“Hallo, ich bin’s!”

Ein paar Fakten

Ich schlafe selbst im Hochsommer mit gestrickten Wollsocken.
Ich verfolge selten länger als ein Jahr ein Hobby – Gitarre, Klavier und Flöte spielen blieben dabei auf der Strecke.
Ich rechne 13-8 mit dem Taschenrechner.
Mit Tatar kann man mich jagen.
Ich mag vorallendingen schwarz und weiss und ab und zu auch mal knallbunt.
Meine größte Schwäche? Ungeduld.
Ich bin keine Bäckerin, keine Graphikerin, keine Fotografin, keine Künstlerin, keine Journalistin.
Alles hier auf diesem Blog ist gefährliches Halbwissen.
Von schönen Fotos kriege ich nie genug. *seit Pinterest kann ich die auch sammeln ohne das sich meine Festplatte wehrt
Meine Lieblingszahl ist 18.
Ich habe einmal im Monat eine Geschäftsidee – umgesetzt wird sie nie.
Meine größte Freude ist anderen eine Freude zu machen – besonders wenn sie überraschend kommt.
Ich bin ordentlich unordentlich – lege aber Wert darauf, daß ein Bild gerade hängt.
Momentan trage ich meine Haare lieber zu, weil Herr K. sagt “Mit der Frisur siehst du aus wie 35!” *Das kann er mir bitte nochmal sagen , wenn ich 40 bin
Herr K = große Liebe *trotzdem
Frisches Brot, Käse, Milch, Honig? Meine Grundnahrungsmittel.
Sportlich? War ich mal.
Der Garten wird mich nie mehr los.
Ich besitze maximal 8 Cd’s, eher 6. Dafür besitzt Herr K. unendlich viele.
Ich salze nach.
Mein letzter Wille ist Schweden.*das teilte ich zumindest dem Anästhesist kurz vor meiner Mandel-OP mit
Bevor ich etwas in Angriff nehme google ich mir die Finger wund.
Klamotten und Make Up leeren monatlich meinen Geldbeutel.
Wenn ich einen Gruselfilm gucke, dann kann ich ein Jahr lang nicht gut schlafen. Ich vermeide das seit ich 12 Jahre alt bin.
Astrid Lindgren, Blaubeeren sammeln und angeln mit Papa, basteln, töpfern, backen, kochen und malen mit Mama, zanken und vertragen mit meiner großen kleinen Schwester, mein Meerschweinchen Mäxchen, Ferien bei Oma, Cousine und im Zeltlager sind meine Kindheit.
Meine Familie und meine Freunde sind ganz tief drin in meinem Herzen und kennen meine Macken – lieben mich aber trotzdem und das lässt mich jeden Tag mindestens 1x lächeln.
Was der Blog für mich ist? Ein rieeesen Spaß.
61175 Aufrufe durch Euch und 828 Kommentare von Euch in einem Jahr? Gigantisch für mich.
DANKE!

Ansonsten!
Schon wieder was etwas neues entdeckt, Dank Euch.
Bloglovin. Alle Lieblingsblogs verfolgen, ganz einfach gemacht.
Natürlich auch den Klitzeklein Blog.
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Foto_Herr Klitzeklein Der mich kurz nach dem Fotografieren selbstlos Huckepack über eine Wiese voller Nacktschnecken trug. *Der Held

Mmmascarpone & Himbeeren

August 28, 2011

oder um meine Schwester zu zitieren:
“Das ist der leckerste Nachtisch überhaupt. Oder? Ich überleg’ nochmal.
Nein, es IST der leckerste Nachtisch überhaupt!”

Gestern stieg die eigentliche Geburtstagsfeier meiner besten Mama von der Welt im Klitzeklein Garten.
Von dem irischen Wetter haben wir uns nicht abhalten lassen und zwischendurch hat sich die Sonne sogar immer wieder blicken lassen.
Herr Klitzeklein am Grill und ich durfte mich gemütlich in die Runde setzten, weil wird den größten Teil schon am Morgen vorbereitet hatten.

Nach und nach wurden uns dann Garnelenspiesse in Knoblauchmarinade, Ruccolasalat mit Pinienkernen, Parmesan & getrockneten Tomaten, Hühnerbrust gefüllt mit Ziegenkäse und frischen Kräutern, Ofenkartoffeln mit Sesam, Gemüse vom Grill und die leckeren argentinischen Würstchen gereicht.

Du kannst dir vorstellen, danach ging NIX mehr. Für 10 Min.
Denn dann folgte dieser gigantisch einfache und auf der Zunge schmelzende Nachtisch aus Mascarpone und Himbeeren.
Die Blaubeeren und die Minze habe ich aus rein optischen Gründen mal eben dazu gemogelt, aber gerade die Minze kam besonders gut an.

Trotz des hohen Kaloriengehaltes pro Portion schmeckt dieses Wölkchen aus Mascarpone mit einem Schuss Hochprozentigem so lecker, fruchtig, leicht, daß man es auch nach einem opulenten Mahl geniessen kann.

Hier das Rezept für den Mascarpone-Himbeer-Himmel

Zutaten für 5 Portionen
2 frische Vanilleschoten
350g Mascarpone
100g Zucker
200g Speisequark 40%
300g Himbeeren, gefrohren
150g Himbeeren, frisch
3 EL Himbeergeist
evtl. ein paar Blaubeeren und Minze zum garnieren.

1. Vanilleschoten halbieren, jeweils das Mark herauskratzen.
Mark mit Mascarpone, Quark & 60g Zucker glatt rühren.
2. Die gefrohrenen Himbeeren mit Wasser abbrausen und mit einem Küchentuch abtupfen.
Diese mit dem restlichen Zucker und dem Himbeergeist fein pürieren.
3. In 5 Gläser abwechselnd Himbeermasse, frische Himbeeren (ein paar für die Dekoration übrig lassen) und Mascarpone-Creme schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Dessert mind. 1h kalt stellen.
Nach Belieben mit Himbeeren, Blaubeeren & Minze belegen.

Jetzt geniessen und abheben.

Fotos_Diesmal ich

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oder “Wohin mit den ganzen Blümchen?”

Es ist Samstag morgen.
In meinem Kopf existiert schon die fertige Torte.
Die Rezepte dafür habe ich mir am Freitag ergoogelt.
Fündig wurde ich bei Monika, wo ich eine Erdbeer-Schoko-Torte fand.
Eine unschlagbare Kombination, wie ich finde.

Das Rezept für die Erdbeer-Schokoladen-Torte findest Du hier: Tortentante

Ich backe allerdings zwei Böden. Die Torte soll schön hoch werden, das mag ich. Der Durchmesser beträgt nur 18cm.
Von der Ganache und der Käse-Sahne-Mischung stelle ich mehr her. Ausserdem habe ich noch eine Zutat dazugemogelt, Erdbeermarmelade.
Gebacken wird wieder mit der Alu-Zewa-Methode.

Die Kuppel der Böden schneide ich mit einem Messer ab.

Ich lege den Boden auf ein Cake Board und diesen auf eine Drehplatte (von Ikea).
Den erste Boden bestreiche ich mit Erdbeermarmelade

und der Käse-Sahne-Mischung. Genauso, wie die Dritte.

Der zweite Boden wird mit der Käse-Sahne-Mischung und frischen Erdbeeren kalorisch gemacht.

Damit auch kein Zweifel daran bleibt, daß diese Torte richtig auf die Hüften geht und glücklich macht, werden alle vier Böden mit Ganache ummantelt.

Wer keinen Fondant mag, der macht hier Schluss. *wie auch in Tortentantes Rezept Die Torte kommt jetzt in den Kühlschrank.
Hier habe ich für Euch noch eine Dekorationsidee gephotoshopt. *cooli, was alles geht
Nur die Platte müsste noch ausgetauscht werden.

Für alle, die Fondant mögen, geht es hier weiter.

Heute war ich um 7.30h wach. Es ist Sonntag!
Ich bin aufgeregt, die Torte ruft.
Nochmals die Arbeitsplatte fusselfrei machen, auch wenn man sie mit dem blossem Auge sieht.
Meine Hände, den Rollstab und die Arbeitsplatte stäube ich mit Puderzucker ein.
Jetzt wird der Fondant (von www.pati-versand.de) in Anteilen weich geknetet, damit er nicht reisst. Nach 30 Min. stelle ich fest, daß das der Frühsport war. *ganz schön anstrengend
Das erste Ausrollen geht in die Hose, der Fondant klebt an der Arbeitsplatte.
Mit mehr Puderzucker gelingt der zweite Versuch. Der wird nicht fotografisch festgehalten, weil Herr K. so früh noch klitzekleine Augen hat.
Mit den Smoothern drücke ich den Fondant sanft von beiden Seiten an den Kuchen und schneide den Überschuss am Boden mit einem Messer ab.
Die Fondanttorte nimmt langsam Formen an. Von dem kleinen Schokofleck auf der Oberfläche wird niemals jemand erfahren, denn auf ihm prangt später die schönste Blüte.

Die Anspannung verfliegt.
Jetzt beginnt der schönste Teil. Die Blüten kommen zum Einsatz.
Das Rezept für den Zuckerkleber *Rezept auch von Monika / Tortentante:

Die Blüte wird auf der Rückseite mit etwas Kleber benetzt und auf dem Kuchen angebracht.
Das mache ich nach Lust und Laune.


Bis nach und…

nach

ein Muster entsteht.


Ein bisschen stolz bin ich jetzt schon.

Und wer dieses Törtchen bekommen hat?

Natürlich meine beste Mama von der Welt, die hatte nämlich gestern Geburtstag und da ich lange arbeiten musste, bekam sie sie schon am Sonntag. Sonntag ist doch eh der schönere Kuchenesstag.

Und jetzt Luft anhalten und stark bleiben.

Fotos_Herr Klitzeklein

Endlich rangewagt.

Schon seit einiger Zeit umtreibt mich der Gedanke, mich endlich mal an Fondantblüten heranzutrauen.
Das Werkzeug dafür liegt schon seit EINIGER Zeit bereit.
Mit großen Augen habe ich mich bisher auf diversen Tortenseiten herumgetrieben und mich immer gefragt (und tue es noch!), wie die das hinkriegen.

Wahnsinns Torten sieht man dort mitunter. Obendrauf Blumen, die so aussehen, als wären sie gerade frisch gepflückt.
Nein, ich meine nicht diese Marzipanröschen vom Bäcker nebenan. Ich meine unglaubliche filigrane Gebilde aus Blütenpaste, in zarten Farben, bei deren Anblick einem das Herzchen hüpft vor lauter Begeisterung. Bei mir kommt dann immer dieser “Willdasauchkönnen!-Gedanke”. *den ich sehr häufig habe

Nun ja, ich habe es also gewagt. Zwar nur im klitzekleinen Stil, aber immerhin ein Anfang, der mir die Scheu vor weiteren Zuckerblumen genommen hat.

Ich nehme Euch mit in “Das Fondantblütenexperiment

14.30h
Das Werkzeug liegt bereit.
Da wären
ein Ball Tool zum Formen der Blüte, ein Rollstab,
Blütenausstecher, Teaspoons zum formen der Blüte (muss nicht), Palmin soft zum einfetten der Hände, Zewa, eine Schaumstoffmatte (Packmaterial) und evtl. Lebensmittelfarbe (hier von Sugarflair in Christmas red & Dusky Pink).


Ich bin in weiss gekleidet.
Nein, ich habe nicht vor nochmal zu heiraten. Das ist wichtig, damit sich keine fiesen, kleinen, dunklen Fussel in die Blütenpaste schleichen. Die liegt übrigens seit 2 Tagen im Kühlschrank bereit. Selbstgemacht und ohne Komplikationen gelungen. Kann man aber auch bestellen.
Für Selbermacher kommt hier das Rezept.

Blütenpaste (nach Nicholas Lodge)

Zutaten
1 Eiweiss Gr. L
225 gr. Puderzucker, gesiebt
4 gestr. TL CMC (jetzt nicht erschrecken! CMC = Kukident Haft-Pulver super extra stark)
1 TL Palmin soft

1. Das Eiweiss mit der Küchenmaschine auf höchster Stufe ca. 10 Sek. anschlagen. Vom Puderzucker zwei EL abnehmen und zur Seite stellen.
Die Küchenmaschine auf niedriger Geschwindigkeit laufen lassen und den restlichen Puderzucker einrieseln lassen. Jetzt die Geschwindigkeit erhöhen und die Maschine ungefähr 2 Min. laufen lassen, bis die Masse seidig glänzend aussieht und eine Konsistenz hat, bei der “weiche Spitzen” zu erkennen sind. D.h., die Masse wird fest, ist aber noch nicht so steif, dass die Spitzen aufrecht stehen bleiben.

2. Die Geschwindigkeit der Maschine drosseln und das CMC im Abstand von jeweils 5 Sekunden nach und nach in die Puderzucker-Eiweiss-Masse einrieseln lassen.
Dann die Maschine für einige Sekunden auf höchster Stufe laufen lassen, die Masse wird nun fester.

3. Den zu Beginn abgenommenen Puderzucker auf die Arbeitsfläche sieben, die Blütenpaste aus der Schüssel kratzen, mit Palmin soft die Hände leicht einfetten und den Puderzucker unter die Masse kneten.
Die fertige Paste in einem Gefrierbeutel luftdicht verschließen und mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

4. Vor der Verarbeitung die Paste auf Zimmertemperatur kommen lassen, die gewünschte Menge entnehmen, mit leicht eingefetteten Händen geschmeidig kneten und nach Wunsch einfärben.

Weiter geht’s.
Die Arbeitsplatte ist blitzeblank. Die Hände mit Palmin soft eingefettet.

14.35h
Ich knete die Paste geschmeidig.
Fühlt sich an wie Fimo. Sobald das Palmin von meinen Händen verschwindet, klebt die Paste. Schnell nachfetten, den Rollstab und die Arbeitsplatte auch.
Ich nehme einen kleinen Teil der Paste, den Rest packe ich in eine Platiktüte.
Das Ausrollen klappt wunderbar.

14.40h
“Was ist das, ein Fussel??”
Nochmal neu.

14.45h
Ich steche die Blüte aus und transportiere sie vorsichtig auf die Schaumstoffmatte.
“Ohhh nein, ein Loch in der Blüte?”
Nochmal neu.

14.50h
“Eine ganze Blüte, oleeolee!”
Das Ball Tool wird an der dicken Spitze eingefettet. Jetzt streiche ich vorsichtig von der Mitte die Blütenblätter nach aussen.

“Herr K. hol’ doch mal das Makro-Objektiv!”

“Ha, ich glaube es funktioniiiiert!”

“Jetzt noch hier und da und dort…”

Damit die Blüte noch etwas mehr nach Blüte aussieht, presse ich sie in einen Teaspoon. *amerikanischer Messlöffel

“Ich glaub’s nicht. Da ist sie, meine erste Blüte!”

15h-16.30h
Es gibt kein Halten mehr. Blütengrossproduktion in der Klitzekleinküche, wundervoll!

Was damit passiert? “Lass Dich überraschen!”

Werkzeuge_www.torten-kram.eu
Fotos_Herr Klitzklein

Ein Streuselbeerentraum

August 14, 2011

- frisch aus dem Ofen.


Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als mir die Frau des Bäckers den kleinen Spickzettel geheimnisvoll überreichte. Durch vieeel Augenklimpern und ganz lieb fragen hatte ich endlich das Rezept von diesem UNGLAUBLICH leckeren Kuchen in den Händen.


Wo ist die Geheimzutat? Woher kommt dieser besondere Geschmack?
Vielleicht hat mich auch die Atmosphäre in diesem verwunschenem Schlossgarten irregeführt.

Führen wenige gute Zutaten tatsächlich zum Geschmackserlebnis?
Die buttrigen, karamelligen Streusel, dazwischen eine Beere und die frisch geschlagene Sahne. Das alles auf einer Kuchengabel?
Ein Streuselbeerentraum!

Das Rezept

Die Beeren abbrausen und trocken tupfen.

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel füllen und vermischen.
Mindestens 1h kalt stellen.

Für den Mürbeteig Butter und Zucker schaumig rühren.
Nach und nach die Eier, das Mehl und das Backpulver hinzufügen. Ebenfalls 1h kalt stellen.

Ist der Teig danach immer noch zu weich, kann man noch etwas Mehl hinzufügen.


Eine 26er Backform mit Backpapier auslegen und den Mürbeteig vorsichtig darin ausbreiten.

Die Beeren

und danach die Streusel darüber streuen.

Alles bei 220°C Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Min. backen.
Die Zeit kann wie immer von Ofen zu Ofen variieren.

Auch sehr lecker als Füllmaterial ist die Kombination von Apfel & Himbeere.

Schmeckt zu Hause übrigens genauso gut, wie im Schlossgarten.
Unerlässlich: “Aber bitte mit Sahne!”

Fotos_Herr Klitzeklein

PS: Vielleicht ist Euch aufgefallen, daß wir um die Bilder jetzt keinen Rahmen mehr haben.
Ist das genauso wie bei dem Rezept, ist weniger mehr? Ich mag’s.

Also: Hau in die Tasten!

Da die bunten kleinen Kalorienbomben immer so toll bei Euch ankommen, haben wir heute eine klitzekleine Überraschung für Euch.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Sandra Müller verlosen wir einen Gutschein von www.cake-pops.de.
Grandiosi! Und ganz einfach.

Wie’s geht?

Hinterlasse bis zum 14. August um 12h einen Kommentar unter diesem Artikel.
Wie lautet Deine ausgefallenste Cake-Pops-Idee?

PS: Erkennt man, daß ich EXTRA für dieses Bild Cake-Pops aus Papier gebastelt habe? Nein, natürlich nicht! ;)

Fotos_Herr Klitzeklein

Update 14.August 2011
Endlich, endlich durfte ich heute den Gewinner auslosen!
Eure Kommentare haben mir eine RIESEN Freude bereitet und ich konnte mich gar nicht entscheiden, welche Cake-Pops-Idee ich toller fand.
Deswegen habe ich wieder dieses Maschinchen aktiviert, das es mir etwas leichter gemacht hat.
Vielen lieben Dank für Eure Beteiligung und die zuckisüssen Komplimente, die mein Herz haben höher schlagen lassen. Wundervoll.

So, genug gequasselt.
Tataaa!

Jetzt spukt es auch noch.

Nach dem ersten Candymeltsabenteuer habe ich mich mit dem neu errungenem Wissen sofort in das nächste gestürzt.
Jetzt habe ich mich auch mal an eine etwas knalligere Farbe gewagt.

Zuerst werden die Kuchenkugeln wie im Grundrezept hergestellt.
Für die Spooky Cake Pops brauchst Du folgende Zutaten:

Hellblaue Candymelts
Glitzerzucker schwarz
Gespenster *auf dem Foto offensichtlich gerade unsichtbar
gelbe Mini Smarties für den Mond

Die Candymelts in der Mikrowelle schmelzen. Falls die Glasur etwas zu dickflüssig ist, kann man etwas Palmin soft (ca. 1EL.) hinzufügen. Glasiert wird wie im Grundrezept.
Jetzt sofort die Gespenster, den Zucker und den Mond dekorieren, damit alles gut haftet.

Im Dunkel betrachtet sind sie ja ganz schön gruuuselig – Genau das Richtige für eine Pyjamaparty!

Huiii, schnell das Licht wieder an und reinbeissen.

Einen guten Start in die Woche,
Dani
Fotos_Herr Klitzeklein
Material_cake-pops.de

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