin eine Kartenidee für die Kommunion ihres Nachwuchses basteln. Darum hat sie dich gebeten und tollen Nachbarn kann man einfach nichts abschlagen.

Zweitens: Am Inhaltsverzeichnis des Buches feilen. Die Kapitelbezeichnungen sind noch nicht so, wie du dir das wünscht. “Feiereien” und “besondere Gelegenheiten” sind zu ähnlich. Also nochmal ordentlich mit dir selber brainstormen.

Drittens: Die gestern erworbenen Becher beschriften und dir überlegen, wie das mit der Verlosung läuft.
Die Sprüche hast du gestern Abend schon festgelegt, also MÜSSTE es doch relativ schnell gehen, aber natürlich trotzdem mit viiiel Liebe.

Viertens: Da war doch noch was? Was war denn da noch? Sonntag. Es ist Sonntag. “OHH, verdammt, SONNTAGSSUESS!”

Letzte Woche warst du auf der IMM und hast dort die äusserst, äusserst sympathische Fräulein Text kennengelernt. Ganz bezaubernd ist die. Irgendwann vor ein paar Tagen hast du ihr versprochen, etwas zu ihrem gigantisch, tollen Projekt “Initiative Sonntagssuess” beizusteuern, dass sie mit Katrin von Lingonsmak und Julie von Mat & Mi betreut. Hier das heutige Sonntagssüss Board.

Du reisst die Augen auf und sitzt im Bett.
Wie von der Tarantel gestochen flitzt du im Schlafanzug die Treppe herunter in die Küche. Nach dem Durchforsten der Vorräte stehen folgende Zutaten vor dir:

Deine heiss geliebten Oreo Kekse,
ein Päckchen dunkle Kuchenglasur,
bunte Zuckerperlchen und
ein paar Lollistiele.
Erste Hürde überwunden.

Du hübscht dich auf und machst dich frisch, bekleidest dich mit einem rosa Schürzchen, hörst das “The Beatles – A hard day’s night” Album von Herrn K. und legst los.
Die Lollistiele sind zu dick. In weiser Voraussicht ODER geistiger Umnachtung hast Du beim goldenen “M” mal eine Hand voll Holzstäbchen mitgenommen, das fällt dir genau jetzt siedendheiss ein.

Diese steckst sie bis zur Hälfte in die Kekse und tunkst sie dann in die erwärmte Glasur. Zum Glück hast du da ja was vorbereitet und zauberst das Styroporhalterungsding für die Cake Pops aus der Schublade.
Die Glasur trocknet ein wenig, du im wippst im Takt der Musik und streust die Zuckerperlchen auf die Oreo Pops.

Puh, Sonntag gerettet. Jetzt zum Rest.

Ach!
Verlost werden die Becher in der kommenden Woche und ich froiii mich.

Masking Tape_Depot
Bändchen: Die Schoenhaberei
Fotos_Herr Klitzeklein
Im Schürzchen_Frau Klitzeklein

Dieses Mal gibt es mal nichts für die Figur, sondern für den Baum.

Ja Mensch, hätte ich das mal früher gewusst, dass das so einfach ist.

“Wie Ofen? Das trocknet so!” strahlt mich die etwas verschnupfte Bastelladendame an.
“Ach was?”
“Einfach trocknen lassen. Moment, da steht es: LUFTHÄÄÄRTEND.”
“Wahnsinn! Toll! Nehm’ ich!”

Modelliermasse hört sich natürlich etwas besser an als Fimo, ist aber in diesem Fall das Gleiche.
Fimo erinnert mich an wilde, bunte, misslungene Figuren (noch schlimmer: Broschen) aus meiner Kindheit.
Aber hier hat sich wohl einiges getan.
Neu ist, daß das Ganze nicht mehr gefühlte Stunden in den Backofen soll, sondern einfach an der Luft trocknen darf.
Bunt muss es auch nicht mehr sein, aber kann. Wer mag, der darf seine Werke sogar mit Acrylfarbe bepinseln.
Hier habe ich mich für das Bestempeln entschieden. Keine Sorge, die Stempel funktionieren danach einwandfrei.

Hier eine klitzekleine Anleitung für die Sternänhänger

Zutaten
Fimo air Basic von Staedtler
Rollstab
Stempel nach Wahl (ein Spitzendeckchen von der Oma ist auch toll)
Ausstecher
Holzstäbchen

Wichtig! Vorher mit einem feuchten Tuch über die Arbeitsplatte wischen, damit sich auch ja kein Fussel in die Modelliermasse mogelt.
Die Masse dünn ausrollen und den Stempel vorsichtig in die Modelliermasse drücken.

Nun den Ausstecher deiner Wahl in die Masse pressen und vorsichtig hochheben. Falls du den Stern aufhängen möchtest, dann steche mit einem Holzstäbchen ein kleines Loch für den Faden hinein.

Wenn die Masse trocknet wird sie heller. Spätestens am nächsten Tag kann der Baum geschmückt werden.

Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Geschenkanhänger, Namensschildchen, Christbaumschmuck, eine Ringschale mit Datum – was das Herz begehrt.

Die Ringschale mag ich ganz besonders. Ab sofort im Einsatz.

Ach, bevor ich es vergesse!
Morgen wird in der “Suess & lecker”-Küche wieder gebacken, was das Zeug hält. Was wir dieses Mal aus der gewagten Kombination Orange, Marone und Schokolade zaubern, seht ihr morgen am 03. Dezember 2011 um 17.50h im WDR.
Ich kann mir die Sendung leider erst am Sonntag anschauen und ich bin auch mal wieder gespannt, wie ein Flitzebogen. *obwohl ich das Ergebnis kenne
Für alle, die auch “nachschauen”, ist hier der Link. *klick

Am Rollstab_ich
Fotos_Herr Klitzeklein

Nagellack_Butter London Saucy Jack
Stempel für den Stern: Stampin Up
Anhänger & Stempel “Ich wollte Dir nur sagen”: Der kleine Sperling. Hier geht’s zum Dawanda-Shop *klick

dann bekommt das Brautpaar diese Torte von mir.

Nein, nicht genau DIESE, denn die ist schon halb vernichtet.
Sie war das Ergebnis vom Tortenworkshop mit Monika.
Ach so, bin ich zu schnell?
Na gut, ich fange dann mal von vorne an…

Die Tortenstory
Der Kuchenrohling hatte mich am Tag zuvor schon einige Nerven gekostet.
Warum kann ich auch nicht einfach mal einen NORMALEN Kuchen backen und muss mir immer etwas neues, meist kompliziertes heraussuchen? TYPISCH ich, nie zweimal das Gleiche.
Farbig musste es sein, natürlich mehrere Schichten und dazwischen weisse Ganache. *nö, is’ klar!
Am Samstag kam ich dann (natürlich mit 20 Min. Verspätung, blöde A1!) mit meinem Eierlikörkuchenrohling in den Kursraum.

Rückblende
Monika erzählt bereits etwas über die Herstellung von Fondanttorten.
Alle Kursteilnehmer hören gespannt zu und vor ihnen steht der meist perfekte Kuchenrohling.
Ich setze mich.
Meinen Kuchenrohling, der ein wenig aussieht wie der schiefe Turm von Pisa, lasse ich erstmal unterm Tisch verschwinden.

Nach der Theorie geht es dann zur Praxis.
Jetzt komme ich nicht mehr drumherum, der Rohling muss auf den Tisch.
“Den müssen wir aber noch zurechtschneiden!” stellt Monika alias die Tortentante passend fest.
“Mit Buttercreme können wir das nicht ausgleichen!”
Ich würde am liebsten dorthin versinken, wo der Kuchen vorher stand.

Zuerst wird der Fondant von Callebaut (duftet lecker nach Vanille) mit Pastenfarben von Sugarflair eingefärbt.
Ich blättere wild durch meine vorher ausgedruckten Fondanttortenideenblätter und entscheide mich gegen das Einfärben. Irgendwie mag ich weisse Torten doch am liebsten.
Die anderen Teilnehmer färben den Fondant ein und stecken ihn wieder in den Platikbeutel.

Nach fleissigem Herumgeschnitze mit Monikas Hilfe und überziehen mit Buttercreme sieht das Törtchen schon gar nicht mehr so übel aus.
Ich werde etwas entspannter.

Der Fondant wird dünn ausgerollt und über den Kuchen gelegt.
Plötzlich verliebe ich mich. “Mei’ ist der schön!”
Ich lasse den so.
Einfach so, klein und weiss. Vielleicht noch ein Bändchen drum und fertig.
Nur, dafür bin ich nicht hier.

Meine ausgedruckte Vorlage ist eine vierstöckige Torte. Ich beschliesse einen Mix aus der ersten und dritten Lage zu versuchen.
Irgendwie ist mir schon vorher klar, daß ich das in der Zeit gar nicht schaffen kann. EGAL!
Etwas anderes kommt nicht in Frage.
Ich male die Schablone für die Vögelchen, schneide sie aus. Ebenso die Schablone für die große Blüte in der
Mitte.
Blütenpaste und Fondant werden zu gleichen Teilen gemischt und mit den Sugarflair Farben gefärbt.
Das Ganze nennt sich dann Modelierfondant lerne ich von Monika.
Dieser wird hauchdünn ausgerollt. Ich lege die Schablone drauf, schneide das Vögelchen mit einem scharfen Messer aus und befestige es auf dem Kuchen mit Zuckerkleber.
Okay, es läuft.
Die Zeit rennt mir trotzdem davon.
In Sachen Blüten habe ich ja schon Übung, die fluppen.
Die grünen Bänder für die Blütengirlande rollt mir Monika. Die ist übrigens super.
Keine Frage bleibt offen, keine “HILFE!” unbemerkt.
Viele kleine Einzelteile liegen vor mir.
Die letzten Minuten arbeite ich in Vorspulgeschwindigkeit.
Alles wird mit Zuckerkleber an dem Törtchen befestigt, der Turm wild auf der Tortenplatte hin und hergedreht.
Die anderen Kursteilnehmer beginnen schon ihren Platz zu aufzuräumen. Ich rotiere.
“PUHH, fast fertig.”
Einige Kleinteile fehlen noch, aber die befestige ich dann zu Hause.
Die Uhr schlägt vier.

Der nächste Tag
Ein paar Feinheiten werden noch korrigiert. Die Pünktchen auf den Vögeln hätte ich besser mit Royal Icing gemacht. Nun ja, trotzdem bin ich mit meiner dritten Fondanttorte mehr als glücklich. Nein, ich liebe sie.


Ich fange an zu träumen. Meine Torte auf einem Buchtitel.

Okay, okay, ich drehe durch. Trotzdem: Kann das Buch bitte jemand schreiben? Ich würde es kaufen!
Der Buchtitel hätte mich sofort überzeugt.

Ich freue mich auf’s Anschneiden und bin gespannt wie ein Flitzebogen.
Hoffentlich hat sich der ganze Aufwand gelohnt.
Noch schnell bastel’ ich ein passendes Kärtchen und einen Serviettenanhänger, damit mein Törtchen nicht so alleine ist.

Jetzt wird angeschnitten.
Der spannenste Moment im Leben einer Fondanttorte.

“Halleluja!”

“Das erste Stück gehört mir!”

Der Kuchen, die Buttercreme und die weisse Ganache zerschmelzen auf meiner Zunge.
Seeliges Glücksgefühl.
Es hat sich gelohnt!

Fotos_Herr Klitzeklein und ich
Stempel_selbstgemacht & von Stempel Malter herstellen lassen
Kurs_Monika alias Tortentante
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oder “Wohin mit den ganzen Blümchen?”

Es ist Samstag morgen.
In meinem Kopf existiert schon die fertige Torte.
Die Rezepte dafür habe ich mir am Freitag ergoogelt.
Fündig wurde ich bei Monika, wo ich eine Erdbeer-Schoko-Torte fand.
Eine unschlagbare Kombination, wie ich finde.

Das Rezept für die Erdbeer-Schokoladen-Torte findest Du hier: Tortentante

Ich backe allerdings zwei Böden. Die Torte soll schön hoch werden, das mag ich. Der Durchmesser beträgt nur 18cm.
Von der Ganache und der Käse-Sahne-Mischung stelle ich mehr her. Ausserdem habe ich noch eine Zutat dazugemogelt, Erdbeermarmelade.
Gebacken wird wieder mit der Alu-Zewa-Methode.

Die Kuppel der Böden schneide ich mit einem Messer ab.

Ich lege den Boden auf ein Cake Board und diesen auf eine Drehplatte (von Ikea).
Den erste Boden bestreiche ich mit Erdbeermarmelade

und der Käse-Sahne-Mischung. Genauso, wie die Dritte.

Der zweite Boden wird mit der Käse-Sahne-Mischung und frischen Erdbeeren kalorisch gemacht.

Damit auch kein Zweifel daran bleibt, daß diese Torte richtig auf die Hüften geht und glücklich macht, werden alle vier Böden mit Ganache ummantelt.

Wer keinen Fondant mag, der macht hier Schluss. *wie auch in Tortentantes Rezept Die Torte kommt jetzt in den Kühlschrank.
Hier habe ich für Euch noch eine Dekorationsidee gephotoshopt. *cooli, was alles geht
Nur die Platte müsste noch ausgetauscht werden.

Für alle, die Fondant mögen, geht es hier weiter.

Heute war ich um 7.30h wach. Es ist Sonntag!
Ich bin aufgeregt, die Torte ruft.
Nochmals die Arbeitsplatte fusselfrei machen, auch wenn man sie mit dem blossem Auge sieht.
Meine Hände, den Rollstab und die Arbeitsplatte stäube ich mit Puderzucker ein.
Jetzt wird der Fondant (von www.pati-versand.de) in Anteilen weich geknetet, damit er nicht reisst. Nach 30 Min. stelle ich fest, daß das der Frühsport war. *ganz schön anstrengend
Das erste Ausrollen geht in die Hose, der Fondant klebt an der Arbeitsplatte.
Mit mehr Puderzucker gelingt der zweite Versuch. Der wird nicht fotografisch festgehalten, weil Herr K. so früh noch klitzekleine Augen hat.
Mit den Smoothern drücke ich den Fondant sanft von beiden Seiten an den Kuchen und schneide den Überschuss am Boden mit einem Messer ab.
Die Fondanttorte nimmt langsam Formen an. Von dem kleinen Schokofleck auf der Oberfläche wird niemals jemand erfahren, denn auf ihm prangt später die schönste Blüte.

Die Anspannung verfliegt.
Jetzt beginnt der schönste Teil. Die Blüten kommen zum Einsatz.
Das Rezept für den Zuckerkleber *Rezept auch von Monika / Tortentante:

Die Blüte wird auf der Rückseite mit etwas Kleber benetzt und auf dem Kuchen angebracht.
Das mache ich nach Lust und Laune.


Bis nach und…

nach

ein Muster entsteht.


Ein bisschen stolz bin ich jetzt schon.

Und wer dieses Törtchen bekommen hat?

Natürlich meine beste Mama von der Welt, die hatte nämlich gestern Geburtstag und da ich lange arbeiten musste, bekam sie sie schon am Sonntag. Sonntag ist doch eh der schönere Kuchenesstag.

Und jetzt Luft anhalten und stark bleiben.

Fotos_Herr Klitzeklein

und hier sind zwei passende Kärtchen für die Glückwünsche.

Ich lie(eeeeeeeeeee)be Hochzeiten.

Davon kriege ich wirklich nie genug. Immer wenn jemand in meinem näheren Umfeld heiratet, dann packt es mich auch wieder, das Fieber.
DAS Kleid aussuchen, ein Hochzeitsthema erstellen, basteln bis der Arzt kommt, den Kuchen bestellen, das Essen probetesten, die Location besichtigen, das Budget überschreiten, den besten Fotografen ausfindig machen, ständig seinen Zukünftigen von neuen tollen Dingen überzeugen, die man UNBEDINGT haben muss, die Musik für das Fest bestimmen, sich im Bräuteforum tummeln (“Mädels, was hätte ich nur ohne Euch gemacht!”), Blumen aussuchen, die Tischdekoration kreieren, das Hochzeitslogo entwerfen, 1001 Ideen im Internet auftun, DIE passende Frisur, DEN Schleier, DEN Schmuck und DAS Make Up zum Kleid finden, mutmaßen, wann der Junggesellenabschied ist…-ich fieber’ mit.

Egal ob glamourös oder im kleinen Kreis, sind Hochzeiten nicht immer wunderschön?
Der Moment in dem er SIE zum ersten Mal in ihrem Kleid sieht. *feuchte Augen
Ein einziger Tag im Leben, der doch so im Gedächtnis bleibt.

Ich bin dieses Jahr auch Gast bei einer Hochzeitsfeier und da die Braut total auf die Farbe Rosa steht, wird es wohl eine dieser Karten werden, die ich mit Glückwünschen füllen werde.

Lasst es krachen!

Material_Stampin Up
Fotos_Herr Klitzeklein

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