{ GIVE AWAY } Holy moly und merci sag’ ich! Jetzt zwei Buchpakete mit ‘Sweet Vegan’, ‘Süßes’ & ‘Das beste Eis der Welt’ – abstauben.

Buchpaket

DANKE.

Wofür?

Na dafür, dass ihr die komplette erste Auflage von ‘Klitzekleine Glücklichmacher‘ erstanden habt. WAHNSINN! Die zweite Auflage ist bereits im Druck und wir können es WIRKLICH kaum fassen.

Irgendwie haben die Amis davon Wind bekommen und haben die Lizenz für unser Buch erworben. Das bedeutet, dass wir bald auch in New York im Buchladen liegen. ABGEFAHREN. Die klitzekleene Dani neben Martha? Ich raste aus!

Und das ‘nur’ wegen ♥ Euch ♥.

Deswegen habe ich auch ein klitzekleines Dankeschön dabei, dass mir der weltbeste Verlag *haaa, welcher wohl? aller Zeiten zur Verfügung gestellt hat. Zwei sehr gelungene Buchpakete, die das süße Leben noch süßer machen. Wunderschöne Literatur zum Stöbern, Nachmachen und Staunen.

Ganz besonders überrascht hat mich ‘Sweet vegan’, das auch hoffentlich sehr bald in meinen Besitz übergeht. Nein, ich ernähre mich nicht vegan, aber die Rezepte haben mich derartig angelacht, das ich gar keine andere Wahl habe.

Sweet Vegan von Emily Mainquist

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In Emilys Werk befinden sich 70 abwechslungsreiche und einfach erklärte Rezepte mit wunderschönen Fotos. Kuchen, Kekse und Desserts, alle Zutaten natürlich frei von jeglichen tierischen Zutaten. Und da Bilder ja mehr sagen, als 1000 Worte:

Zimtschnecken
Sweet Vegan Zimtschnecken
Crème-de-Menthe-Brownies

Sweet Vegan Brownies

Erdnuss-Marmeladen-Cupcakes
Sweet Vegan Cupcakes

und Schokoladenmousse.

Sweet Vegan Schokoladenmousse

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Außerdem ein sehr feines Buch von einem der berühmtesten Köche weltweit.

Süßes von Michel Roux

Suesses von Michel Roux

Hier findet ihr Torten, Baisers, Parfaits, Eiscremes, Sorbets oder Pralinés, die dank Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Sicherheit gelingen. Auf den 288 Seiten präsentieren sich unter anderem Quark-Mousse mit Thymian-Pfirsichen, Blutorangen-Sorbet, Warme Schokoladen-Fondants, Tiramisu im Glas mit kandierten Maronen, sowie Schokoladen-Mousse mit Lavendel-Sahne und Beerenkompott. ‘Einmal alles bitte!’

Suesses von Michel Roux Rezept

© Umschau 2012, Foto: Martin Brigdale
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Und damit es so richtig Freude macht, ein New-York-Times-Bestseller, der bereits mein Bücherregal ziert.

Das beste Eis der Welt von Jenni Britton Bauer

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Amerikas Eiscremequeen Jeni Britton Bauer verrät in diesem Buch über 100 ihrer besten und leckersten Eiscremerezepte. Jennis Kreationen sind alles andere als gewöhnlich, sie schafft es jeden zu verführen – beispielsweise mit ihren Lieblingssorten wie Salziges Karamell, Koriandereis mit gerösteten Kirschen oder Bananeneis mit karamellisierten weißen Schokoladenstückchen. Weißte noch, wir sind hier ja dem Rhabarber-Joghurt-Eis verfallen.

Nicht umsonst besitzt sie mehrere Läden in den USA, denn ihre Eiscreme wird als die beste Amerikas gefeiert. Hier geht’s übrigens zu ihrer Homepage: *klick

Und schnell noch ein paar Impressionen aus dem Buch, denn

Das beste Eis der Welt Push Art Push Ups

Das beste Eis der Welt - Eiscreme-Terrinen

jetzt geht es rein in den Lostopf!

Hinterlasse mir bis Sonntag, den 28. April 2013 einen Kommentar unter diesem Artikel – auf die kleine Sprechblase klicken – und verrate mir, welches Buch (muss kein Koch- oder Backbuch sein) ganz oben auf deiner Wunschliste steht. Die beiden Gewinner werde ich wieder mit meinem Losmaschinchen ziehen.

Viel Glück!

Bis dahin lehne ich mich zurück und freue mich auf Eure Buchtipps.

Bellyshoot & Zimmer 5

❤ Dani

Foto vom Osterei_Herr K.

Knuspriges { Tomatenbrot } mit Kernen und frischen Kräutern

Knuspriges Tomatenbrot mit frischen Kräuern 1

Ein lauer Sommerabend, die besten Freude, guter Wein, eine Picknickdecke. Braucht man mehr? Nun ja, zu so einem knusprigen und duftenden Tomatenbrot hat hier noch keiner nein gesagt. Ein Klassiker, der in diesem Hause immer und immer wieder verlangt wird.

Schließt man die Augen hat man doch direkt das Gefühl, die Nonna persönlich hätte es für dich gebacken. Mit Liebe. Ein klitzekleines ‘Bisschen’ Italien unter dem eigenen Apfelbaum. *Oder momentan eher direkt neben der Heizung
Herrlich.

Ein knuspriger und ebenso saftiger Laib, der ausschließlich oder auch gerne in Gesellschaft serviert wird. Er liebt Mozzarella di bufala, Spaghettini aglio, olio e peperoncino und natürlich Prosciutto di Parma in Verbindung mit einem Hauch Beppino Occelli Butter.

Ich kann den Sommer kaum erwarten!

Knuspriges Tomatenbrot mit frischen Kräuern 3

Zutaten

500 g Weizenmehl
250 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe
1 EL Zucker
1/2 EL Salz
2 EL Olivenöl

Eine Hand voll frische Kräuter ( Oregano, Basilikum, Rosmarin )
150 g getrocknete und in Öl eingelegte Tomaten
50 g Sonnenblumenkerne
50 g Kürbiskerne
50 g Walnusskerne

1/2 Tube Tomatenmark (optional)

Anleitung

Das Mehl in eine große Schüssel füllen und mit einem großen Löffel eine tiefe Mulde in der Mitte des Mehlberges graben. Das Wasser in die Mulde geben und die Hefe hinein bröseln. Zucker und Salz ebenfalls in die Mulde geben und mit dem Löffel gut verrühren. Das Mehl nach und nach mit der Flüssigkeit vermengen. Das Olivenöl zufügen und den Teig mit den Händen kräftig durchwalken, bis er geschmeidig wird. Die Masse zugedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort ( z.B. im Ofen bei 50°C Umluft ) gehen lassen.


Knuspriges Tomatenbrot mit frischen Kräuern 4

In der Zwischenzeit die frischen Kräuter

Knuspriges Tomatenbrot mit frischen Kräuern 5

waschen, trocken tupfen und hacken. Die Tomaten zerkleinern. Kräuter, Kerne und Tomatenstücke in den aufgegangenen Teig einarbeiten.

Wer mag, der fügt nun noch eine halbe Tube Tomatenmark hinzu. Das sieht nett aus und das Brot wird dadurch noch tomatiger.

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig auf das Blech legen und nach Belieben formen. Danach weitere 20 Minuten gehen lassen (*muss nicht zwingend sein, habe ich auch schon auf Grund Zeitmangels weggelassen) und bei 170 °C Umluft 25-30 Minuten backen.

Knuspriges Tomatenbrot mit frischen Kräuern 2

Und hier das Ganze als klitzekleine Kritzelei.

Tomatenbrot mit Kernen und frischen Kräutern

ACH!

Wahnsinn!
Ich freue mich über so viel Anklang bei der Schmück-Kiste-Verlosung und auch über die vielen kleinen Ehrengäste, die damit beglückt werden sollen. Ganz ehrlich, da fiel es ganz besonders schwer zwei Gewinner herauszupicken. Deswegen habe ich mal wieder mein ‘Losmaschinchen’ zu Hilfe gebeten.

Gewonnen haben:

Anja (ohne Blog):

Liebe Dani,
was für ein wunderbares Deko-Taufset!
Ich hätte tatsächlich prima Verwendung dafür! Ende Mai, Anfang Juni kommt unser Sohn Julius zur Welt und dann stünde einer Taufe mit so wunderbarer Deko nichts mehr im Wege! Dir wünsche ich auch noch eine schöne Rest-Schwangerschaft! Liebe Grüße Anja

und

Melanie (ohne Blog):

Ooooh das tolle give away kommt ja wie gerufen…bei uns steht demnächst auch eine taufe ins Haus…
Und zwar das erste Kind von meinem kleinen Bruder, unser Sonnenschein Luca ♥
Farbkombi wird ganz klassisch blau weiß…
Das wäre so ein klasse Gewinn…
Lg Melanie

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!
Bitte mailt mir Eure Adressen über das Kontaktformular, damit Steffi die Kisten ganz schnell an Euch weiterleiten kann.

♥ Dani

Fotos_Herr K.
Illustration_Dani

{ Der Neue } im klitzekleinen Team & Creamy Banana Breeze { Smoothie }

Creamy Banana Breeze Smoothie 1b

Das Jahr hält wirklich so einiges für uns bereit und dafür brauchen wir mit Sicherheit eine Menge Energie. Diese wird hier nicht nur in Form von köstlichem Gebackenem geliefert, sondern auch mal hübsch angerichtet im Ball-Mason Glas.

Ball Mason Gläser

Da schlürft es sich auch direkt viel netter, wie ich finde. Schicken Strohhalm rein, Anhänger dran und wech’ damit. Vitaminboost pur.

Creamy Banana Breeze Smoothie 2

Creamy Banana Breeze Smoothie 3
Die heutige Füllung lockte auch sofort die Sonne aus ihrem Versteck. Als ich da so mit dem Smoothie in der Hand neben der warmen Heizung stand und in die Sonnenstrahlen blinzelte, die durch das Fenster fielen, hatte ich fast das Gefühl, der Frühling naht. Der Tatendrang ließ auch nicht lange auf sich warten, was die Bügelwäsche sehr freute.

Irgendwie habe ich da so eine Ahnung, dass ich die nächsten Monate wohl so einige Smoothies verzehren werde. Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand. Ratzifatzi zubereitet, deliziös im Geschmack und für mich höchstwahrscheinlich das diesjährige Fitnessprogramm im Glas.

Weil es beim letzen Mal so gut ankam, habe ich mal wieder versucht eine klitzekleine Anleitung zu kritzeln. Der Mixer hat beim Zeichnen zum Glück ganz brav stillgestanden.

Creamy Banana Breeze Smoothie 4

Creamy Banana Breeze Smoothie

Zutaten für 2 Ball-Mason Gläser

2 Bananen
1 reife Mango
2 Orangen
250 g Vanillejoghurt
3 – 4 Eiswürfel (bei Bedarf)

Die Bananen und die Mango schälen und in Stücke schneiden. Diese in einen Gefrierbeutel füllen und etwa 20 Minuten ins Eisfach stecken. Die Orangen auspressen und den Saft auffangen.

Vanillejoghurt, Eiswürfel (bei Bedarf), Orangensaft, sowie Bananen- und Mangosstücke in einen Mixer stecken und alles sehr fein pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Wer mag und dem Winter noch nicht so ganz abgeschworen hat, der kann auch noch eine Messerspitze Zimt hinzufügen.

Ratzifatzi + deliziös klingt sehr verlockend für mich, denn wir werden dieses Jahr einen neuen Kollegen im klitzekleinen Team begrüßen dürfen. Und du weißt ja, neue Mitarbeiter müssen eingearbeitet werden. Da ist keine Zeit um sich mal kurz zurückzulehnen und in die neuste Lektüre zu vertiefen. Da sind alle Sinne gefordert und die ein oder andere Überstunde ist kaum vermeidbar.

Neuer Mitarbeiter?

Erinnerst du dich noch an den Pariskurztrip im August? Womöglich hat genau zu diesem Zeitpunkt jemand beschlossen dem klitzekleinen Team beizutreten. Völlig inkognito reiste er dann unter anderem mit zur Frankfurter Buchmesse und zur Blogst Konferenz. Wahrscheinlich checkte er die Lage und was in Zukunft da so auf ihn warten würde. Ganz so furchtbar kann das alles nicht gewesen sein, denn er klopfte am Morgen von Heiligabend mal ganz zaghaft an und bekundete ernsthaftes Interesse. *Lag es an den ganzen hübschen Frauen, die ihm dort begegneten? Einen Sinn für’s Timing hat er aber scheinbar.

New Team Member

Seitdem klopft er mehrmals täglich an und bestellt zum Beispiel sein eigenes Zimmer, ein Gefährt mit vier Rädern in dem man auch mal ganz komfortabel rumliegen kann, eine eigens für ihn konstruierte Sitzmöglichkeit, bebilderte Literatur, Arbeitskleidung und das ein oder andere Spielzeug zum Zeitvertreib in der Pause. So, so.

Wir sind auch überhaupt nicht abgeneigt diese Wünsche zu erfüllen, denn der neue Mitarbeiter scheint hoch motiviert zu sein. Ab und zu lassen wir ihn heimlich beschatten – denn auch wir sind ganz gespannt, wer da kommt – und selbst da zeigt er sich immer von der besten Seite. Ich möchte fast behaupten, er hat irgendwie Ähnlichkeit mit Herrn K., wenn ich mir die Bilder der Überwaschungskamera so anschaue.

‘Der Neue’ wird ab Ende Mai unser Team bereichern. So genau wollte er keinen Termin festlegen. Tatsächlich sind wir auch ein wenig aufgeregt, denn es wird dann nach 18 Jahren Zweierteamwork die erste Personalaufstockung. Mal sehen, wie er und wir uns dann so anstellen werden.

♥ Dani

ACH!
Eure zahlreichen Desserts haben mir die ganze vergangene Woche das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Hach, waren da feine Sachen am Start. Da sind wohl auch die letzten guten Vorsätze vergessen worden, hihi. Ganz besonders freue ich mich die Gewinnerin des Dessert-Buch-Give Aways bekannt zu geben:

Katrin vom Blog Schneewittchens Apfel

Herzlichen Glückwunsch und ganz viel Freude damit!
Bitte schick’ mir Deinen vollständigen Namen und Deine Adresse über das Kontaktformular, damit Annik das Buch ganz schnell zu dir schicken kann.

Fotos_Herr K.
Illustration_Dani
Stempel_Bastis Rike
Ball Mason Glas_Blueboxtree
Strohhalme_Die Schönhaberei

{ Sweet Paul } & die Zuckerpuppen – Lebe Dein Wintermärchen!

Stell’ dir mal vor, das Magazin Sweet Paul stellt dir eine Doppelseite zu Verfügung und du darfst sie mit Dingen füllen, die dich glücklich machen. ‘Huiii!’. Dann hast du auch noch eine der bezauberndsten Zuckerpuppen (Jessica von Törtchenzeit) an deiner Seite und ihr beide spinnt ein paar Wochen via SMS, Mail und allen anderen nur erdenklichen Kommunikationsmöglichkeiten hin und her, wie man dieses Projekt am besten in die Tat umsetzt. Immerhin handelt es sich hierbei um eine deiner Lieblingslektüren.

Schnell ist klar, ein Sweet Table muss her.
Mit hübschen Tortenplatten, Mason Gläsern, einer selbstgebastelten Girlande, Pom Poms und den unerläßlichen Leckereien. Da wären Cupcakes, kleine Gugelhupfe, Cake Pops, köstliche Süßigkeiten und natürlich eine Fondanttorte. Oh jaa.

UND, natürlich passend, ein wunderhübsch gedeckter Tisch.

Mit erlesener Papeterie. Zum Beispiel Serviettenanhänger versehen mit den wohl schönsten Stempeln von Bastis Rike, die zum gewählten Farbthema passen. Dekoriert auf feinem Geschirr mit feinem Besteck.

Eventuell packt ihr auch noch ein maximal deliziöses Rezept ins Heft, wie dieses hier

Homemade Baileys

Homemade Baileys
Für etwa 1 Liter

3 frische Eier
1 EL löslicher Kaffee
200 g Puderzucker
250 ml Korn
1 TL Vanilleextrakt
4 EL Rum
400 ml Sahne

1. Die Eier trennen. Eigelbe und Kaffee mit einer Gabel verquirlen, bis sich der Kaffee vollständig gelöst hat. Den Puderzucker in eine große Schüssel sieben und mit 4 EL Korn gut verrühren.

2. Den restlichen Korn, Vanilleextrakt, Rum und die Eigelb-Kaffee-Mischung zum Puderzucker geben. Mit dem Schneebesen umrühren und die Sahne zufügen. Den Homemade Bailleys in sterilisierte Flaschen abfüllen und mindestens 6 Stunden kalt stellen.

Auch im Winter mit Eiswürfeln servieren.

Halbarkeit: Mindestens 3 Tage

Tipp zum Sterilisieren der Flaschen: Flaschen und Deckel heiß abbrausen und bei 130 °C Ober-/Unterhitze 15 Minuten in den Backofen stellen.

_____

und dann gibt euch die liebe Kathrin von Sweet Paul vielleicht sogar ganze drei (statt der geplanten zwei) Seiten zum Bestücken. Ein Träumchen.

Es gibt natürlich noch andere wichtige Details zu bedenken.

Welche Räumlichkeiten bieten sich an?
Ein Café, eine Altbauwohnungsküche?
Ein unglaublich schön eingerichtetes Haus mit 100 % Charme von Interieurbloggerin Ricarda?
Check!

Wer macht die Fotos?
Wer fängt die Stimmung ein?
Wer nascht gerne Törtchen, liebt die Knipserei und ist die beste Freundin einer Zuckerpuppe?
Fotografin Amanda Berens?
Check!

Ein GIGANTISCH nettes Fotoshooting mit einer Menge Spaß, dem besten Team (‘Ganz besonderen Dank an das Best Girl hinterm Aufheller!’) und Schnacken an der Kaffeetafel?
Check, check, check!

Ja, stell’ Dir das mal vor!

Das wäre was.

Den schönsten Winter,

♥ Dani

PS: Weitere Einblicke vom Sweet Paul-Shooting findest du bei Jessica *klick und Ricarda *klick

Ach!

Ihr seid die wohl tollsten Leser, die ich mir wünschen könnte. Ganz ehrlich wahr. Als ich die 362(!) Kommentare der Schmück-Kiste-Verlosung durchgelesen habe, wurde mir das mal wieder bewusst und auch, dass wir unbedingt einen Kitchen Aid Küchenmaschine-Verlosung Sponsor für euch brauchen, hihi. ‘Hallo da draußen, ist da wer?’. Ich wünsche allen zuküftigen Mamas & Bräuten nur das Beste und allen anderen, daß eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Aber nun das Wichtigste, die Absahner des Give Aways sind

1. Sandra Spiel (ohne Blog)
2. Jessi von Coli’s Kitchen

Bitte schickt mir ganz schnell eure Adressen über das Kontaktformular, damit sich die schicken Sets ganz fix und noch rechtzeitig auf den Weg zu euch machen können.

Blogtipp_Auch im aktuellen Sweet Paul Magazin zu finden und mit einem hinreißedem Blog_Butik Sophie
Fotos_Amanda Berens
Stempel_Bastis Rike
Pom Poms_PomPom your life
Mason Gläser_Blueboxtree

Hausgemachte { Marshmallow Schneeflocken } für kalte Wintertage et Tartelettes au Chocolat pour { Artig & Fein }

Noch 4 Wochen und ich habe KEIN EINZIGES Weihnachtsgeschenk. Ich bewundere Menschen, wie meine Freundin Susan, die bereits alle Präsente beisammen, womöglich sogar schon eingepackt und mit einem Namensschildchen versehen haben. ‘Bist DU das Christkind?’

Jedes Jahr steht mein Weihnachten so plötzlich vor der Tür, wie ein Wimpernschlag.*klimper Und jedes Jahr nehme ich mir vor mich zu bessern. Vergebens. Doch endlich habe ihn entdeckt, meinen Plan B.

‘Hausgemachte Marshmallow Schneeflocken für alle!’

Wahlweise in groß, klein und klitzeklein. Gerne farbig. Hellblau? Rosa? Mit Buttervanille- oder Bittermandelaroma. Da bin ich maximal flexibel. Auch in Sachen Verpackung. Cellophantütchen? Keksdose mit Seidenpapier ausgelegt? Ganz besonders besondere Menschen bekommen sie in heißer Schokolade schwimmend von mir am Morgen der Bescherung ans Bett serviert oder während sie auf der Eislaufbahn Pirouetten drehen. Mach’ ich!

Wäre das okay für die nächsten zehn Jahre? Die lassen sich nämlich so herrlich schnell und unkompliziert zubereiten mit Zutaten, die sich immer im Hause K. befinden. Softe, süße, Schneeflocken, die auf der Zunge schmelzen wie die echten, nur mit einer extra Portion L-I-E-B-E.
Ich bin dafür.

Klitzekleine Marshmallow Schneeflocken, hausgemacht
Ergibt etwa 30 Stück


1. Ein Backblech mit Frischhaltefolie auskleiden. Die Folie mit Sonnenblumenöl einfetten. 2 EL Puderzucker und 2 EL Speisestärke in einer kleinen Schüssel vermengen und die Hälfte der Mischung auf das Backblech sieben.

2. 275 g Puderzucker in eine große Rührschüssel füllen. Wasser und Gelatine in einem kleinen Topf auf der Herdplatte unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen, bis die Gelatine vollständig gelöst ist.

3. Die heiße Gelatinemischung und das Aroma (z.B. Buttervanille oder Bittermandel) Puderzucker geben. Tipp: Wer die Schneeflocken lieber farbig mag, der fügt jetzt eine Messerspitze Lebensmittelfarbe (z.B. von Sugarflair) hinzu. Mit dem Handrührer zunächst auf niedrigster Stufe alles gut vermengen, dann auf die höchste Stufe schalten und etwa 3 – 4 8 Minuten rühren, bis die Masse dick und weiß ist.

4. Die Marshmallowmasse auf das Backblech gießen und mit einem Teigschaber glatt streichen. Das Backblech mindestens 3 Stunden an einen kühlen Ort stellen. Die restliche Stärkemischung auf die Masse sieben und mit einem Ausstecher in Schneeflockenform ausstechen. Die Ränder der Schneeflocken evtl. noch mit der Stärke-Puderzucker-Mischung bestreuen.

5. Zur Aufbewahrung luftdicht verpacken oder – passiert in den meisten Fällen – sofort verzehren.

Ich lasse meine Schneeflocken am liebsten in heißer Schokolade schwimmen und esse ein ofenwarmes Tartelette au Chocolat dazu.

Dieses durfte ich übrigens für das wundervolle Artig & Fein Magazin von Caro und Birthe backen. Merci, es war mir eine Ehre.

Wo ist das Rezept?
Bitte hier entlang: klick

Ach!

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Verlosung und die lieben Komplimente. Die Gewinner des Party Princess – GIVE AWAYS sind:

1. Anja vom Blog Von Anja
2. Claire vom Blog I want to meet a bear
3. Sonja vom Blog Compliment to the Chef

Herzlichen Glückwunsch Ihr Lieben!
Bitte schickt mir Eure Adressen über das Kontaktformular, damit Ilka Eure Gewinne ganz schnell zu Euch schicken kann.

♥ Dani

Fotos_Mein allerbester Herr K.

{ Ratzifatzi } Pflaumen im Blätterteig – Den Herbst auf der Kuchengabel

Hach, ist das herrlich ‘Er ist da!’ der Herbst. Ja stimmt, schon etwas länger, aber jetzt habe ich das Gefühl er ist angekommen. Lange habe ich mich nicht mehr so auf ihn gefreut. Letztes Jahr habe ich direkt vom Sommer auf Winter geschaltet und diese wunderschöne Jahreszeit wurde gar nicht so wirklich genossen. Warum? Das frage ich mich wirklich. Er plätscherte so neben her und ich habe noch nicht einmal – wie jedes Jahr – einen großen Kürbis vor die Tür gestellt. Das Mindeste.

Gerade in diesem Herbst geschehen einfach zu viele aufregende Dinge. Besonders freue ich mich natürlich, dass mein Buch ENDLICH da ist und ich einige von euch am 14. Oktober auf der Buchmesse treffen darf. Die Blogst Konferenz findet am 11. November im wunderschönen Hamburg statt und nicht zu vergessen: Meine Gummistiefel wollen endlich in tiefe Pfützen springen.

Da hatte mein weltbester Papa wohl den richtigen Riecher, als er in seiner alten Heimat ein paar sonnengereifte Pflaumen von den Bäumen pflückte, ins Rheinland transportierte und sie seiner Tochter direktemente in die Küche lieferte. So lässt sich der Herbst gebührend begrüssen, wie ich finde. Die saftigsten, süßesten Pflaumen ÜBERHAUPT schmecken einfach so vom Kern schon ganz wunderbar, doch im blättrigen Gewand mit Puderzucker bestäubt und auf einem Marzipanbett liegend, laufen sie im Ofen zur Hochform auf.

Wenn du keine Tarteform besitzt, dann ist das gar nicht schlimm. Den Blätterteig einfach auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und genauso verfahren, wie im Rezept beschrieben. Das werde ich beim nächsten Mal mit der Hälfte an Obst wahrscheinlich auch so machen, damit der Blätterteig sich etwas mehr entblättern kann. Das Frolleinchen musste halt unbedingt die neue schicke Backform austesten. Egal wie, diese Kombination ist ein Geschmacksknaller und frisch aus dem Ofen mit einem Schlag frisch geschlagener Sahne eine wahre Ode an den Herbst.

Pflaumen im Blätterteig in Anlehnung an ein Rezept von Lecker.de
Ergibt 4 Portionen

Den Backofen auf 225 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tarteform mit etwas Butter oder neutralem Oel einfetten. Die Blätterteigscheiben nebeneinanderlegen und auftauen lassen.

Die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Marzipan in kleine Würfel schneiden. 2 EL Puderzucker darauf sieben. Das Ei trennen. Eiweiß und Konfitüre zum Marzipan geben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes zu einer glatten Masse verrühren.

Die Blätterteigscheiben aufeinanderlegen und ausrollen (ca. 38 x 14 cm). Den Teig in der Form platzieren und die Ränder ca. 1 cm umklappen, andrücken und mit einer Gabel einkerben. Eigelb und Milch verquirlen, Ränder damit bestreichen. Den Teigboden mit der Marzipanmasse bestreichen, mit den Pflaumenhälften belegen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

Etwa 25 – 30 Minuten backen bzw. bis der Blätterteigrand vollständig aufgegangen ist.

Und man könnte fast meinen hier jubeln die Pflaumen vor lauter Glück.

Einen schönsten Herbst!

Ach!

1. Nächsten Sonnatag ist es tatsächlich schon soweit, wir sehen uns auf der Buchmesse. Juchhuiii!
Ich bin am Sonntag von 12 h – 14 h auf der Gourmet Gallery in Halle 3.1 / K 1721. zu finden. Das Stiftchen ist gezückt. Ich freu’ mich!

2. Danke an die Kochbar von denen wir zum Kochblog der Woche gewählt wurden. Das ist ganz wundervoll, merci!

3. Ich bin völlig, ja wirklich VÖLLIG!, überwältigt von den Reaktionen auf das Buch. Das hätte ich mir so in meinen kühnsten Träumen nicht wünschen können. Selbst Herr K. schwebt auf Kekswölkchen. DANKE. Die liebe Rike hat sogar ein paar Einblicke für euch parat.

♥ Dani

Tarteform_Handelshaus Laegel
Fotos_Der wunderbare Herr K.
Testesser und Best Boy_Signor Cappellacci

{ Post aus meiner Küche } Charlotte für Charlöttchen? Ach, papperlapapp. 1000 x besser: Für Jessica von Törtchenzeit. Jippiyay!

Die Kuchengötter, Bobbi Flitter und die Damen von der Post müssen verrückt sein.

Die schönste, bezauberndste Jessica von Törtchenzeit ist MEINE Tauschpartnerin. Pah! Die tollsten Torten überhaupt zaubert sie und so W U N D E R V O L L fotografiert werden diese dann von Amanda Berens. Ihres Zeichen beste Freundin überhaupt würde ich sagen. Ich drängel’ ja schon ganz lange, dass Jessica doch endlich mal ihr eigenes Blog ins Leben ruft. Was soll ich sagen? Ich habe ein gutes Gefühl!

Clara, Jeanny und Rike haben dieses Mal besonders darauf geachtet, dass sich nicht jeder allein freuen muss, sondern das gemeinsam zu zweit oder auch in größerer Runde die Post aus meiner Küche Runde 3 zelebriert wird. Überall – und nicht nur in ganz Deutschland – wurde gepicknickt. Quasi ein tagelanger Continental-Picnic-Flashmob ohne Mob. Ist das GIGANTISCH FANTASTISCH? Kauende, gefüllte, dicke Bäckchen und strahlende Gesichter mit leuchtenden Augen.

So trafen sich zwei Törtchenverrückte gestern im Café Feynsinn. Zwar ohne Picknickdecke, aber dafür aufgeregt wie vorm ersten Date. In meinen Händen hielt ich das Charlöttchen, als ich Jessica an einem Tisch entdeckte. Ich möchte behaupten, es war Liebe auf den ersten Blick. Jemanden kennenzulernen, der noch törtchenverrückter ist als ich – ich hätte es nicht für möglich gehalten. Hach! Als Ricarda dann mit selbstgebackenen Cookies und zuckersüßem Anhang auftauchte, war es in der Tat das ‘Perfect Picknic’ für mich.

Wie, so ein klitzekleines Törtchen? Nein, nein, das war für den Fotografen, der muss ja auch bei Laune gehalten werden. Jessica hat natürlich die größere Variante bekommen.

Charlotte mit Himbeer-Mascarpone-Mousse und hausgemachten Löffelbiskuits
Ergibt eine Charlotte à 18 cm (+ 3 klitzekleine Charlotten à 7,5 cm)

Für die hausgemachten Löffelbiskuits

Ergibt ca. 48 Stück

6 Eigelb
40 g Puderzucker
4 Eiweiß
100 g Zucker
1-2 Msp Rosa Lebensmittelfarbe
120 g Mehl

Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eigelb und Puderzucker mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Eiweiß schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse Steife Spitzen bildet. Den Eischnee zur Eigelbmasse geben und das Mehl darüber sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Spatel miteinander vermischen. Nicht zu lange, damit die Fluffigkeit nicht verloren geht.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer mittleren Lochtülle (z.B. Wilton 2 A) füllen. Mit ausreichendem Abstand jeweils 7 cm lange Streifen darauf spritzen. Zur Orientierung zeichne ich die Linien mit einem Lebensmittelstift vor. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Sofort vom Papier lösen und mit Puderzucker bestreuen. Den restlichen Teig ebenso portionsweise verbacken.

Für die Füllung

8 Blätter weiße Gelatine
500 g Himbeeren
1 El Limettensaft
3 El Himbeersirup
1 Vanilleschote
4 Eigelb
50 g Puderzucker
500 g Mascarpone
2 El Orangenlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Zucker

200 g Himbeeren zum Dekorieren
Puderzucker zum Bestäuben

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 500 g Himbeeren waschen und mit Limettensaft fein pürieren. Das Püree durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine in den Sirup geben und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. Himbeerpüree mit Gelatine verrühren. Die Mischung bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Eigelb, Vanillemark und Puderzucker auf dem Wasserbad etwa 5 Minuten zu einer dicken, hellen Creme aufschlagen. Dabei nehme ich auch gerne den elektrischen Handrüher zur Hilfe. Dabei sollte die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es besteht die Gefahr, daß die Masse gerinnt. Kurz abkühlen lassen. Zu der Mascarpone geben und gut verrühren. Den Likör in einem Topf erwärmen. Die Gelatine darin auflösen und unter die Mascarponemasse rühren. Das Himbeerpüree unterheben. Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker (nach Anleitung) steif schlagen. 2/3 der Sahne unter die Mascarponecreme rühren und 20 Minuten kalt stellen, bis sie leicht geliert.

Den Boden und den Rand einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und in den Innenrand der Springform einen Ring spritzen. Biskuits mit der Zuckerseite nach außen in den Ring stellen. Die Löffelbiskuits (evtl. zerbrechen) und auf den Boden der Form legen. Mascarponecreme darauf füllen und glatt streichen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die restlichen Himbeeren waschen. Die Torte vorsichtig aus der Form lösen, mit den Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Schleifchen drum, fertig!

Da ich noch einige Löffelbiskuits und auch Himbeer-Mascarpone-Creme übrig hatte, wurden noch schnell drei klitzekleine Charlotten gezaubert. Dafür habe ich drei Dessertringe à 7,5 cm mit Backpapier ausgekleidet und sie gefüllt, wie oben beschrieben.

Die Biskuits sind außen knusprig, innen ganz soft und wenn man hineinbeißt, dann sieht man die dezente zartrosa Färbung des Inneren. Das Mousse schmilzt zart auf der Zunge und schmeckt intensiv nach Himbeeren. In Kombination erinnert mich diese Charlotte an eine fruchtige Tiramisu-Variante, die ich vor langer Zeit gegessen habe und in die ich mich hätte reinlegen können. Hierbei erging es mir wahrlich nicht anders, die Bäckerin muß schließlich auch bei Laune gehalten werden.

Die hausgemachten Löffelbiskuits lassen sich übrigens auch ganz wunderbar ohne Füllung knupsern. Eingewickelt in Butterbrotpapier und in eine Schachtel von Small Treasures gesteckt kann man sie auch ausgezeichnet verschenken.

Diesen feinen Shop stelle ich euch beim nächsten Mal vor. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig, denn Nicole hat ein tolles Give Away für euch in den Startlöchern.

Und jetzt darf ich euch die Post aus Jessicas Küche zeigen. Ich bin immer noch ganz verliebt – in Jessica, in den Samstagnachmittag und in mein ‘Yummy, Yummy Chocolate Lover Törtchen’ ♥. Das war am Samstag schon so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte es auch am Sonntag zum späten Frühstück zu verputzen.

Achtung, jetzt stark bleiben! Ja, es schmeckt GENAU SO.

Soft, schokoladig, saftig – GRANATE!

Das Jessica das Rezept so hübsch für mich aufgeschrieben finde ich maximal großartig.

ACH!
Vielen Dank für die GIGANTISCHE Teilnahme an der ‘Sweet Paul’-Verlosung. Wie habe ich mich über die vielen, lieben Kommentare gefreut und hatte ganze vier Tage Schokiheißhunger und gute Laune. Ehrlich wahr! Ich glaube, ich habe sogar von Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern geträumt – zum Glück hat Jessica das geahnt.

Die glücklichen Gewinner des Sweet Paul – Magazins sind:

Conny K. – Hot Brownie
Julia Hartmann – www.stempelschwester.blogspot.com
Rebecca – www.verlockendes.de
Barbara Sommer – Sylter Strandküsse
Phoenics – www.phoenics1.wordpress.com

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Ich mache noch ganz schnell eigen artigen Knicks, weil ich bei den 10 deutschen Lieblingsblogs des Magazins Essen & Trinken aufgelistet wurde. Schon etwas her, aber immer noch huiiii!

Fotos der Charlotte_Mein allerbester Herr K.
Fotos des Chocolate Lover Törtchens_Dani
Testesser_Ricarda & Familie

´Give away` Das neue { Sweet Paul } Magazin – ab 31. August erhältlich. Spinksen und gewinnen? Hier biste richtig!

Und überhaupt, wer ist eigentlich Paul?

Die Augen leuchten, das Herzchen hüpft und die Fantasie spielt verrückt. Aufgeregt? Und wie! Morgen erscheint doch die neuste Ausgabe des Sweet Paul Magazins. Die Füchse unter uns haben es bereits abonniert und viele von uns lieben den Nervenkitzel, die Jagt und den Moment in dem sie die Lektüre selig in die Arme schließen können. ♥ “Hach, meine!” ♥.

Nachdem die vorherige Zeitschrift so schnell vergriffen war frage ich mich doch ernsthaft, ob vor den Zeitschriftenläden des Vertrauens kampiert wird. Wird? Ich liebe dieses Magazin und kann es kaum glauben, daß es endlich auch auf dem deutschen Markt erscheint. Bisher habe ich immer mit offenem Mund und großen Augen im e – Mag geblättert und es mir sehnlichst gewünscht. Sie in den Händen halten, sich mit ihr und einer Tasse besten Cappuccinos auf die Couch verkrümeln, ankreuzen, staunen, toll finden und vor Begeisterung ausflippen. *passierte bereits gestern

Wunderschöne DIY-Ideen, unglaublich tolle & kreative Rezepte und immer atemberaubend schön in Szene gesetzt. Willste mal in die neue Ausgabe spinksen?

Mmmh…es wird schokoladig!

Ohhh…Braun und Pink?

Ahhh…meinem allerliebsten Getränk wird sogar eine ganze Rubrik gewidmet!!

Ach ja, wer ist eigentlich Paul?

Hinter Sweet Paul steckt der aus Norwegen stammende Foodstylist und Blogger Paul Lowe, der einen riesigen Batzen Liebe in dieses Magazin steckt. Er ist nicht nur der kreative Kopf und Namensgeber, sondern auch mit ganz viel Herz bei der Sache. Ein kleines & feines Team unterstützt ihn dabei seine Ideen umzusetzen. Hier in Deutschland ist das zum Beispiel die Redakteurin Kathrin Hoberg, die sich (genau wie ich) in das Gesamtkonzept von Sweet Paul verknallt hat und ganz wesentlich daran beteiligt ist, daß es nun auch hier erscheint.

Ich war ganz schön aufgeregt, als sie und ihre Kollegin Julia mich vor ein paar Wochen zu sich nach Kiel eingeladen haben und ich sogar einen Blick auf das zukünftige Cover werfen durfte. Paul war kurz nach mir dort Ob er wohl im gleichen Bettchen geschlafen hat? und konnte sich davon überzeigen, was für einen tollen Job Kathrin macht.

Nachdem ich die beiden und den Verlag kennenlernen durfte freue ich mich jetzt noch mehr, denn ich darf hier 5 Exemplare dieses gigantischtollen Magazins verlosen. Wer gewinnen möchte, der hinterlässt bitte bis Sonntag, den 02. September um 20 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel und verrät mir, für welche schokoladige Köstlichkeit er/sie alles stehen und liegen lässt. Die Teilnahmebedingungen sind die gleichen wie hier. *klick

Allen schlauen Füchsen, Jägern und Teilnehmern wünsche ich viele Ohhhs, Ahhhs und Mmmmhs und ganz viel Freude beim Blättern.

♥ Dani

Fotos_Sweet Paul

Die Königin der Eiscremes { Fior di Latte } vs die wohl { schokoladigste Zartbitter – Chili – Tarte } mit Fleur de Sel

Oder der wohl beste Kompromiss der Dessertgeschichte.

Samstagmorgen um 8 Uhr in der Früh wird im Hause K. bereits die Nachtischfrage diskutiert. Zur Wahl stehen die vom Mann hochgelobte und schon oft hergestellte “Königin der Eiscremes” Fior di Latte und die von Frollein K. auserkorene und noch nie im Leben gebackene Tarte au Chocolat. Beide Parteien verteidigen ihre Standpunkte mit stichfesten Argumenten und weichen keinen Zentimeter davon ab.
Er: “Die Kööööönigin, verstehst du was ich meine? Es gibt einfach KEINE bessere Eiscremesorte!”.
Sie: “Aber du weißt schon, daß man mit reinster

sofort auf’s Treppchen steigen und sich den goldenen Dessertorden abholen kann?”.
Nein, nein, keine Sorge, nicht immer wird im Hause K. so ein Tamtam um das Schönste nach der Hauptspeise gemacht, aber es kommen Gäste am Abend und die sollen doch nach Strich und Faden verwöhnt werden.

Nach (gefühltem) stundenlangem Meinungsaustausch und der Erörterung welcher Nachtisch denn nun gereicht werden soll, wurde im Hause K. der wohl weltbeste Kompromiss der Dessertgeschichte geschrieben. Fior di Latte vs AN Tarte au Chocolat. Ja stimmt, die Vereinigung von Eis und Gebackenem ist keine Neuheit, aber hierbei handelt es sich um die DessertELITE Herrschaften. Eine Entscheidung die wahrlich kein Kompromiss im eigentlichen Sinne ist, denn oft sitzen später ja dann doch alle mit betrübten Mienen da. Nein, ein Zusammenschluss von zwei Giganten, der die Geschmacksknospen ausflippen lässt.

Cremigstes Gefrohrenes aus Mascarpone und Sahne und dazu die schokoladigste Tarte, deren Kern wie Mousse au Chocolat auf der Zunge schmilzt. Der buttrige und knusprige Teig des Gebackenen treibt das Geschmackserlebnis wahrlich auf die Spritze.

Zartbitter – Chili – Tarte mit Fleur de Sel

Für eine Springform à 28 cm:

Butter für die Form

Für den Teig
200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
150 g Butter, Zimmertemperatur

Für die Füllung
400 g Schlagsahne
300 g Zartbitterkuvertüre
2-4 Msp. Chili (je nach Geschmack), gemahlen
1 TL Vanilleextrakt
50 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Eiweiß

100 g dunkle Kuchenglasur
1 TL Fleur de Sel zum Bestreuen

Springformboden fetten oder mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zuerst den Teig herstellen.
Mehl in eine Rührschüssel geben. Zucker, Salz, Eigelb und Butter dazu geben und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Etwa die Hälfte des Teiges auf dem Springformboden ausbreiten. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden legen. Den Teig so an die Form drücken, dass ein etwa 3 cm hoher Teigrand entsteht.

Für den Belag Sahne in einem Topf erhitzen. Kuvertüre grob hacken und unter Rühren in der Sahne schmelzen. Die Kuvertürencreme vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Chili, Vanilleextrakt, Zucker und Butter unterrühren. Ei und Eiweiß mit dem Schneebesen glatt rühren und unter die Creme heben. Die Füllung auf den Teig gießen.

Die Springform auf dem Rost in die Mitte des Backofens schieben und etwa 40 Minuten backen.
Den Rand der Tarte lösen, aber in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und die Füllung der Tarte mit einer dünnen Lage bestreichen. Mindestens eine Stunde kühl stellen (nicht in den Kühlschrank, lieber im kühlen Keller).

Kurz vor dem Servieren mit dem Fleur de Sel bestreuen.

“Und hier kommt die Queen!”

Fior di Latte mit Amarettini-Bröseln

250 ml Milch
150 g Zucker
200 ml Sahne
100 g Marcarpone

Amarettini zum Bestreuen

Milch und Zucker in einem Topf auf dem Ofen erhitzen. So lange bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Anschließend die Mascarpone hinzufügen und sobald diese geschmolzen ist, die Mischung einmal kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd und die Sahne dazu geben. Die Masse in einen verschließbaren Plastikbeutel füllen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Mischung in die Eismaschine füllen und so lange Rühren, bis sich eine cremige Masse bildet. Diese in einen Kunsttoffbehälter füllen und bis zum Servieren ins Eisfach stellen.

Wer keine Eismaschine besitzt, der kann auch alternativ die Mischung direkt in einen Kunsttoffbehälter füllen und diesen ins Eisfach stellen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, daß man den Behälter alle 15 Minuten aus dem Eisfach holt und mit einem Handrührgerät umrührt. So lange, bis sich die gewünschte cremige Konsistenz eingestellt hat.

Selbstverständlich lassen sich die beiden auch getrennt voneinander genießen. Ganz hervorragend sogar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein
Eismann_Herr Klitzeklein
Mit dem Finger in der geschmolzenen Schoki_Dani

Ratzifatzi kochen und dann in aller Ruhe geniessen. Wie das geht? Mit { Gorgonzola-Sahne-Pasta } und Tomätchen aus dem klitzekleinen Garten

Oder Soulfood, Klappe die Zweite.

Satt und glücklich kann so mancher Sonntag auf der hauseigenen Couch verbracht werden. Auch mal mit sich allein, einem guten Buch und Regenschauern dann und wann. Die bequeme Lieblingsklamotte ist dabei Pflicht. Handgestrickte Socken mit durchgescheuerten Sohlen sieht ja keiner und auch der viel zu große Kuschelpulli kann keinen Preis gewinnen. Egal.

An diesen seltenen aber herrlichen Tagen wird das Haus nicht verlassen. Maximal huscht du mal kurz zur Mülltonne oder in den Garten zum Ernten, wenn keiner vor der Tür ist. Die Haare auf halb acht und keine Farbe im Gesicht, will man ja niemanden erschrecken – auch wenn der Mann sagt “Ohne biste viel schöner!”. *Is’ klar.

Manchmal entscheidest du dich spontan der Welt für einen Tag zu entfliehen. Den ewigen Kreislauf zu entschleunigen tut manchmal Not und gut. Was ein Glück, daß der Kühlschrank da voraus gedacht hat und noch ein Stück Gorgonzola, Eier, Sahne, Butter und eine geöffnete Flasche Weißwein birgt.

Pasta ist eh eine feste Größe im Vorratsschrank und zudem warten die klitzekleinen Tomatenstauden schon sehnsüchtig darauf abgepflückt zu werden.


Das schreit nach einem Ratzifatzi-Gericht. Ratzifatzi schnell wieder auf der Couch. Das passt dir gerade gut, denn das Buch ist einfach zu spannend, um es lange liegen zu lassen.

Wie wär’s also mit Gorgonzola-Sahne-Pasta und Tomätchen aus dem klitzekleinen Garten? *kannst natürlich auch die aus deinem Garten nehmen oder die vom Gemüsehändler deines Vertrauens

Los geht’s!

Zutaten für zwei große oder vier kleine Portionen

Die Tomaten waschen, trocken tupfen, den grünen Stielansatz entfernen und in Spalten schneiden.

Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze zerlassen. Den Weißwein und die Sahne dazugeben. Das Gorgonzolastück in kleine Stücke zerteilen und in die Sahnemischung geben. Rühren bis sich der Käse vollständig gelöst hat. Die Flüssigkeit durch ein Sieb streichen. Die aufgefangene Sauce in den Topf zurück gießen und kurz aufkochen lassen. Von der Herdplatte ziehen.

Die Eier trennen.

Die Eigelbe in die Sauce einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatenspalten hinzufügen und unterheben.

Währenddessen 250 g Penne nach Packungsbeilage in gesalzenem Wasser al dente kochen und mit der Sauce servieren.

Buon appetito!


Ach!
Die Tömatchen lassen sich auch wunderbar gegen Blattspinat austauschen.
Dazu passt ein 2010er Kabinett Riesling vom Weingut Klostermühle in Ockfen an der Saar.

♥ Dani

Fotos_Herr Klitzeklein et moi
Tomatenstauden_In weiser Voraussicht von der Schwägerin geschenkt bekommen. Merci!