Des Krümelmonsters wahre Freude! Schokoladen-Erdnuss-Cookies

Ein Glas Milch dazu und der Tag ist gerettet.

Ich kann die ganzen Lebkuchen in den Supermärkten auch nur schwer Anfang September (oder war es nicht sogar schon im August?) aushalten, aber so ein paar lecker Schoki-Kekse, die gehen doch immer.
Insbesondere mit Milch. Groooße Liebe.

Das Beste: Du brauchst nicht mal irgendwelche Ausstecher, Spritztüllen oder bunte Zuckerperlchen.
Diese knusprigen Keksriesen kommen ganz ohne Bling Bling daher und vermitteln Dir ein
“Achzuhauseistesdochamchönstenichkuschelmichmitderwolldecke
aufdiecouch-Gefühl”.

Wenn Du dieses Gefühl gerne mit Deinen Freunden teilen möchtest, dann erwerbe beim nächst größeren Supermarkt ein großes Einmachglas, hübsche es ein wenig auf (mit Anhängerchen, Stoffresten, Kordeln, ein paar lieben Worten etc.) und verschenke es. Das kommt garantiert gut an.

Morgen schon eingeladen? Kein Problem. Die gehen flott.

Das Rezept
160g Mehl
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
110 g Butter, weich
80g weisser Zucker
100 brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
115 g Schokoladentröpfchen
110 g geröstete und gesalzene Erdnüsse, gehackt (bestimmt geht auch Erdnussbutter, aber da habe ich keine genaue Mengenangabe)

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
In der ersten Schüssel werden Mehl, Backpulver und Salz gemischt.

In einer anderen Schüssel werden Butter und beide Zuckerarten gemischt, bis eine cremige Masse entsteht.
Eier und Vanilleextrakt hinzufügen.
Die Mehlmischung in Anteilen einrühren.
Erdnüsse und Schokoladentröpfchen unterheben.

Mit zwei grossen Löffeln Teighäufchen auf das Backpapier legen.
Etwas platt drücken und evtl. mit den Fingern noch in Form bringen.
Backen bis die Oberfläche der Cookies nicht mehr glänzt.
Das sind ca. 10-12 Min.
Kekse auf dem Backblech abkühlen lassen.

Wenn Du die Kekse später auf dem Milchglas servieren möchtest (“Huiii, das mag ich!”), dann schnapp’ Dir einen Apfelentkerner und steche ein Loch in die Mitte des Kekses, wenn er noch lauwarm ist.
Hier auf dem Bild habe ich das mit einem Haferkeks gemacht, aber mit den Erdnusscookies geht das auch.
Nur die Erdnüsse etwas feiner hacken.

Ran an die Kekse, es darf gekrümelt werden!
Eure Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Kekstester_Signor & Signora Cappellacci
Foodstyling(hahaha, hört sich das nicht total super an?)_icke

Follow my blog with Bloglovin

Sag’s mit Macarons

oder “Sind wir nicht alle ein bisschen Alice?”

Wenn ich da jetzt reinbeiße, werde ich dann vielleicht von klitzeklein zu RIESENGROSS?
Ich trau’ mich nicht.
Das könnte ja fatale Folgen haben. Wer weiss, was da sonst noch alles passieren kann…
Ich muss in den nächsten Tagen top in Form sein. Wäre dann schlecht, wenn ich nicht mehr in mein neues Kleidchen passe.

Irgendwie habe ich das Gefühl, die Macarons kommen näher und näher und NOCH näher.

Ach, verdammt…was soll’s. EGAL!

Macaronrezept_ hier
Gestempelt mit Lebensmittelfarbe von Sugarflair und Stempeln von Muji
Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Follow my blog with Bloglovin

Wer macht denn da den Cake Pops Konkurrenz? Ein Macaron am Stiel – sieht doch gar nicht mal so übel aus!

Drei,


zwei,


eins,

meins

“Mmmmh, und der schmeckt auch noch himmlisch!”
Die dünne, knusprige Baiser-Mandelschicht, dann der saftige, marzipanige Kern und dazu die zartschmelzende Heidelbeerbuttercreme.

Wie gut, daß ich da noch ein paar mehr gemacht habe…

ALLERDINGS! Hätte ich sie dieses Mal fast verflucht, die kleinen luftigen Plätzchen.
Mein Backofen hat mir nämlich einen klitzekleinen Strich durch die Rechnung gemacht und war mal eben 20°C (160°C) heisser, als ich ihn eingestellt hatte (140°C). Bei Macarons zählt jedes Grad.
Nach einigen Versuchen und einem Ofenthermometer später, hat es dann endlich geklappt. *kurz vor der Aufgabe
So toll, daß ich am nächsten Tag direkt noch eine Fuhre produziert habe.

Macarons sind aber auch immer ganz hinreissende Fotomodels.
Und nicht nur das.
Mal eben schnell ein Kärtchen gebastelt, Macaron reingefriemelt und schon hat man die Einladung zur nächsten Party, die garantiert Eindruck macht.

Mit einem Schleifchen gepimpt, sind sie doch auch ein schönes Gastgeschenk.

Und, überlegst Du etwa schon wann, wie und für wen Du sie backst?
Das Rezept findest Du hier: Macarons

Fotos_Herr Klitzeklein & ich
Lollistiele_www.cake-pops.de

Stempel_klitzekleinproductions
Follow my blog with Bloglovin

Wie man phänomenale Nektarinen-Marmelade selber macht? Steffi zeigt es Euch!

Und ich darf sie danach verputzen. Göttlich.

Wie es dazu kam

Vor ein paar Tagen habe ich von Steffi ein Glas selbstgemachte! Nektarinen-Marmelade geschenkt bekommen.
Was ein Glück, ich liebe Marmelade.
Vorallendingen zum Frühstück, denn das MUSS bei mir süß sein.
Nach dem Probieren war klar: “Steffi, her mit dem Rezept!”

Nicht nur, daß sie das Mitbringsel hinreißend dekoriert hat,

nein, sie hat sogar angeboten sich extra nochmal für den Klitzeklein-Blog in die Küche zu stellen und uns den Herstellungsprozess zu zeigen. Granate!
Was für ein Einsatz.

Na, ordentlich neugierig? Jetzt gehe ich ein wenig an meiner Marmelade naschen und überlasse Steffi das Wort.
Los geht’s!

Uiuiui, was für eine Ehre. Ich darf auf dem bezaubernden Blog von Frau Klitzeklein einen Guest Post schreiben!
Ich bin Steffi von Scrapwerk – auf meinem Blog findet ihr eine bunte Mischung von Dingen die mich begeistern.
Was begeistert mich?

Heute im Speziellen: Marmelade!
Marmelade kochen ist kinderleicht und selbstgemachte Marmelade schmeckt sooo viel besser als ihr gekauftes Pendant.
Neben dem eigenen Verzehr (oder in meinem Fall dem Verzehr durch meinen Mann – der ist nämlich ganz großer Liebhaber meiner Marmelade) eignet sie sich auch vorzüglich als kleine Kleinigkeit, als Geschenk, Mitbringsel, Dankeschön.
Ich glaube seitdem ich Marmelade koche, werden wir häufiger zum Essen eingeladen… es hat also auch noch andere Vorteile!

Mein momentanes Saisonhighlight ist die Nektarinen-Marmelade, ohne viel Schnickschnack.
Wollt ihr es vielleicht selbst mal ausprobieren?

Einkaufsliste
gut 2 kg Nektarinen
1 Packung (2 Beutel) Gelfix Super 3:1
Zucker
2 Päckchen Zitronensäure
Gläser mit Schraubverschluss

Als erstes müsst ihr natürlich Nektarinen kaufen.
Hier ganz wichtig: Kauft gute Früchte! Schön süß müssen sie sein. Je besser das verwendete Obst schmeckt, desto besser wird die Marmelade.

Außerdem benötigt ihr ein Geliermittel, ich benutze “Gelfix Super” 3:1 Gelierpulver von Dr. Oetker oder ein entsprechendes Pendant anderer Marken – das funktioniert alles gleich gut.
Das Schöne an diesen kleinen Beutelchen im Vergleich zur mit Zucker vorgemischten Version in Paketen ist, dass man ganz individuell bestimmen kann, wie viel Zucker man hinzugeben will.
Ich gebe immer deutlich weniger Zucker zu meiner Marmelade als vorgegeben – denn ich mag meine Marmelade lieber fruchtig und nicht zu süß.
An dieser Stelle vielleicht noch eine kleine Anmerkung.
Um genau zu sein mache ich wohl eher Fruchtaufstrich – Definitionsgemäß haben Konfitüren oder Marmeladen eigentlich mehr Zucker.

Fangt damit an, eure Nektarinen abzuwaschen und grob zu würfeln.

Das Ganze kommt in einen großen Topf und wird mit einem Pürierstab bearbeitet.
Wer lieber Stückchen in seiner Marmelade hat, kann auch nur die Hälfte pürieren und die andere Hälfte in kleine Würfel schneiden. Ich habe mich für die “faule” Methode entschieden.

Zu dem Fruchtpüree gebt ihr nun das Geliermittel, die Zitronensäure und den Zucker. Laut Packungsbeschreibung sollen auf 1000 g Früchte 350 g Zucker gegeben werden.
Ich gebe 200-250 g Zucker auf 1000 g Früchte – je nachdem wie süß die Früchte sind.
Das Ganze wird gut gemischt und dann unter rühren aufgekocht.
Sobald es blubbert könnt ihr die Temperatur ein kleines bisschen runter stellen, sie sollte aber weiterhin blubbern. So muss die Marmelade ein paar Minuten vor sich hin köcheln.

Währenddessen solltet ihr die Gläser und Schraubverschlüsse mit kochendem Wasser ausspülen.
Ich habe mir vor langer Zeit mal Topflappen aus Silikon gekauft. Mit diesen kann man die Gläser gut anfassen und das heiße Wasser ausschütten ohne sich zu verbrennen.
Deckel nicht vergessen!
Die Gläser, die ich verwende sind übrigens recycelt (z.B. von Pesto).
Diese werden dann gespült und aufgehoben bis ich das nächste Mal Marmelade mache.
Darauf achten, dass der Deckel luftdicht schließt.
Ihr könnt aber natürlich auch hübsche Einmachgläser kaufen!

In der Zwischenzeit müsste die Marmelade fertig sein.
Macht eine Gelierprobe.
Für alle, die das noch nicht gemacht haben und genauso verwirrt von dem Ausdruck sind wie ich es das erste Mal war: Dazu nehmt ihr einen kleinen Löffel und setzt einen kleinen Klecks Marmelade auf ein Schüsselchen oder einen kleinen Teller. Wartet eine halbe bis 1 Minute.
Wenn die Marmelade fest wird, am besten so fest, dass sie beim hin und her schwenken des Tellers nicht mehr oder nur ganz wenig verläuft, ist eure Marmelade fertig.
Manchmal schäumt die Marmelade stark – in dem Fall solltet ihr den Schaum vor abschöpfen.
Nun könnt ihr eure Marmelade vorsichtig in die vorbereiteten Gläser abfüllen.

Setzt den Schraubverschluss drauf und dreht die Gläser fest zu.
An dieser Stelle wasche ich sie immer nochmal unter kaltem Wasser ab – so kriegt ihr kleine Klekse die daneben gegangen sind ratzfatz ab.
Dann stellt sie für 15-30 Minuten auf den Kopf. Wenn sie ein bisschen kühler geworden ist könnt ihr sie wieder umdrehen und ganz abkühlen lassen.

Zum Schluss müsst ihr noch ausprobieren, ob eure Gläser auch Vakuum-verschlossen sind. Wenn ihr bei der abgekühlten Marmelade oben auf den Deckel drückt, sollte dieser nicht mehr nachgeben und kein “Knack!” Geräusch mehr machen.
In dem Fall könnt ihr die Marmelade nun bis zu einem Jahr lagern und auch im Winter eure Nektarienmarmelade genießen.
Gibt euer Deckel aber nach, ist das Glas leider nicht luftdicht.
In dem Fall bleibt euch nichts anderes übrig als sie schnell aufzuessen.

Und schon ist eure Marmelade fertig.
Das war doch wirklich leicht, oder?
Nun könnt ihr euer Glas noch ein bisschen aufhübschen, verschenken oder doch lieber gleich selbst geniessen.
Guten Appetit!

Ich wieder
Wahnsinn oder?
Ich hätte nie gedacht, daß man Marmelade oder Fruchtaufstrich so einfach selber herstellen kann.
Besonders lecker schmeckt die Marmelade mit leicht gesüßtem Sahnequark und ein paar frischen Scheiben
von einer saftigen Nektarine. Zum reinlegen.

Ich geniesse das lecker Marmelädchen momentan jeden Tag
und denke dabei an die liebe Steffi.
Schaut doch mal auf Ihrem Blog Scrapwerk vorbei, da findet Ihr noch eine Menge anderer toller Ideen zum nachmachen
und staunen.

Fröhliches schnabulieren!

Fotos_Herr Klitzeklein & Scrapwerk
Idee und Umsetzung Animation_Herr Klitzeklein

Follow my blog with Bloglovin

Ausdrucken, ausschneiden, zusammenkleben, lieb haben

oder noch schöner – verschenken!

Langeweile im Büro, kein Mitbringsel, Papierkrieger, noch einen leeren Platz auf dem Regal?

Auf 3eyedbear findest du allerhand allerliebste Papierkreaturen.

Sie warten nur darauf, daß du sie an deinem Rechner ausdruckst und ihnen Gestalt gibst.

Alles was man sonst noch brauchst
Kleber (z.B. doppelseitiges, dünnes Klebeband) und eine Schere.

Eule: “Naa Mädels, heute schon was vor?”

Foto_Herr Klitzeklein
An Kleber, Papier & Schere_Frau Klitzeklein

Masking Tape. Was’n das?

war mein erster Gedanke.

Zum ersten Mal ist mir diese nicht mehr ganz so neue Neuheit beim Holy Shit Shopping über den Weg gelaufen.
Lies’ mich völlig kalt dieses bunte Zeug auf der Rolle.

Einige Sachen drängen sich einem ja völlig auf, so wie dieses Klebeband. Richtig lästig wurde es.
Egal auf welchem meiner Lieblingsblogs – IMMER dieses Tape.

“Na gut, ich geb’ Dir eine Chance Du Maskingding!” dachte ich und schon befand ich mich in den unendlichen Googleweiten des Masking Tapes.
Was man damit alles machen kann, der Hammer. Besonders nett finde ich dieses und auch jenes.

Jetzt war natürlich kein halten mehr.

Besonders schöne Bändchen habe ich bei
TSCHAU TSCHÜSSI
gefunden. Im Shop bei Dawanda gibt es eine große Auswahl.
Entschieden habe ich mich für diese (und noch zwei andere).

Was will man mehr – Sonntag bestellt und Dienstag schon da! Ausserdem lag’ auch ein nettes Kärtchen anbei.
Hach, so macht bestellen Freude.

Natürlich musste dann auch sofort ausprobiert werden.

Ganz begeistert bin ich.
Hat man sich mal verklebt, nicht schlimm, einfach wieder abziehen und nochmal neu probieren. Man kann es sogar durch eine Stanze jagen, wenn es auf einem Stück Papier heftet, ohne das es die Stanze verhunzt.

Nie mehr ohne Dich, Du bunte wunderschöne Kleberolle!

Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Huiii, jetzt aber! Noch schnell ein Osterkärtchen, eine Verpackungsidee und der ultimative Tipp

“Wie man schnell ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen kann”

Da habt ihr wohl gedacht mit den Ostercakepops ist es für dieses Jahr getan. Nee, ich hab’ da noch was!
Schon ein paar Tage schlummern auf der Kamera ein paar Bilder, aber die Sonnenstrahlen und der Garten haben einfach zu sehr gelockt.

Da keine Osterstempel zur Hand waren und meine (eigentlich unerschöpfliche Stempelquelle) Mama gerade im Urlaub war, wurde es dann ein Stoffosterei. Eben habe ich noch ein paar weitere an der Nähmaschine zusammengebastelt. Ging ganz fix, wenn man einmal die Schablone für’s Ei ausgeschnitten hat. Nur abpausen, ausschneiden, auf der Karte mit doppelseitigem Klebeband fixieren und auf’s Pedal treten. Ratz Fatz fertig.

Jetzt wo ich stolze Besitzerin einer Big Shot bin (Wahnsinns Teil!), MUSS ich wieder mehr basteln. Das schicke Ding kann schon eine ganze Menge, wenn man das entsprechende Zubehör hat.
Man kann z.B. so eine nette Schokoladenostereierverpackung zaubern.
Ist bereits an den lieben Nachbarn verschenkt, der unsere Mülltonnen immer nach dem Entleeren wieder an ihren Platz stellt.

Unsere Neffen sehen wir an Ostern leider nicht, aber der Osterhaste war so nett und hat schon letzten Samstag einige Dinge im Garten versteckt. Mühe hat er sich auch gegeben, denn er hat extra kleine Anhängerchen gebastelt. Anscheinend steht er auch auf Stampin Up.

Und für alle die, die gerade an ihrer Bikinifigur arbeiten “JETZT wegklicken!”
Heute waren Steffi und ich schlemmen und staunen bei Madame Miammiam.

Ein absolut putziger Laden im Belgischen Viertel, in dem man selbstgebackene Kuchen, Kekse und andere süsse Leckereien kaufen kann.
Oder man macht es einfach wie der kleine Oskar. Turnt ein bisschen im Laden herum und kriegt zur Ablenkung, damit sich Mami und Papi eine Torte aussuchen können, einen Keks geschenkt.

Hier mein Stück Kuchen. Wieviele Kalorien das wohl hat hatte?
Egal, es hat sich gelohnt.

Und hier das von Steffi. Ein Schokotraum.

Nix wie hin!

Madame Miammiam
Antwerpener Str. 39
50672 Köln

Di-Do 11h-19h
Fr, Sa 11h-20h
So 13h-17h

Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Osterdekoration

mit Schmetterlingen.

Na, schon dekoriert?

Dieses Jahr wird bei uns nicht so wild aufgefahren, nur ein Häschen hier und ein Ei da.
Ursprünglich wollte ich ein Straußenei unter die Glashaube legen, aber da gerade keins zu kriegen war, wurden es dann Hühnereier.
Schnell ausgeblasen, mit Acrylfarbe bemalt und mit zerbrochener Eierschale beklebt. Fertig ist der Hingucker.

Wenn dann der Besuch zum Osterbrunch kommt, kann man die selbst bemalten bzw. gefärbten Eier (dann mit Inhalt und gekocht) auch ganz nett neben dem Teller präsentieren. Muss ja nicht immer ein Eierbecher sein.

Einfach die Box von “Der beste Papa von der Welt” basteln und ein Loch in den Deckel stanzen (Stanze von Stampin Up 1 1/2).
Schnell noch ein wenig verzieren und das Ei reinlegen.

Bist Du zum Osterbrunch eingeladen?
Dann bring’ doch eine Kleinigkeit mit!
Diese schönen Kartonagen und die Schmetterlinge hat mir die liebe Steffi von Scrapwerk “gekurbelt”.
Gibt es gerade ganz neu im Stampin Up Minikatalog.
Ich musste sie nur noch zusammenkleben und nach Lust und Laune verschönern. Herrlich!

So in etwa steht es jetzt bei uns auf dem Tisch.
Ostern, kannst kommen!

Bastelmaterialien Stampin Up. Das orangene Papier ist eigentlich senfgelb.

Schleifenband und Glashaube Depot

Fotos Herr Klitzeklein

Der beste Papa von der Welt

hat Geburtstag.

Mein bester Papa von der Welt

Er ist immer für uns da.
Er hat ganz weiche Haare und große Ohren.
Er jagt im Wald nach Steinpilzen und gibt uns die Hälfte davon ab.
Er geht mindestens 4x pro Woche angeln und das schon seit…ach, schon immer.
Er liebt die Natur.
Seine Augen sind immer noch die eines Lausbuben. Wenn er sich freut, dann funkeln sie.
Er pflückt Äpfel und Blaubeeren und daraus kocht meine Mama, die wohl leckerste Marmelade überhaupt. Rezept: Geheim!
Er ist ein Tollpatsch, das hat er mir vererbt. Ein liebenswerter noch dazu.
Er hat immer kalte Füße und trägt deswegen rieesige Lammfellhausschuhe.
Er zeigt uns gerne Bilder aus seiner Kindheit, seiner Jugend und Fotos auf denen er große Fische in den Händen hält.
Er trinkt Pils, kein Kölsch.
Er hält mir heute immer noch eine Gabel mit Fisch vor den Mund und sagt “Probier’ mal!” *Als Kind mochte ich keinen, jetzt schon.
Er geht spaziert fast jeden Tag um den See.
Alle Menschen, die ihn kennen, mögen ihn.
Er hat’s mit der Bandscheibe und trägt trotzdem immer die schwersten Dinge.
Er mag guten Rotwein und es gibt für ihn immer einen Grund mit Sekt anzustoßen.
Wenn meine Mama früher nicht da war hat er gekocht. Miracoli mit Spiegelei und Bockwurst. Ich lebe noch.
Mit Kuchen in jeder Form macht man ihm immer eine große Freude.
Er rasiert sich morgens und abends.
Im Badminton zieht er alle ab.
Gegen seine Wadenkrämpfe, einen eventuellen Kater, Herzrhythmusstörungen und andere Wehwehchen nimmt er Magnesium.
Es dauert sehr lange bis er auf der Palme ist.
Er kennt immer die Uhrzeit, obwohl er keine Uhr trägt.
Er hat einem Hund das Leben gerettet.
Er schaut im stehen Fernsehen.
Er hat mich zum Altar geführt und danach die schönste Rede gehalten, die ein Vater für seine Tochter halten kann.
Er benutzt Stofftaschentücher.
Er isst gerne Nüsse.
Er rührt so schwungvoll in seiner Kaffeetasse herum, daß immer etwas drüber schwappt.
Als ich heute ein Glas Rotwein auf dem Teppich meiner Eltern vergossen habe, hat er gelacht.
Sein Lieblingsgetränk ist Sprudelwasser.
Er sucht den Weihnachtsbaum aus, bringt die echten Kerzen an und stellt den Eimer Wasser bereit.
Er ist mit der besten Mama der Welt verheiratet.
Er liebt seine Familie und wir ihn.

Heute hatte er Geburtstag und der wurde auch gebührend gefeiert.
Ein Käsekuchen durfte dabei natürlich nicht fehlen. Den habe ich heute morgen noch schnell gebacken.

Die Schablone für das kleine Kästchen oben habe ich bei Stylemepretty gefunden. Einfach ausdrucken, ausschneiden und auf das gewünschte Papier abpausen.
Dort gibt es übrigens ganz viele hinreißende DIY Ideen. Vorallendingen für Hochzeiten.

Hier das passende Kärtchen.

Die Stoffwimpel habe ich mit der Nähmaschine fixiert.

Fotos_Herr Klitzeklein

PS: Falls der Link nicht funktioniert: http:/www.stylemepretty.com/2009/06/01/diy-favor-boxes-2/

Ein paar Schühchen

und wenn ich reinpassen würde, dann würde ich sie anziehen.

Ist das toll, jetzt kann man mit seinen Bastelsachen sogar schon unter die Schuhdesigner gehn’!

Diese zuckisüssen Schuhe sind mir jetzt schon häufiger auf verschiedenen Blogs über den Weg gelaufen und ich kam einfach nicht an ihnen vorbei.
Ein wenig Fingerfertigkeit und Geduld muss man allerdings beweisen, denn es ist dann doch eine kleine Fummelei.

Da ich seeehr ungeduldig bin, habe ich die Schablone direkt auf das Papier gedruckt und ausgeschnitten.
Leider hatte ich in dieser Größe kein gemustertes Papier im Hause, denn damit würden diese Schuhe bestimmt noch schöner aussehen.
Die Schablone habe ich von hier.

Hach, sind sie nicht toll! Ich bin eigentlich sonst gar nicht für knifflige Geschichten zu haben, aber ich finde, für das Ergebnis lohnt es sich auf jeden Fall.
Auf einem Blog habe ich sogar gesehen, das ein paar Söckchen in die Schuhe gesteckt wurden oder Geld.

Diese Schuhe werden auf das Geschenk geklebt, aber wenn jemand eine Schablone für einen Mini Schuhkarton hat “Immer her damit!”.

Fotos_Herr Klitzeklein