Es geht los! Kochen mit Marcella Hazan,
Januar 30, 2011
Signora und Signor Cappellacci, Herr Klitzeklein und mir.
Begleitet uns bei einer abenteuerlichen Reise durch “Die klassische italienische Küche” von Marcella Hazan.
Ein Buch, welches wir wirklich empfehlen können.
An den Kochtöpfen stehen die besten Freunde der Welt alias Signora und Signor Cappellacci (denen ich im Rahmen des Themas einfach mal italienisch klingende Namen verpasst habe) und die Klitzeklein’s.
Stosst mit uns an und lehnt euch zurück!
Und da ihr meine Sauklaue sicherlich nicht lesen könnt…
Antipasti Mista & Crescentina
Cappellacci
Rotolo di vitello con ripieno di spinaci e prosciutto
Trevisana con pancetta
Barbietole al forno
Ricotta e crema di caffè
Dolce di riso alla bolognese
Alle Weine, die zu diesem Menü empfohlen werden, wurden uns von der Familie Cappellaci zur Verfügung gestellt, von uns allen persönlich getestet und für gut befunden.
Crescentina
Focaccia mit Speck nach Bologneser Art
Zubereitet von Signora Cappellacci.

Zutaten
100g Pancetta
1 1/4 TL Trockenhefe
300ml lauwarmes Wasser
375g Mehl
1 1/4T L Salz
1 kleine Prise Zucker
Olivenöl zum Einfetten einer Schüssel und des Backblechs
1 Ei, verquirlt
1 Den Pancetta sehr fein hacken.
2 Die Hefe mit 4EL lauwarmen Wasser verrühren
, sowie Salz und Zucker in die Küchenmaschine geben.
Das Gerät einschalten.
Während es läuft, nach und nach das verbliebene Mehl und Wasser
dazugeben. Sobald der Teig eine Kugel bildet, ausschalten.
3 Eine große Schüssel mit Olivenöl fetten.
Den Teig in die Schüssel legen, mit Klarsichtfolie abdecken und für ca.
3 Stunden an einen warmen Platz stellen, bis er sein Volumen verdoppelt
hat.
4 Ein Backblech mit Backpapier (das haben
wir ergänzt, da das Brot sonst gerne am Blech kleben bleibt) auslegen
und dieses mit Öl einstreichen. Den Teig behutsam mit den Fingern
auseinander drücken, bis eine Fläche von ca. 22×33 cm entsteht. Den
Teig mit Klarsichtfolie abdecken und weitere 40 Min. an einem warmen
Ort gehen lassen.
5 Mit einem Messer ein
Muster aus großes Rauten in den Teig ritzen und die Oberfläche mit
einem verquirltem Ei bepinseln.
Die Focaccia bei 200°C ca. 30 Min. im Ofen backen, bis sie tiefgoldgelb
ist.


Dazu gibt es italienische Wurst-und Schinkenspezialitäten.

Der Sommelier Signor Cappellacci empfiehlt dazu den Geldermann Sekt Rosé.
Dieses Brot sieht vielleicht nicht spektakulär aus, aber zusammen mit Parmaschinken oder einer leckeren Salami ist es einfach eine Wucht.
Fotos HerrCappellaci, Herr Klitzeklein & ich.
Rezepte_Marcella Hazan
Nächstes Mal zeigen wir euch, wie man dieeese Dingerchen
zubereitet.

“Ran ans Gewürzregal!” oder
Januar 27, 2011
hereinspaziert ins Hause Klitzeklein.
Huch, Oregano muss ich wohl mal nachkaufen (zweite Reihe rechts aussen).
Nachdem wir vor zwei Jahren unser Haus gekauft haben, war eins klar.
“Ich muss so ein Gewürzregal haben!”
Gesehen habe ich ein ähnliches bei Freunden und seitdem liess’ mich die Idee nicht mehr los.
In unserer alten Wohnung konnten wir sie leider nicht umsetzen, denn die Küche war eher so groß wie
“Kommste rein, biste drin” mit Schräge.
Als ich dann noch ein günstiges Angebot für die Gläser entdeckt habe, stand dem Gewürzregal nichts mehr im Wege.
Na klar, besser wären natürlich dunkle Gläser, aber ist es nicht toll, wenn man die Gewürze sieht?
Die Etiketten
Bei Anis sähe das dann in etwa so aus:
Das Etikett habe ich dann mit Klebefolie auf dem Glas fixiert.
Noch schnell mit dem Gewürz befüllen und fertig!
Regale: Ikea
Gläser: Wepa Apothekenbedarf (ähnliche gibt es auch bei Manufactum, auch in braun)
Fotos: Herr Klitzeklein
PS: Ich habe mich total gefreut, daß der Macaronbeitrag so gut bei euch angekommen ist.
Soo viele nette Kommentare lassen unsere Herzchen hüpfen.
Die lieben Komplimente für die tollen Fotos habe ich mir sehr gerne mit Herr Klitzeklein geteilt, denn er hat bei der Kamera vorab ein paar Einstellungen vorgenommen, so daß ich nur noch den Blitz regeln musste.
Herr Klitzeklein, mein Held!
Macaro(oooo)ns
Januar 23, 2011
bis zum umfallen.
Heute war es endlich soweit!
Macarons backen mit und bei Jenni.
Ich gebe es zu, nach einigen Recherchen im Internet kamen mir diese kleinen
Gaumenkitzler vor wie ein Mysterium auf einem Füsschen. So nennt man die Stelle bei den Macarons, die so richtig schön aufgeht. (Ahhh!)
Zum Glück konnte Jenni mir heute die Ehrfurcht vor der Zubereitung nehmen und sie werden von nun an bestimmt häufiger im Hause Klitzeklein zubereitet.
Allerdings nicht in deeer Vielfalt wie heute!
Hier das Rezept für Euch:
Für die Macaronhälften (ca 30 Stck)
90g Eiweiss (3 Eier)
1 Prise Salz
30g Kristallzucker
200g Puderzucker
110g gemahlene Mandeln (am besten ohne Schale, damit die Farbe intensiver wird)
Lebensmittelfarbe nach Wahl (möglichst in Gelform z.B von Sugarflair oder als Pulver)
Mandeln durch ein Sieb streichen.
Die Mandeln, die nicht durch das Sieb passen z.B. mit einer Kaffeemühle feiner mahlen.
Den Puderzucker ebenfalls durch das Sieb streichen und mit den Mandeln vermischen.
In einer anderen Schüssel das Eiweiss gaaanz steif schlagen.
Eine Prise Salz, den Kristallzucker einrieseln lassen.
Den Eischnee nun mit der Lebensmittelfarbe einfärben.
Jetzt das Eiweiss unter die Mandelmischung heben bis sie glänzt.
Die Konsistenz ist jetzt “lavaartig”.
Nach ca. 2 Min. wird die Masse in einen Plastikbeutel gefüllt.
Tipp von Jenni: “Den kann man nämlich danach einfach wegwerfen und muss ihn nicht spülen!”
Eine kleine Ecke vom Beutel abschneiden, damit man die Masse auf das Backpapier spritzen kann.
Das Blech wird jetzt ca 30 Min. stehen gelassen, bevor es in den Ofen kommt. Dadurch trocknen die Macarons etwas und zerfließen nicht beim backen.
Etwas beschleunigen kann man diesen Prozess in dem man das Blech vor die Heizung stellt oder im Sommer bei 25°C backt.
Das Ganze sollte jetzt in etwa so aussehen.

Die Macaronhälften werden nun ca 12 Min. bei 140°C gebacken.
Das kann natürlich von Ofen zu Ofen variieren.
Einfach ausprobieren!
Falls sich die Macarons nicht so gut vom Backpapier lösen…
Die Arbeitsplatte leicht anfeuchten und das Backpapier samt Macarons darauf legen.
Kurz warten und dann nochmal probieren.
Jetzt müsste es klappen.

Während die Macaronhälften abkühlen, kann man wunderbar die Füllung zubereiten:
Vanillebuttercreme (schmeckt göttlich, auch ohne Macaronhälften):
1 Tasse Butter (ca 200g)
1 Tasse Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Tasse Milch
5 TL Mehl
Milch und Mehl in einem Topf unter rühren erhitzen bis eine puddingartige Masse entsteht.
Diese im Wasserbad kalt rühren.
In einer anderen Schüssel wird die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker ordentlich verrührt.
Nun die Mehlmischung in die Butter einrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Möglichst so lange, bis sich der Zucker gelöst hat.
Falls Euch eine Vanillebuttercreme zu langweilig ist, könnt Ihr auch Fruchtpulver unterrühren.
Wir haben z.B. eins mit Heidelbeergeschmack genommen und das hat tatsächlich ganz wunderbar nach Heidelbeeren geschmeckt, gar nicht künstlich.
Jenni hat es beim Pati-Versand bestellt.
Dort gibt es übrigens noch gaaanz viele andere tolle Sachen.
Die Buttercreme wird ebenfalls in einen Plastikbeutel gefüllt.
Nun einfach einen Klecks Buttercreme auf eine Macaronhälfte spritzen und
mit einer anderen Hälfte bedecken.
Fertig!
Besonders gut schmecken Macarons am zweiten Tag.
Mit Buttercreme halten sie ca. 3-4 Tage.
Die Hälften ohne Buttercreme halten ca 3-4 Wochen, also gut zum vorbereiten.
Und wo wir dann schon mal dabei waren und es uns soviel Spaß gemacht hat…

Ganz lieben Dank auch an Helga!
Ohne Dich wäre die Marmeladenfüllung nur halb so gut geworden.
Fotos: Diesmal ich
Ofen und besondere Zutaten: Jenni
Empire State Building und Guggenheim Stempel
Januar 22, 2011
von Herr Klitzeklein.
Ja Mensch, basteln kann er auch!
Da zwei unserer Bilderrahmen mal wieder neu bestückt werden wollten hat Herr Klitzeklein diesmal zu Moosgummi, Schere, doppelseitigem Klebeband und Styropor gegriffen und zwei Stempel gewerkelt.
Herausgekommen sind zwei architektonische Meisterwerke.
Die machen sich besonders gut neben unserem “NY in der Tüte” von Muji.
Die schwarze Acrylfarbe auftragen und den Stempel auf das Papier drücken durfte ich.
Ich lieeebe den Moment in dem man den Stempel vom Papier hochhebt und das Gestempelte bestaunen kann.
Und hier in Aktion:
In unserem Urlaubsfotoarchiv habe ich sogar noch zwei Bilder der beiden Gebäude gefunden.
Rahmen: Ikea
Sonnensystem: Muji
Keramikfiguren: Habitat
Fotos: Herr Klitzeklein
Tiiiiiiina, ich hab’s benutzt,
Januar 20, 2011
das Rotkäppchen Rot.
Unglaublich oder?
Ich habe mal was gewonnen!
Ein Stempelkissen in Rotkäppchen Rot.
Auf Tina’s Blog gab es eine Verlosung und ICH habe das Ding abgestaubt.
Genialomat!
Naaa, wo isses, DAS Rot?
Ausserdem seht Ihr hier den dritten Stempel, der auch noch heimlich in mein Einkaufskörbchen bei Majesty Paper gehüpft ist. Ein Herzilein. Herzig nich’?
Entschuldigt, bin gerade im Koffeinrausch.
Die (O-Ton Mama: Gaaaaaaaaaanz alte und wertvolle) Spitzenbordüre, die um mein letztes Geburtstagsgeschenk gewickelt war, habe ich doch glatt zweckentfremdet und das Kärtchen damit aufgepimpt.
Irgendwie genau so hängen auch die Stoffherzchen bei unseren Nachbarn im Fenster.
Ach so: Marie ist da! Alles dran.
Fotos: Herr Klitzeklein
Wer Schmetterlinge lachen hört,
Januar 19, 2011
der weiss, wie Wolken schmecken.
Sind die Schmetterlinge nicht absolut zum verlieben?
Leider gehören sie nicht mir, sondern meiner Mama (die auch dem Stempelfieber verfallen ist), aber ich konnte sie mir ausborgen.
“Wiedersehen macht Freude!”
Jaa, meine Mama kennt mich…
Bleibt ja in der Familie.
Neeein, das leiste ich mir natürlich nur bei ihr, alle anderen bekommen ihren Kram brav wieder zurück. Keine Sorge!
Das Kärtchen habe ich schon verschickt und ich hoffe natürlich, daß der Postbote schnell war und es schon angekommen ist.
Die Anhänger habe ich noch schnell gebastelt, damit sich die Leihgabe auch lohnt.
Mama, bist die Beste!
Papier & Stempelfarbe: Stampin Up
Stempel: bei Mama geliehen
Fotos: Herr Klitzeklein
Ein wuuunderschöner Tortenstempel und Bakerella,
Januar 18, 2011
ich komme.
Das Buch von Bakerella habe ich von meiner Schwiegermutter zum Geburtstag bekommen.
Der war schon im Dezember.
Seitdem liegt es da.
Ich habe mich bisher noch nicht herangetraut und ausserdem stehen jetzt erstmal Macarons ganz oben auf der Machenwollenliste.
Zum angucken ist es aber schon mal ganz toll, besonders kurz vorm einschlafen.
Aber ich verspreche es (muss mich mal selber ein wenig unter Druck setzen), irgendwann zeige ich Euch meine ersten oder je nach Erfolg die zweiten Cake Pops.
Leider kann man meinen neuen wunderschönen Tortenstempel schlecht erkennen, der ist zucki.
Keine Sorge, das wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, daß ich damit ein Kärtchen versehe.
Papier & Stempelfarbe: Stampin Up
Stempel: Majesty Paper
Fotos: Herr Klitzeklein
Im Briefkasten der Familie Klitzeklein
Januar 17, 2011
lag eine Überraschung von Steffi.
Hr. Klitzeklein: “Hier ist ein dicker Umschlag für Dich, von Steffi!”
Ich: “Mmmh, was kann das sein?
Ohhh, wie lieb’ von ihr, ein “Dankeschön”!”
Es wäre aber gar nicht nötig gewesen (Steffi, Du weisst schon!)
und trotzdem habe ich mich soooo gefreut.
Ich: “Waaahnsinn, hat sie die CD-Hülle etwa selber gebastelt? Unglaublich!”
Ich kann sie Euch einfach nicht vorenthalten.
Doch, doch, da war auch eine CD drin, aber die liegt gerade im CD-Player.
Fotos: Herr Klitzeklein
Köln, ich
Januar 16, 2011
mag Dich!
Es geht mir immer wieder so…
Jedes Mal, wenn ich eine Weile verreist war und ich bei meiner Wiederkehr den Dom sehe, womöglich auch über “die grüne Brücke” fahre, bekomme ich gleich dieses Heimatgefühl.
Nein, ich wohne nicht direkt in Köln, sondern nebenan. Trotzdem mag ich die Stadt sehr…sehr!
Schön ist sie wahrscheinlich nicht, doch immer wieder neu und aufregend UND sympathisch.
Kein Wunder, das ich mir diesen Stempel aneignen musste.
Wer diese Karten bekommt steht noch in den Sternen, aber bestimmt jemand, der die Stadt genauso mag wie ich.
Papier & Stempelfarbe: Stampin Up
Stempel: Majesty Paper, Köln
Fotos: Herr Klitzeklein (Daaankii!)






























